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  <title>Planet Mozilla (de)</title>
  <updated>2013-06-19T15:05:16Z</updated>
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    <name>Robert Kaiser</name>
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    <title>Thunderbird wird kompatibel mit Firefox-Entwicklerwerkzeugen</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br/>
	Firefox besitzt mittlerweile hervorragende Werkzeuge für Entwickler. Dank Remote-Fähigkeiten lassen sich einige der Werkzeuge des Desktop-Browsers auch für Firefox Mobile und Firefox OS nutzen. In Zukunft wird auch Thunderbird davon profitieren.<br/>
<br/>
<br/>
	Es ist ein Google Summer of Code-Projekt (GSoC) und die Implementierung ist noch nicht abgeschlossen, aber die ersten Ergebnisse können mit den aktuellen Entwicklerversionen von Thunderbird und Firefox bereits getestet werden. Beim GSoC handelt es sich um ein Stipendium von Google, bei welchem Studenten für ihre ...</div>
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    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	<strong>Firefox besitzt mittlerweile hervorragende Werkzeuge für Entwickler. Dank Remote-Fähigkeiten lassen sich einige der Werkzeuge des Desktop-Browsers auch für Firefox Mobile und Firefox OS nutzen. In Zukunft wird auch Thunderbird davon profitieren.</strong>
</p>
<p>
	Es ist ein Google Summer of Code-Projekt (GSoC) und die Implementierung ist noch nicht abgeschlossen, aber die ersten Ergebnisse können mit den aktuellen Entwicklerversionen von <a href="http://ftp.mozilla.org/pub/mozilla.org/thunderbird/nightly/latest-comm-central/">Thunderbird</a> und <a href="http://nightly.mozilla.org/">Firefox</a> bereits <a href="http://kewisch.wordpress.com/2013/06/13/the-thunderbird-remote-debugger-is-alive/">getestet</a> werden. Beim GSoC handelt es sich um ein Stipendium von Google, bei welchem Studenten für ihre Mitarbeit bei Open Source-Projekten finanzielle Unterstützung erhalten. Einen Überblick über die diesjährigen GSoC-Projekte für Mozilla gibt es <a href="http://www.google-melange.com/gsoc/org/google/gsoc2013/mozilla">hier</a> in englischer Sprache.
</p>
<p>
	Thunderbird besitzt abgesehen von der alten Fehlerkonsole, welche in Firefox 23 durch eine bessere Browserkonsole ersetzt wird, keine eigenen Entwickler-Werkzeuge. Das macht die Entwicklung an Thunderbird nicht unbedingt einfacher. Firefox hingegen besitzt eine relativ breite Palette an praktischen Werkzeugen, welche bereits Remote-Fähigkeiten besitzen und damit grundsätzlich in anderen Mozilla-Anwendungen genutzt werden können. Philipp Kewisch, welcher auch der Maintainer der Kalender-Erweiterung Lightning für Thunderbird ist, hat einen ersten Meilenstein erreicht – der Debugger kann nun für Thunderbird genutzt werden. Zwar funktionieren die anderen Werkzeuge noch nicht, doch es kann in den nächsten Wochen mit weiteren Fortschritten gerechnet werden, so dass bald vielleicht schon der Stil-Editor oder die Konsole von Firefox in Thunderbird genutzt werden kann.
</p>
<p>
</p><div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/firefox-remote-devtools.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/firefox-remote-devtools-324x180.png"/></a></div></div><p/>
<div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/thunderbird-remote-debugger.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/thunderbird-remote-debugger-324x180.png"/></a></div></div><p/>
<p>
	Zum Testen bedarf es jeweils einer aktuellen Entwicklerversion von Thunderbird (Daily) und Firefox (Nightly). In Thunderbird muss dann der Haken bei Tools &gt; Allow Remote Debugging gesetzt werden. Nachdem in Firefox über about:config der Schalter devtools.debugger.remote-enabled auf true gesetzt und Firefox neu gestartet wurde, kann hier über Tools &gt; Web Developer &gt; Connect… eine Remote-Verbindung zu Thunderbird aufgebaut werden, standardmäßig über Port 6000. Nachdem hier dann der “Main Process” ausgewählt wurde, kann der Debugger von Firefox für Thunderbird genutzt werden. Gleiches gilt dann sehr bald vielleicht schon für das eine oder andere Werkzeug mehr.</p></div>
    </content>
    <updated>2013-06-15T10:24:27Z</updated>
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      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
      <title>soeren-hentzschel.at » Mozilla</title>
      <updated>2013-06-18T23:34:41Z</updated>
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    <title>Entwickler pleite: Medienplayer Songbird auf Mozilla-Basis wird eingestellt</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br/>
	Songbird ist ein auf Mozilla-Code basierender Medienplayer für Windows, Mac OS X, Android und iOS. Zudem betreibt man mit songbird.me ein Musik-Portal. Die hinter Songbird stehende Firma hat nun die Einstellung aller Dienste für den 28. Juni angekündigt, da man pleite ist.<br/>
<br/>
<br/>
	Anfang 2006 wurde mit Version 0.1 die erste öffentliche Version eines freien Medienplayers und iTunes-Konkurrenten unter dem Namen Songbird veröffentlicht. Das Besondere: Songbird basiert auf Mozilla-Code, was das Programm plattformübergreifend auf Windows, Mac OS X ...</div>
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    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	<strong>Songbird ist ein auf Mozilla-Code basierender Medienplayer für Windows, Mac OS X, Android und iOS. Zudem betreibt man mit songbird.me ein Musik-Portal. Die hinter Songbird stehende Firma hat nun die Einstellung aller Dienste für den 28. Juni angekündigt, da man pleite ist.</strong>
</p>
<p>
	Anfang 2006 wurde mit Version 0.1 die erste öffentliche Version eines freien Medienplayers und iTunes-Konkurrenten unter dem Namen <a href="http://getsongbird.com/">Songbird</a> veröffentlicht. Das Besondere: Songbird basiert auf Mozilla-Code, was das Programm plattformübergreifend auf Windows, Mac OS X und Linux laufen und gleichzeitig von Mozillas Plattform profitieren ließ, beispielsweise in Form des Add-on-Systems. Die Unterstützung für Linux wurde 2010 eingestellt, dafür gibt es mittlerweile Apps für Android sowie iOS, dazu gibt es seit 2012 das Musikportal <a href="http://www.songbird.me">songbird.me</a>.
</p>
<p>
</p><div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/songbird.jpg" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/songbird-324x180.jpg"/></a></div></div><p>
	Bildquelle: <a href="http://www.getsongbird.com/desktop/">getsongbird.com</a>
</p>
<p>
	Doch neue Versionen des Medienplayers wird es nicht mehr geben. POTI, die Entwickler hinter Songbird, sind <a href="http://blog.songbirdnest.com/you-gotta-know-when-to-fold-em/">pleite</a>, am 28. Juni werden alle Dienste eingestellt. Die Macher von Songbird bedanken sich bei allen Nutzern und empfehlen <a href="http://getnightingale.com/">Nightingale</a> als Alternative. Bei Nightingale handelt es sich um einen Open Source-Medienplayer, welcher 2010 aus Songbird hervorgegangen ist und neben Windows und Mac OS X weiterhin Linux unterstützt.</p></div>
    </content>
    <updated>2013-06-15T02:11:42Z</updated>
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      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
      <title>soeren-hentzschel.at » Mozilla</title>
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    <title>StopWatching.Us: 100.000 Unterschriften in zwei Tagen</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br/>
	Keine zwei Tage nach dem Start von Mozillas Kampagne Stop Watching Us gegen die Überwachung durch die NSA kann, zumindest was die Reichweite der Kampagne angeht, der erste Erfolg vermeldet werden: Es konnten bereits über 100.000 Unterschriften gesammelt werden.<br/>
<br/>
<br/>
	Gemeinsam mit 85 weiteren Organisationen, darunter unter anderem EFF, Reddit und Greenpeace, hat Mozilla die Kampagne Stop Watching Us als Reaktion auf den Überwachungs-Skandal durch die NSA rund um PRISM &amp; Co. gestartet. Nach zwei Tagen hat man ...</div>
    </summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	<strong>Keine zwei Tage nach dem Start von Mozillas Kampagne Stop Watching Us gegen die Überwachung durch die NSA kann, zumindest was die Reichweite der Kampagne angeht, der erste Erfolg vermeldet werden: Es konnten bereits über 100.000 Unterschriften gesammelt werden.</strong>
</p>
<p>
	Gemeinsam mit 85 weiteren Organisationen, darunter unter anderem EFF, Reddit und Greenpeace, hat Mozilla die Kampagne <a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/2013/06/11/stopwatching-us-mozilla-startet-kampagne-gegen-nsa-uberwachung-unterstutzung-von-85-weiteren-organisationen/">Stop Watching Us</a> als Reaktion auf den Überwachungs-Skandal durch die NSA rund um PRISM &amp; Co. gestartet. Nach zwei Tagen hat man bereits über 100.000 Unterschriften sammeln können, zum Zeitpunkt des Erscheinens dieses Artikels zeigt der Zähler 115.306 Unterschriften an.
</p>
<p>
	Wer seinen Teil zum Protest beitragen und ein Zeichen setzen möchte, kann seine digitale Unterschrift nach wie vor setzen:<br/>
	<a href="https://optin.stopwatching.us/"><strong>Petition Stop Watching Us unterzeichnen</strong></a>
</p>
<p>
	Wer sich Gedanken darüber macht, ob Mozilla seine Persona-Server nach Europa umziehen sollte, liest hier weiter:<br/>
	<a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/persona/2013/06/12/persona-wieso-mozilla-die-server-nicht-nach-europa-umzieht/">Persona: Wieso Mozilla die Server nicht nach Europa umzieht</a></p></div>
    </content>
    <updated>2013-06-14T01:15:55Z</updated>
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      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
      <title>soeren-hentzschel.at » Mozilla</title>
      <updated>2013-06-18T23:34:41Z</updated>
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    <title>Neues aus der Mozilla Design-Schmiede #7</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br/>
	Neues aus der Mozilla Design-Schmiede. Unter diesem Titel wird in regelmäßigen Abständen über aktuelle Mockups, Design-Experimente und Ähnliches berichtet. Manches davon wird in dieser oder ähnlicher Form sicher den Weg in ein Mozilla-Produkt finden, anderes wird vielleicht nie über den Status eines Entwurfes oder Experiments hinausgehen, viele Ideen entwickeln und verändern sich über die Zeit und diese Entwicklungen werden wir in dieser offenen Serie beobachten können. Und manches wird zur Spekulation anregen.<br/>
<br/>
<br/>
	Verschmelzung von about:home und about:newtab<br/></div>
    </summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	<strong><em>Neues aus der Mozilla Design-Schmiede. Unter diesem Titel wird in regelmäßigen Abständen über aktuelle Mockups, Design-Experimente und Ähnliches berichtet. Manches davon wird in dieser oder ähnlicher Form sicher den Weg in ein Mozilla-Produkt finden, anderes wird vielleicht nie über den Status eines Entwurfes oder Experiments hinausgehen, viele Ideen entwickeln und verändern sich über die Zeit und diese Entwicklungen werden wir in dieser offenen Serie beobachten können. Und manches wird zur Spekulation anregen.</em></strong>
</p>
<p>
	<strong>Verschmelzung von about:home und about:newtab</strong>
</p>
<p>
	Mozilla plant die Zusammenlegung der Standard-Startseite about:home und der Standard-Seite beim Öffnen neuer Tabs, about:newtab. Bereits im ersten Teil dieser Artikel-Serie wurden entsprechende Entwürfe <a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/firefox/2012/07/27/neues-aus-der-mozilla-design-schmiede-1/">gezeigt</a>. Mittlerweile gibt es neue Entwürfe, welche neue Möglichkeiten der Anpassbarkeit zeigen.
</p>
<p>
	Das erste Bild zeigt 4×3 Vorschaubilder von Webseiten mit dem Suchfeld oben und den von der Startseite bekannten Symbolen sowie einem kurzen Text-Snippet unten, wie es bislang unterhalb des Suchfeldes auf der Startseite zu finden war. Ein Drücken der Pfeiltasten lässt einen auf der Seite blättern und weitere Informationen sehen. So werden hier dann die kürzlich geschlossenen Tabs sowie kürzlich als Lesezeichen hinzugefügte Webseiten angezeigt. Weiter findet sich hier noch eine Spalte <em>Read it Later</em>, was quasi der aus Firefox Mobile bekannten Leseliste entspricht. Das dritte Mockup deutet die Flexibilität der Seite an, denn hier sieht man lediglich 3×3 Vorschaubilder und dafür zusätzlich eine der Kategorien aus dem zweiten Mockup gemeinsam auf einer Seite.
</p>
<p>
</p><div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/australis_home_1.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/australis_home_1-324x180.png"/></a></div></div><p/>
<div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/australis_home_2.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/australis_home_2-324x180.png"/></a></div></div><p/>
<div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/australis_home_3.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/australis_home_3-324x180.png"/></a></div></div><p/>
<p>
	Das, was das letzte Mockup bereits vermuten ließ, wird mit den zwei folgenden Mockups klarer: Die Seite kann angepasst werden. Die Bilder zeigen die Möglichkeit, entsprechende Kategorien zu dieser Seite hinzuzufügen und zu entfernen. Ebenso ist zu erkennen, dass man bei den verschiedenen Kategorien jeweils zwischen einer Listen-Ansicht und Vorschaubildern auswählen kann. Des Weiteren geben die Mockups eine Idee darüber, wie die Navigation für die Einstellungen später aussehen wird, sobald diese standardmäßig in einem Tab und nicht länger in einem Dialog angezeigt werden. Denn in diesen Mockups stellen sich die Einstellungen für diese Seite als neue Kategorie unter den anderen Einstellungs-Kategorien dar.
</p>
<p>
</p><div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/australis_home_4.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/australis_home_4-324x180.png"/></a></div></div><p/>
<div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/australis_home_5.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/australis_home_5-324x180.png"/></a></div></div><p/>
<p>
	Die letzten drei Mockups zeigen schließlich das Auswählen der Suchmaschine, jeweils mit Logo, die Text-Snippets am unteren Bildschirmrand sowie das Bearbeiten von Vorschaubildern – auffällige Neuerungen hier: Die Möglichkeit, den Seitentitel zu ändern sowie weitere Vorschläge für Webseiten, basierend auf dem Verlauf der besuchten Webseiten.
</p>
<p>
</p><div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/australis_home_6.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/australis_home_6-324x180.png"/></a></div></div><p/>
<div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/australis_home_7.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/australis_home_7-324x180.png"/></a></div></div><p/>
<div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/australis_home_8.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/australis_home_8-324x180.png"/></a></div></div><p>
	Bilderquelle: <a href="https://wiki.mozilla.org/Firefox/Features/New_Tab_Page_v2#Design">wiki.mozilla.org</a>
</p>
<p>
	<strong>Seiten zum späteren Lesen speichern</strong>
</p>
<p>
	Firefox Mobile bietet bereits seit längerer Zeit die Möglichkeit, Seiten zum späteren Lesen abzuspeichern. Dieses Feature soll es irgendwann auch für die Desktop-Version geben. Ein paar schon nicht mehr ganz junge Mockups zeigen, wie eine solche Leseliste in Firefox aussehen könnte.
</p>
<p>
</p><div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/saved-for-later-1.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/saved-for-later-1-324x180.png"/></a></div></div><p/>
<div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/saved-for-later-2.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/saved-for-later-2-324x180.png"/></a></div></div><p>
	Bilderquelle: <a href="https://www.dropbox.com/s/skuw4edqdapveut/Shorlander-ConceptWeek-Presentation.pdf">dropbox.com</a>
</p>
<p>
	<strong>SocialAPI: Sharing</strong>
</p>
<p>
	Das Teilen von Webseiten ist kein neues Thema, hierfür gab es schon mehrfach Ansätze und auch Projekte von den Mozilla Labs wie <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/f1-by-mozilla-labs/">F1</a> oder <a href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/firefox-share-alpha/">Firefox Share</a>. Und natürlich bietet sich die neue SocialAPI von Firefox geradezu dafür an. Und so verwundert es nicht, dass es neue Mockups gibt, welche mal wieder eine solche Sharing-Lösung zeigen, in diesem Fall am Beispiel von Pinterest.
</p>
<p>
</p><div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/firefox-share-pinterest.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/firefox-share-pinterest-324x180.png"/></a></div></div><p>
	Bildquelle: <a href="http://people.mozilla.com/~jboriss/temp/exploratory_pinterest_mockup.png">people.mozilla.com/~jboriss</a></p></div>
    </content>
    <updated>2013-06-14T00:43:07Z</updated>
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      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
      <title>soeren-hentzschel.at » Mozilla</title>
      <updated>2013-06-18T23:34:41Z</updated>
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    <title>Persona: Wieso Mozilla die Server nicht nach Europa umzieht</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br/>
	Ein großes Thema derzeit in den Medien: PRISM und die Überwachung durch die NSA. Eine Diskussion, welche auch schon Stimmen hervorbrachte, Mozilla solle seine Persona-Server nach Europa umziehen. Mozilla hat dazu Stellung bezogen und erklärt, wieso man das für keine zielführende Idee hält.<br/>
<br/>
<br/>
	Persona ist der Name von Mozillas dezentralem Authentifizierungssystem für Webseiten. In diesem Zusammenhang speichert Mozilla natürlich auch E-Mail-Adressen von Nutzern. Auch wenn Mozilla außer der E-Mail-Adresse keine weiteren Nutzerdaten speichert und Mozilla nicht in ...</div>
    </summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	<strong>Ein großes Thema derzeit in den Medien: PRISM und die Überwachung durch die NSA. Eine Diskussion, welche auch schon Stimmen hervorbrachte, Mozilla solle seine Persona-Server nach Europa umziehen. Mozilla hat dazu Stellung bezogen und erklärt, wieso man das für keine zielführende Idee hält.</strong>
</p>
<p>
	<a href="http://www.soeren-hentzschel.at/category/mozilla/persona/">Persona</a> ist der Name von Mozillas dezentralem Authentifizierungssystem für Webseiten. In diesem Zusammenhang speichert Mozilla natürlich auch E-Mail-Adressen von Nutzern. Auch wenn Mozilla außer der E-Mail-Adresse keine weiteren Nutzerdaten speichert und Mozilla nicht in Verbindung mit PRISM steht, ließe sich möglicherweise <a href="http://blog.workhere.io/mozilla-needs-to-move-persona-out-of-the-us/">argumentieren</a>, dass sich dies ja ändern könnte, sobald Persona irgendwann eine größere Verbreitung auf Webseiten findet und dadurch interessant für die NSA werden könnte, welche dann unter Umständen detailliertere Informationen über die Nutzer verlangen könnte.
</p>
<p>
	Mozilla <a href="http://identity.mozilla.com/post/52729477874/persona-and-surveillance">betont</a> in einem aktuellen Blog-Eintrag, dass sie gemäß ihrer Datenschutzbestimmungen lediglich die Daten von Nutzern speichern, welche sie speichern müssen, um ihre Dienste anbieten zu können, und verweist auf das <a href="http://www.mozilla.org/de/about/manifesto/">Mozilla Manifest</a>. Bei Persona erfährt durch die Benutzung des Dienstes weder der Identitäts-Provider noch Mozilla etwas über den Browsing-Verlauf des Nutzers. Man ergreife technische Maßnahmen, um die gesammelten Daten zu begrenzen. Mozilla sieht in seinem Ansatz eine gute Sicherheits-Praxis, nicht nur in Bezug auf Überwachung, da jedes Sammeln von Daten ohne Nutzer-Vorteil Risiko erzeugt.
</p>
<p>
	Weiter führt man aus, dass man nicht denkt, dass es in Bezug auf Überwachungs-Aktivitäten helfen würde, die Persona-Server nach Europa umzuziehen und nennt dafür drei wesentliche Aspekte. Zunächst sei es unklar, ob andere Regierungen weniger <span class="content">widerrechtliche Überwachungsaktivitäten ausführen. Zudem sei Mozilla als US-Betrieb an die US-Gesetze gebunden, egal wo die Server stehen.</span> Außerdem wolle man statt in ein Wettrüsten mit den US-Behörden zu gehen lieber seine Bemühungen darauf richten, dass die Gesetze geändert werden, so dass Nutzerdaten respektiert werden.
</p>
<div class="content serif">
	Mozilla stellt noch einmal heraus, dass sie immer ihr Möglichstes tun werden, um die Nutzer zu schützen und dafür sorgen wollen, dass das Gesetz ihnen dabei hilft. Man verweist noch einmal auf die Petition <a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/2013/06/11/stopwatching-us-mozilla-startet-kampagne-gegen-nsa-uberwachung-unterstutzung-von-85-weiteren-organisationen/">StopWatching.Us</a> und bittet um Unterschriften.
</div></div>
    </content>
    <updated>2013-06-12T20:59:16Z</updated>
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    <category term="Persona (BrowserID)"/>
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      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
      <title>soeren-hentzschel.at » Mozilla</title>
      <updated>2013-06-18T23:34:41Z</updated>
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    <title>StopWatching.Us: Mozilla startet Kampagne gegen NSA-Überwachung – Unterstützung von 85 weiteren Organisationen</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br/>
	Innerhalb der letzten Woche gab es zahlreiche Medienberichte rund um den Skandal in Bezug auf das NSA-Überwachungsprogramm PRISM. Interessierte können sich in das Thema unter anderem auf Golem einlesen, wo es eine so ausführliche Berichterstattung über das Thema gibt, dass ich mich damit an dieser Stelle gar nicht lang aufhalten möchte.<br/>
<br/>
<br/>
	Die Mozilla Foundation hat als Reaktion darauf heute mit Stop Watching Us eine Kampagne gestartet und dabei breite Unterstützung. Insgesamt 86 Organisationen, darunter neben Mozilla unter ...</div>
    </summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	Innerhalb der letzten Woche gab es zahlreiche Medienberichte rund um den Skandal in Bezug auf das NSA-Überwachungsprogramm PRISM. Interessierte können sich in das Thema unter anderem auf <a href="http://www.golem.de/specials/prism/">Golem</a> einlesen, wo es eine so ausführliche Berichterstattung über das Thema gibt, dass ich mich damit an dieser Stelle gar nicht lang aufhalten möchte.
</p>
<p>
	Die Mozilla Foundation hat als Reaktion darauf heute mit <a href="https://twitter.com/stopwatchingus">Stop Watching Us</a> eine Kampagne gestartet und dabei breite Unterstützung. Insgesamt 86 Organisationen, darunter neben Mozilla unter anderem die Electronic Frontier Foundation und Reddit, haben sich zusammengetan, um ein Zeichen zu setzen. Gemeinsam fordern sie den Erlass einer Reform von Abschnitt 215 des USA PATRIOT Acts, des State secrets privileges und des FISA Amendments Acts, um deutlich zu machen, dass die umfassende Überwachung der Internet-Aktivitäten und Aufzeichnung von Telefongesprächen jeder in den Vereinigten Staaten lebenden Person durch das Gesetz untersagt ist und Verletzungen des Gesetzes vor einem öffentlichen Gericht geprüft werden können. Darüber hinaus soll ein Komitee gebildet werden, welches den Umfang, in welchem Online-Daten, Kommunikation und Interaktionen überwacht werden, untersucht und konkrete Empfehlungen für eine Reform erstellt, um diese verfassungswidrige Überwachung zu beenden. Des Weiteren sollen diejenigen zur Rechenschaft gezogen werden, welche für die verfassungswidrige Überwachung verantwortlich sind.
</p>
<p>
	Auf der Webseite <a href="https://optin.stopwatching.us/">stopwatching.us</a> können Unterstützer der Kampagne ihre digitale Unterschrift unter den offenen Brief an den U.S.-Kongress setzen. Dies ist nicht das erste mal, dass sich Mozilla an einer Diskussion mit politischer Tragweite beteiligt. Anfang 2012 engagierte sich Mozilla aktiv gegen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/SOPA">SOPA</a>.</p></div>
    </content>
    <updated>2013-06-11T18:36:47Z</updated>
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      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
      <title>soeren-hentzschel.at » Mozilla</title>
      <updated>2013-06-18T23:34:41Z</updated>
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    <title>Firefox Mobile Beta für x86-Geräte verfügbar</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br/>
	Die meisten Android-Smartphones laufen auf einer ARM-CPU. Einige Smartphones kommen neuerdings stattdessen mit einer Atom-CPU von Intel mit x86-Befehlssatz. Firefox Mobile ist ab sofort auch als Beta-Version für diese Geräte verfügbar.<br/>
<br/>
<br/>
	Mozilla hat die Verfügbarkeit der ersten Beta-Version von Firefox Mobile für Android-x86-Geräte angekündigt. Zu diesen Geräten gehören unter anderem das Motorola RAZR i, das Lenovo K800, das ZTE Grand X IN sowie das Orange San Diego. Bereits seit Dezember können entsprechende Nightly Builds getestet werden. Mozilla ...</div>
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    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	<strong>Die meisten Android-Smartphones laufen auf einer ARM-CPU. Einige Smartphones kommen neuerdings stattdessen mit einer Atom-CPU von Intel mit x86-Befehlssatz. Firefox Mobile ist ab sofort auch als Beta-Version für diese Geräte verfügbar.</strong>
</p>
<p>
	Mozilla hat die Verfügbarkeit der ersten Beta-Version von Firefox Mobile für Android-x86-Geräte <a href="http://forum.xda-developers.com/showthread.php?p=42426381#post42426381">angekündigt</a>. Zu diesen Geräten gehören unter anderem das Motorola RAZR i, das Lenovo K800, das ZTE Grand X IN sowie das Orange San Diego. Bereits seit Dezember können entsprechende Nightly Builds <a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/firefox/2012/12/04/firefox-mobile-fur-android-x86-wird-kommen-test-builds-verfugbar/">getestet</a> werden. Mozilla strebt derzeit Firefox Mobile 22 als erste Firefox-Version für Android an, welche auf x86-Geräten laufen wird. Nutzer eines solchen Gerätes sollten sich die aktuelle Beta-Version aus dem Google Play Store herunterladen und eventuell auftretende Fehler auf Mozillas Bugtracking-Plattform Bugzilla <a href="https://bugzilla.mozilla.org/enter_bug.cgi?alias=&amp;assigned_to=nobody@mozilla.org&amp;attach_text=&amp;blocked=&amp;bug_file_loc=http://&amp;bug_severity=normal&amp;bug_status=UNCONFIRMED&amp;cc=blassey.bugs@lassey.us&amp;cc=mark.finkle@gmail.com&amp;cc=akeybl@mozilla.com&amp;cc=aaron.train@gmail.com&amp;cc=kbrosnan@mozilla.com&amp;cf_blocking_b2g=---&amp;cf_blocking_fennec=---&amp;cf_crash_signature=&amp;cf_status_b2g18=---&amp;cf_status_b2g18_1_0_0=---&amp;cf_status_b2g18_1_0_1=---&amp;cf_status_b2g_1_1_hd=---&amp;cf_status_firefox21=---&amp;cf_status_firefox22=---&amp;cf_status_firefox23=---&amp;cf_status_firefox24=---&amp;cf_status_firefox_esr17=---&amp;cf_tracking_b2g18=---&amp;cf_tracking_firefox21=---&amp;cf_tracking_firefox22=---&amp;cf_tracking_firefox23=---&amp;cf_tracking_firefox24=---&amp;cf_tracking_firefox_esr17=---&amp;cf_tracking_firefox_relnote=---&amp;cf_tracking_relnote_b2g=---&amp;comment=&amp;component=General&amp;contenttypeentry=&amp;contenttypemethod=autodetect&amp;contenttypeselection=text/plain&amp;data=&amp;defined_groups=1&amp;dependson=&amp;description=&amp;flag_type-37=X&amp;flag_type-4=X&amp;flag_type-41=X&amp;flag_type-60">melden</a>.</p></div>
    </content>
    <updated>2013-06-11T01:57:19Z</updated>
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      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
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      <updated>2013-06-18T23:34:41Z</updated>
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    <title>Talkilla: Mozilla will Echtzeitkommunikation in den Browser bringen</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br/>
	Mozilla arbeitet derzeit unter dem Codenamen Talkilla an einem neuen Projekt, Echtzeit-Kommunikation mittels WebRTC in den Browser zu bringen, mittelfristig wahrscheinlich sogar über Firefox hinaus.<br/>
<br/>
<br/>
	Viele Informationen findet man derzeit noch nicht zum Talkilla-Projekt von Mozilla. Im hauseigenen Wiki schreibt Mozilla, dass Talkilla WebRTC nutzt, um die Browsing-Erfahrung um Echtzeitkommunikation zu ergänzen. Ein konkreteres Bild ergibt sich durch die kürzlich in diesem Zusammenhang veröffentlichten Mockups. Diese zeigen Kontakte in einer Sidebar und Möglichkeiten, seinen Online-Status einzustellen, mit ...</div>
    </summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	<strong>Mozilla arbeitet derzeit unter dem Codenamen Talkilla an einem neuen Projekt, Echtzeit-Kommunikation mittels WebRTC in den Browser zu bringen, mittelfristig wahrscheinlich sogar über Firefox hinaus.</strong>
</p>
<p>
	Viele Informationen findet man derzeit noch nicht zum <a href="https://github.com/mozilla/talkilla">Talkilla-Projekt</a> von Mozilla. Im hauseigenen <a href="https://wiki.mozilla.org/Talkilla">Wiki</a> schreibt Mozilla, dass <a href="https://bugzilla.mozilla.org/show_bug.cgi?id=859886">Talkilla</a> WebRTC nutzt, um die Browsing-Erfahrung um Echtzeitkommunikation zu ergänzen. Ein konkreteres Bild ergibt sich durch die kürzlich in diesem Zusammenhang veröffentlichten Mockups. Diese zeigen Kontakte in einer Sidebar und Möglichkeiten, seinen Online-Status einzustellen, mit Kontakten zu chatten und Videotelefonie durchzuführen sowie das Versenden von Dateien und Webseiten-Inhalten.
</p>
<p>
	Man könnte also sagen, Mozilla verbindet WebRTC und SocialAPI. Doch liest man weiter, stellt man fest, dass es dabei wohl nicht bleiben soll. So steht im Mozilla Wiki, dass Talkilla zwar zunächst für Firefox ausgelegt ist, aber auch andere WebRTC-Browser unterstützen wird. Liest man in den Notizen zu den wöchentlich stattfindenden Meetings weiter, gelangt man zu der Aussage, dass für das zweite Quartal zunächst eine Umsetzung über die SocialAPI von Firefox geplant sei und Kompatibilität zu Chrome und/oder Talkilla als Webseite keine Ziele für das zweite Quartal sind – eine Bemerkung, welche darauf hindeutet, dass es sich dabei um mittelfristige Ziele mit diesem Projekt handelt.
</p>
<p>
	Mozilla schreibt im Wiki, dass Talkilla es Nutzern erlauben wird, in Echtzeit zu kommunizieren während sie im Web surfen, und Tools anbieten wird, ihre Online-Erfahrung zu teilen. Zusätzliche Service Provider sollen ihre Dienste darüber bereitstellen können, zum Beispiel um Anrufe aus dem Telefon-Netz empfangen zu können.
</p>
<p>
	WebRTC stellt die notwendigen Techniken zur Echtzeitkommunikation im Web bereit, standardisiert allerdings weder das Kontakt- noch das Anwesenheits-Management, was nach Ansicht von Mozilla eine wesentliche Hürde für Webseiten darstellt, RTC einzusetzen. Daher soll Talkilla entsprechende APIs dafür bereitstellen.
</p>
<p>
	Die <a href="http://people.mozilla.com/~jboriss/temp/talkilla_mockups/">Mockups</a> zeigen, in welche Richtung man sich das derzeit vorstellt:
</p>
<p>
</p><div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/talkilla-1.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/talkilla-1-324x180.png"/></a></div></div><p/>
<div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/talkilla-2.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/talkilla-2-324x180.png"/></a></div></div><p/>
<div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/talkilla-3.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/talkilla-3-324x180.png"/></a></div></div><p/>
<div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/talkilla-4.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/talkilla-4-324x180.png"/></a></div></div><p/>
<div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/talkilla-5.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/talkilla-5-324x180.png"/></a></div></div><p/>
<div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/talkilla-6.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/talkilla-6-324x180.png"/></a></div></div><p/></div>
    </content>
    <updated>2013-06-10T13:57:50Z</updated>
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      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
      <title>soeren-hentzschel.at » Mozilla</title>
      <updated>2013-06-18T23:34:41Z</updated>
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    <title>Mozilla Web Literacy Standard: Beta im Juli</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br/>
	Wer Mozilla ein bisschen kennt, der weiß, dass Mozilla weit mehr macht, als nur einen Browser und andere Produkte zu liefern. Mozilla hat sich auch die digitale Bildung zur Aufgabe gemacht. In diesem Zusammenhang wird im Juli Mozillas sogenannter Web Literacy Standard in den Beta-Status gehoben.<br/>
<br/>
<br/>
	Mozillas erklärtes Ziel ist es, Menschen weg vom reinen Konsumieren zu bringen, hin zum Selbst-Erstellen von Inhalten. In diese Richtung zielt Mozillas Webmaker-Initiative mit Tools wie Popcorn Maker oder Thimble sowie ...</div>
    </summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	<strong>Wer Mozilla ein bisschen kennt, der weiß, dass Mozilla weit mehr macht, als nur einen Browser und andere Produkte zu liefern. Mozilla hat sich auch die <em>digitale Bildung</em> zur Aufgabe gemacht. In diesem Zusammenhang wird im Juli Mozillas sogenannter <em>Web Literacy Standard</em> in den Beta-Status gehoben.</strong>
</p>
<p>
	Mozillas erklärtes Ziel ist es, Menschen weg vom reinen Konsumieren zu bringen, hin zum Selbst-Erstellen von Inhalten. In diese Richtung zielt Mozillas Webmaker-Initiative mit Tools wie <a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/2012/10/20/mozilla-popcorn-maker-erreicht-beta-status-version-1-0-in-drei-wochen/">Popcorn Maker</a> oder <a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/2012/11/13/mozilla-fuhrt-webmaker-badges-ein/">Thimble</a> sowie zahlreichen Lern-Events und -Workshops auf der ganzen Welt ab, wie auch die Mozilla <a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/2013/04/25/mozilla-maker-party-2013/">Maker Party 2013</a>, welche am 15. Juni starten wird. Genannt seien hierbei auch Mozillas Lernabzeichen-Programm <a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/2013/03/17/mozilla-kundigt-lernabzeichen-programm-open-badges-1-0-an/">Open Badges</a> und <a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/2012/11/11/mozilla-investiert-in-forderung-digitaler-bildung-in-uk/">Investitionen</a> zur Förderung digitaler Bildung.
</p>
<p>
	Ein weiteres Projekt, welches sich in diese Bestrebungen einfügt, ist Mozillas Web Literacy Standard, dessen erster Entwurf am 26. April veröffentlicht worden ist und am 26. Juli in den <a href="http://dougbelshaw.com/blog/2013/06/07/mozilla-needs-your-help-with-a-final-push-for-the-web-literacy-standard-beta/">Beta-Status</a> erhoben werden soll, ehe dieser dann beim Mozilla Festival in London Ende Oktober die finale Versionsnummer 1.0 erhalten wird.
</p>
<p>
	Beim Web Literacy Standard, welchen Mozilla gemeinsam mit der Community erarbeitet, handelt es sich um eine Art Rahmenstruktur darüber, welche Kompetenzen wichtig sind, um aktiv am Web teilzunehmen und dieses nicht nur passiv zu nutzen. Die Kompetenzen verteilen sich auf drei Säulen, dem Erforschen, dem Erstellen sowie dem Verbinden. Für jede einzelne dieser Kompetenzen gibt es kurze <a href="https://wiki.mozilla.org/Learning/WebLiteracyStandard/CompetencyDescriptors">Beschreibungen</a>, welche derzeit aber aus noch nicht sehr viel mehr als jeweils einem kurzen Satz bestehen. Dies wird derzeit genauer <a href="http://bitly.com/bundles/dajbelshaw/1">ausgearbeitet</a>, Mozilla bittet dabei um <a href="https://wiki.mozilla.org/Learning/WebLiteracyStandard/Feedback">Feedback</a>.
</p>
<p>
</p><div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/web-literacy-standard-competency-grid.jpg" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/web-literacy-standard-competency-grid-324x180.jpg"/></a></div></div><p>
	Bildquelle: <a href="https://wiki.mozilla.org/Learning/WebLiteracyStandard/CompetencyGrid">wiki.mozilla.org</a></p></div>
    </content>
    <updated>2013-06-09T15:19:51Z</updated>
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    <category term="Mozilla"/>
    <category term="ubuntuusers"/>
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      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
      <title>soeren-hentzschel.at » Mozilla</title>
      <updated>2013-06-18T23:34:41Z</updated>
    </source>
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    <link href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/firefox/2013/06/08/kommentar-firefox-australis-design-sieht-aus-wie-chrome-unsinn/" rel="alternate" type="text/html"/>
    <title>Kommentar: Firefox Australis-Design sieht aus wie Chrome? Unsinn!</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br/>
	Bei diesem Artikel handelt es sich um einen Kommentar. Die Formulierungen sind bewusst direkter gewählt als in den ausschließlich informativen Artikeln über Neuerungen. Dieser Artikel stellt zu 100% die reine Meinung des Autors dar. Auch wenn die Bilder jeweils nur ein Betriebssystem zeigen, gelten die grundsätzlichen Gedanken gleichermaßen für Windows, OS X sowie Linux.<br/>
<br/>
<br/>
	Aus Gründen – welche liegen für mich im Verborgenen – schrieben in den letzten Tagen zahlreiche Seiten über das Australis-Redesign von Firefox, welches ...</div>
    </summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	<strong><em>Bei diesem Artikel handelt es sich um einen Kommentar. Die Formulierungen sind bewusst direkter gewählt als in den ausschließlich informativen Artikeln über Neuerungen. Dieser Artikel stellt zu 100% die reine Meinung des Autors dar. Auch wenn die Bilder jeweils nur ein Betriebssystem zeigen, gelten die grundsätzlichen Gedanken gleichermaßen für Windows, OS X sowie Linux.</em></strong>
</p>
<p>
	Aus Gründen – welche liegen für mich im Verborgenen – schrieben in den letzten Tagen zahlreiche Seiten über das Australis-Redesign von Firefox, welches Einzug in Firefox 25 erhalten soll. Neue Informationen in diesen Artikeln: Fehlanzeige, alles schon seit Wochen bekannt und größtenteils von denselben Seiten sogar darüber berichtet. Was mich an diesen typischen <em>Sommerloch-Artikeln</em> überrascht: Die Aussage in wirklich jedem dieser Artikel, es würde eine besondere Ähnlichkeit zu Google Chrome bestehen. Auf der anderen Seite: Natürlich, mit solch reißerischen Aussagen stößt man Diskussionen an und kann sich über höhere Besucherzahlen freuen. Statt mich diesem vermeintlichen <em>Qualitäts-Journalismus</em> anzuschließen, möchte ich zeigen, wieso ich diese Aussage für Unsinn halte.
</p>
<p>
	Mozilla plant mit Firefox 25 die Einführung bestimmter Änderungen am Erscheinungsbild von Firefox. Konkret sprechen wir hier von einer neuen Optik der Tabs, einem Lesezeichen-Stern, welcher aus der Adressleiste wandert, einem neuen Menü, einem neuen Dialog zum Anpassen der Benutzeroberfläche und wahrscheinlich auch einer verbesserten Optik der Suchleiste. Heißt für uns: Wir starten jetzt mal Chrome und vergleichen genau diese Punkte mit der Australis-Optik von Firefox. Denn alles andere bleibt in Firefox 25 beim Alten. Man wird sehr schnell bemerken: Australis und Chrome sehen komplett anders aus. Ähnlichkeiten lassen sich keinesfalls mehr als zu jedem anderen Browser auch feststellen.
</p>
<p>
	<strong>Die Tabs</strong>
</p>
<p>
	Die auffälligste Neuerung sind natürlich die Tabs. Und hier sind die Unterschiede bereits riesig. Mozilla führt mit Australis runde Tabs ein. Die Tabs von Google Chrome sind eckig. Hinter dieser Aussage steckt keinerlei Wertung, mir gefallen beide Varianten sehr gut. Aber beide Varianten sind sehr unterschiedliche Varianten. Und die Tabs von Firefox waren übrigens bereits während der Entwicklung von Firefox 4 wesentlich runder als sie es jetzt sind, was relativ spät in der Entwicklungsphase wieder verworfen worden war. Und Mozillas E-Mail-Client Thunderbird hat schon seit langem runde Tabs. Die Idee ist also nicht neu und schon gar nicht von Chrome inspiriert.
</p>
<p>
	Weiter geht es mit der Darstellung inaktiver Tabs, bei Firefox komplett ohne Tab-Hintergrund, während Chrome bei allen Tabs, ganz egal ob aktiv oder inaktiv, einen Tab-Hintergrund anzeigt. Und wie gehen die beiden Browser mit einer großen Anzahl offener Tabs um? Chrome reduziert die Breite eines jeden Tabs immer weiter. Bei Firefox ändert sich hier nichts zum aktuellen Stand: Firefox besitzt eine Mindestbreite für die Tabs und lässt in der Tab-Leiste scrollen. Zusammenfassend kann man zu keinem anderen Ergebnis kommen, als dass die Unterschiede bezüglich Tabs Unterschiede wie Tag und Nacht sind.
</p>
<p>
</p><div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/australis-chrome-tabs-firefox.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/australis-chrome-tabs-firefox-324x180.png"/></a></div></div><p/>
<div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/australis-chrome-tabs-chrome.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/australis-chrome-tabs-chrome-324x180.png"/></a></div></div><p/>
<p>
	<strong>Der Lesezeichen-Stern</strong>
</p>
<p>
	Der Lesezeichen-Stern von Firefox wird aus der Adressleiste wandern und wie die anderen Symbole daneben Platz finden. Chrome zeigt den Lesezeichen-Stern wie aktuell Firefox in der Adressleiste an. Bedeutet: Hier gibt es eine große Ähnlichkeit zwischen Firefox und Chrome, welche Mozilla mit Version 25 aus der Welt schaffen wird. So herum wird ein Schuh daraus.
</p>
<p>
</p><div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/australis-chrome-bookmarkstar-firefox.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/australis-chrome-bookmarkstar-firefox-324x180.png"/></a></div></div><p/>
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<p>
	<strong>Das neue Menü</strong>
</p>
<p>
	Mozilla hat mit Firefox 4 ein neues Menü eingeführt, hier hieß es sofort: Opera! Tatsache war hier allerdings, dass Mozilla das Design dafür veröffentlicht hatte, bevor Opera seinen Browser mit diesem neuen Menü herausbrachte. Wenn Mozilla im Oktober dann Firefox 25 veröffentlichen wird, wiederholt sich dieses Spiel 31 Monate nach der Veröffentlichung von Firefox 4 mit Chrome. Was bleibt auf den ersten Blick festzuhalten: Das Menü befindet sich das tatsächlich an der gleichen Stelle wie bei Chrome und wird durch ein gleich aussehendes Symbol dargestellt. Eine Tatsache, welche sich keinesfalls leugnen lässt, das große <em>Aber</em> allerdings ist: Dabei handelt es sich auch um keine Erfindung von Google. Mit diesem Symbol werden seit Jahren Hauptmenüs dargestellt, insbesondere auf Smartphones und Tablets. Die Wahl fiel sowohl bei Chrome als auch bei Firefox ganz einfach auf ein Symbol, welches die Nutzer kennen und ihnen vertraut vorkommt.
</p>
<p>
	Bedient man nun dieses Menü, unterscheiden sich Firefox und Chrome wieder grundsätzlich voneinander. Während Chrome eine fixe Auflistung der Menü-Einträge in Textform anbietet, zeigt Firefox hier stattdessen Symbole an – und welche Symbole angezeigt werden, das kann der Benutzer selbst anpassen. Die Ähnlichkeit des Menüs geht also genauso gegen Null. Identisch sind lediglich die Entscheidung für das Quasi-Standard-Symbol sowie die Position des Menüs. Was bei der Position allerdings noch gesehen werden sollte: Dadurch kann endlich ein einheitliches Erscheinungsbild von Firefox auf allen Plattformen erreicht werden, ohne das natürliche Erscheinungsbild innerhalb des Betriebssystems kaputtzumachen. Nutzer von OS X hatten beispielsweise bislang ausschließlich die Menüleiste und kein zusätzliches Menü. An der gleichen Stelle wie bei Windows ließe sich das Menü hier gar nicht platzieren, da sich an dieser Stelle die Buttons unter anderem zum Minimieren der Anwendung befinden. Und: Damit befindet sich das Menü nun an der gleichen Stelle wie bei Firefox Mobile für Android und auch hier wieder: Thunderbird. Richtig: Wieso zu Chrome herüberschauen, wenn Mozilla genau das <strong>bereits für zwei eigene Produkte</strong> umgesetzt hat? Ein wesentliches Ziel hinter dem Australis-Redesign ist nämlich eine gewisse Konsistenz zwischen den verschiedenen Plattformen zu schaffen.
</p>
<p>
</p><div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/australis-chrome-menu-firefox.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/australis-chrome-menu-firefox-324x180.png"/></a></div></div><p/>
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<p>
	<strong>Benutzeroberfläche anpassen</strong>
</p>
<p>
	Dieser Punkt gehört mit zum Menü dazu. Der bisherige Dialog zum Anpassen der Benutzeroberfläche wird bei Firefox durch ein neues Fenster ersetzt. Dieses erlaubt es nun sogar, das Menü von Firefox den eigenen Vorstellungen entsprechend anzupassen. Der Vergleich mit Chrome ist hier besonders einfach: Chrome bietet überhaupt keine Möglichkeit, Symbole auch nur zu verschieben, weder im Menü noch in den Symbolleisten.
</p>
<p>
</p><div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/australis-chrome-customization-firefox.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/australis-chrome-customization-firefox-324x180.png"/></a></div></div><p/>
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<p>
	<strong>Das neue Suchfeld</strong>
</p>
<p>
	Auch die Suchleiste von Firefox soll optisch für Firefox 25 überarbeitet werden und wird wohl – tatsächlich wie in Chrome – dann am oberen statt am unteren Fensterrand platziert sein. Optisch haben beide Lösungen nach wie vor wenig bis überhaupt nichts gemeinsam, was bereits damit anfängt, dass die Suchleiste von Firefox über die gesamte Fensterbreite geht und die Suchleiste von Chrome eine fixe, nicht sehr hohe Breite besitzt.
</p>
<p>
</p><div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/australis-chrome-findbar-firefox.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/australis-chrome-findbar-firefox-324x180.png"/></a></div></div><p/>
<div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/australis-chrome-findbar-chrome.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/australis-chrome-findbar-chrome-324x180.png"/></a></div></div><p/>
<p>
	Das waren alle geplanten Änderungen für Firefox 25 im Vergleich zu Chrome. Dazu kommen andere grundlegende Unterschiede, in welchen sich Firefox und Chrome sowieso schon unterscheiden. Sowohl optisch als auch von der Position sind die Vor-/Zurück-Buttons genauso wie die Stop-/Reload-Buttons beispielsweise komplett anders umgesetzt. Alles in allem ist es also fast unmöglich, eine besondere Ähnlichkeit zwischen dem Australis-Design von Firefox und Chrome festzustellen, wenn man sich beides einfach mal ansieht statt einfach nur nachzuquatschen, was irgendjemand ohne Ahnung einmal in den Raum geworfen hat. <img alt=";)" class="wp-smiley" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif"/>
</p>
<p>
	Mein Wort zum Samstag.</p></div>
    </content>
    <updated>2013-06-08T16:21:19Z</updated>
    <category term="Firefox"/>
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    <category term="Australis"/>
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      <name>Sören Hentzschel</name>
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      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
      <title>soeren-hentzschel.at » Mozilla</title>
      <updated>2013-06-18T23:34:41Z</updated>
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    <title>Firefox Download-Panel: Mehr Downloads &amp; Download-Geschwindigkeit anzeigen</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br/>
	Mit Firefox 20 hat Mozilla ein neues Download-Panel eingeführt und das alte Download-Fenster durch eine überarbeitete Download-Ansicht in der Bibliothek ersetzt. Zwei häufig genannte Kritikpunkte an der neuen Lösung: Die Limitierung auf maximal drei gleichzeitig sichtbare Downloads sowie das Fehlen der Anzeige der Download-Geschwindigkeit. Das Add-on Download Panel Tweaks verbessert das Download-Panel unter anderem in diesen Punkten.<br/>
<br/>
<br/>
	Download Panel Tweaks nennt sich die Erweiterung, welche das mit Firefox 20 eingeführte Download-Panel um ein paar Dinge verbessert. So ...</div>
    </summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	<strong>Mit Firefox 20 hat Mozilla ein neues Download-Panel eingeführt und das alte Download-Fenster durch eine überarbeitete Download-Ansicht in der Bibliothek ersetzt. Zwei häufig genannte Kritikpunkte an der neuen Lösung: Die Limitierung auf maximal drei gleichzeitig sichtbare Downloads sowie das Fehlen der Anzeige der Download-Geschwindigkeit. Das Add-on Download Panel Tweaks verbessert das Download-Panel unter anderem in diesen Punkten.</strong>
</p>
<p>
	<a href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/download-panel-tweaks/">Download Panel Tweaks</a> nennt sich die Erweiterung, welche das mit <a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/firefox/2013/04/02/mozilla-veroffentlicht-firefox-20-mit-unmengen-von-neuerungen/">Firefox 20</a> eingeführte Download-Panel um ein paar Dinge verbessert. So werden standardmäßig maximal zehn statt drei Downloads gleichzeitig angezeigt, wobei sich dieser Wert genauso wie die maximale Höhe des Panels über die Einstellungen der Erweiterung konfigurieren lässt. Auch die Download-Geschwindigkeit wird mit dieser Erweiterung standardmäßig angezeigt, wobei auch das Format dieser Statuszeile konfiguriert werden kann. Das Betätigen der Tastenkombination <em>Strg</em> + <em>J</em> respektive <em>Cmd</em> + <em>J</em> auf OS X öffnet mit dieser Erweiterung außerdem das Download-Panel und nicht die Download-Ansicht in der Bibliothek. Die Erweiterung erlaubt noch ein paar weitere Einstellungen wie das Zeit-Format der verbleibenden Zeit einzustellen.
</p>
<p>
</p><div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/download-panel-tweaks-1.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/download-panel-tweaks-1-324x180.png"/></a></div></div><p/>
<div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/download-panel-tweaks-2.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/download-panel-tweaks-2-324x180.png"/></a></div></div><p/>
<p>
	via: <a href="http://www.ghacks.net/2013/06/06/increase-the-file-limit-of-firefoxs-download-panel/">ghacks.net</a></p></div>
    </content>
    <updated>2013-06-08T13:42:17Z</updated>
    <category term="Firefox"/>
    <category term="ubuntuusers"/>
    <category term="Firefox Add-on"/>
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      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
      <title>soeren-hentzschel.at » Mozilla</title>
      <updated>2013-06-15T02:19:33Z</updated>
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    <title>Sunbird-Code wird drei Jahre nach Einstellung aus Mozilla Codebasis entfernt</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br/>
	Sunbird war der Name einer eigenständigen Kalender-Anwendung von Mozilla. Vor drei Jahren wurde die Entwicklung eingestellt, nun wurde der verbleibende Code aus Mozillas Codebasis entfernt. Mit Lightning gibt es allerdings nach wie vor eine Kalender-Erweiterung für Thunderbird.<br/>
<br/>
<br/>
	Diese Meldung dürfte für die Wenigsten überhaupt eine nennenswerte Relevanz besitzen, doch ist es irgendwo auch ein historischer Moment – nachdem der letzte Code aus Mozillas Repository entfernt worden ist, ist das Ende von Sunbird endgültiger als es das sowieso ...</div>
    </summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	<strong>Sunbird war der Name einer eigenständigen Kalender-Anwendung von Mozilla. Vor drei Jahren wurde die Entwicklung eingestellt, nun wurde der verbleibende Code aus Mozillas Codebasis entfernt.</strong> <strong>Mit Lightning gibt es allerdings nach wie vor eine Kalender-Erweiterung für Thunderbird.</strong>
</p>
<p>
	Diese Meldung dürfte für die Wenigsten überhaupt eine nennenswerte Relevanz besitzen, doch ist es irgendwo auch ein historischer Moment – nachdem der letzte Code aus Mozillas Repository <a href="http://hg.mozilla.org/comm-central/rev/f2e605ee5475">entfernt worden</a> ist, ist das Ende von Sunbird endgültiger als es das sowieso schon war. Mozilla hatte die Entwicklung im März 2010 aus Ermangelung an Programmierern eingestellt, die Version 1.0 Beta 1 war die letzte Version, welche jemals veröffentlicht worden war.
</p>
<p>
</p><div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/sunbird-month-view.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/sunbird-month-view-324x180.png"/></a></div></div><p>
	Bildquelle: <a href="http://www.mozilla.org/projects/calendar/sunbird/screenshot.html">mozilla.org</a>
</p>
<p>
	Einen Kalender gibt es von Mozilla nach wie vor – <a href="https://addons.mozilla.org/de/thunderbird/addon/lightning/">Lightning</a> nennt sich die Erweiterung, welche Mozillas E-Mail-Client Thunderbird um einen Kalender erweitert. Beide Anwendungen waren damals Teil des Mozilla Calendar-Projekts, welches 2001 ins Leben gerufen worden war. Ursprünglich sollte der Kalender in die Mozilla Application Suite integriert werden, wovon man allerdings Abstand genommen hatte, nachdem entschlossen worden war, auf voneinander unabhängige Programme zu setzen, woraufhin Firefox und Thunderbird entstanden sind.</p></div>
    </content>
    <updated>2013-06-06T23:33:04Z</updated>
    <category term="Mozilla"/>
    <category term="Thunderbird"/>
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    <category term="Lightning"/>
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      <name>Sören Hentzschel</name>
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      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
      <title>soeren-hentzschel.at » Mozilla</title>
      <updated>2013-06-14T19:05:31Z</updated>
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    <title>Mozilla und Foxconn bestätigen Zusammenarbeit: 5 Geräte, darunter 1 Tablet</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br/>
	Vor wenigen Tagen wurde bereits über eine mögliche Zusammenarbeit von Mozilla und Foxconn berichtet, welche heute wie erwartet bestätigt worden ist. Es sollen mindestens fünf verschiedene Geräte in Arbeit sein, darunter auch ein Tablet. Doch möchte man sich nicht nur auf diese beiden Geräteklassen beschränken.<br/>
<br/>
<br/>
	Mozilla hat am heutigen Tage die Zusammenarbeit mit Foxconn bestätigt. Foxconn ist vor allem als Auftragsfertiger, unter anderem für Apple, Amazon, Cisco, Dell, Intel, Microsoft, HP, Nintendo, Sony, Motorola und Toshiba, bekannt, ...</div>
    </summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	<strong>Vor wenigen Tagen wurde bereits über eine mögliche Zusammenarbeit von Mozilla und Foxconn berichtet, welche heute wie erwartet bestätigt worden ist. Es sollen mindestens fünf verschiedene Geräte in Arbeit sein, darunter auch ein Tablet. Doch möchte man sich nicht nur auf diese beiden Geräteklassen beschränken.</strong>
</p>
<p>
	Mozilla hat am heutigen Tage die Zusammenarbeit mit Foxconn <a href="https://blog.mozilla.org/press/2013/06/foxconn-adopts-firefox-os/">bestätigt</a>. Foxconn ist vor allem als Auftragsfertiger, unter anderem für Apple, Amazon, Cisco, Dell, Intel, Microsoft, HP, Nintendo, Sony, Motorola und Toshiba, bekannt, möchte in Zukunft aber mehr integrierte Angebote aus Hardware, Software, Content und Services anbieten. In diese Strategie passt das auf offenen Standards basierende Firefox OS nach Ansicht von Foxconn sehr gut.
</p>
<p>
	Foxconn hat die Partnerschaft heute wie <a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/firefox-os/2013/05/27/foxconn-wird-hardware-partner-fur-firefox-os-moglicherweise-tablet/">erwartet</a> an einem Presse-Event in Taipei bekanntgegeben und dabei auch den Prototypen eines Tablets mit Firefox OS für einen nicht namentlich genannten OEM gezeigt. Wie <a href="http://thenextweb.com/asia/2013/06/03/foxconn-and-mozilla-are-collaborating-to-develop-5-devices-for-oems-including-a-tablet/">The Next Web</a> berichtet sollen mindestens fünf verschiedene Geräte in Arbeit sein. Die Partnerschaft soll zudem nicht nur auf Smartphones und Tablets limitert sein, was Raum für Spekulationen lässt. Eine realistische Annahme ist die Ausstattung von TV-Geräten mit Firefox OS – bei Mozilla waren in den letzten Wochen bereits vermehrt Konzepte zu finden, wie Firefox auf dem TV aussehen müsste.
</p>
<p>
</p><div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/firefox-os-tablet.jpg" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/firefox-os-tablet-324x180.jpg"/></a></div></div><p>
	Bildquelle: <a href="http://thenextweb.com/asia/2013/06/03/foxconn-and-mozilla-are-collaborating-to-develop-5-devices-for-oems-including-a-tablet/">thenextweb.com</a>
</p>
<p>
	Foxconn wird bei dieser Zusammenarbeit dem Bericht nach nicht unter eigenem Namen auftreten, sondern als Auftragsfertiger für andere Hersteller. Die Zusammenarbeit zwischen Foxconn und Mozilla bestehe in der optimalen Integration von Firefox OS mit der Hardware.
</p>
<p>
	Weitere Informationen zu den geplanten Geräten wie Spezifikationen, Preise oder Marktstart sind zu diesem Zeitpunkt noch nicht bekannt, sollen aber den OEMs überlassen werden, welche die entsprechenden Produkte schließlich auf den Markt bringen.
</p>
<p>
	<strong>Update 04.06.2013:</strong> Zwei weitere Bilder hinzugefügt.
</p>
<p>
</p><div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/GongWithDevices.jpg" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/GongWithDevices-324x180.jpg"/></a></div></div><p/>
<div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/Firefox-OS_tablets_smartphones-1.jpg" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/Firefox-OS_tablets_smartphones-1-324x180.jpg"/></a></div></div><p>
	Bildquelle: <a href="https://blog.mozilla.org/ligong/2013/06/03/foxconn-joins-the-firefox-os-eco-system/">blog.mozilla.org/ligong</a>
</p>
<p>
	<strong>Update 04.06.2013:</strong> Wie das <a href="http://online.wsj.com/article/BT-CO-20130603-700876.html">Wall Street Journal</a> berichtet, möchte Foxconn zwischen 500 und 1000 neue Mitarbeiter für die Entwicklung an webbasierten Projekten wie Firefox OS einstellen. Außerdem wird Li Gong von Mozilla <a href="http://www.wallstreetjournal.de/article/SB10001424127887323469804578523083732735640.html">zitiert</a>, man wolle langfristig das mobile Betriebssystem auf andere Hardwareprodukte ausdehnen, inklusive Fernseher und WLAN-Router. Die Kollegen von Mobile Geeks präsentieren außerdem den Prototyp des gezeigten Firefox OS-Tablets in Bewegtbild:
</p>
<p>
</p><div class="video-wrap video_left"><div class="video-main">
	<div class="video-frame"><br/>
	<br/>
	</div>
</div><p/>
<div class="video-sub"/><br class="clear"/><p/>
</div><p>
	<a href="http://www.youtube.com/watch?v=lqf6vsmqYU8">Video auf YouTube ansehen</a><br/>
	 </p></div>
    </content>
    <updated>2013-06-03T11:39:43Z</updated>
    <category term="Firefox OS (B2G)"/>
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      <name>Sören Hentzschel</name>
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      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
      <title>soeren-hentzschel.at » Mozilla</title>
      <updated>2013-06-14T00:51:54Z</updated>
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    <link href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/firefox/2013/06/02/neues-aus-der-mozilla-design-schmiede-6/" rel="alternate" type="text/html"/>
    <title>Neues aus der Mozilla Design-Schmiede #6</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br/>
	Neues aus der Mozilla Design-Schmiede. Unter diesem Titel wird in regelmäßigen Abständen über aktuelle Mockups, Design-Experimente und Ähnliches berichtet. Manches davon wird in dieser oder ähnlicher Form sicher den Weg in ein Mozilla-Produkt finden, anderes wird vielleicht nie über den Status eines Entwurfes oder Experiments hinausgehen, viele Ideen entwickeln und verändern sich über die Zeit und diese Entwicklungen werden wir in dieser offenen Serie beobachten können. Und manches wird zur Spekulation anregen.<br/>
<br/>
<br/>
	Australis: Firefox anpassen, Lesezeichen-Panel, Privater ...</div>
    </summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	<strong><em>Neues aus der Mozilla Design-Schmiede. Unter diesem Titel wird in regelmäßigen Abständen über aktuelle Mockups, Design-Experimente und Ähnliches berichtet. Manches davon wird in dieser oder ähnlicher Form sicher den Weg in ein Mozilla-Produkt finden, anderes wird vielleicht nie über den Status eines Entwurfes oder Experiments hinausgehen, viele Ideen entwickeln und verändern sich über die Zeit und diese Entwicklungen werden wir in dieser offenen Serie beobachten können. Und manches wird zur Spekulation anregen.</em></strong>
</p>
<p>
	<strong>Australis: Firefox anpassen, Lesezeichen-Panel, Privater Modus und Lightweight Themes</strong>
</p>
<p>
	Mozilla plant derzeit für Firefox 25 grundlegende Änderungen an der Benutzeroberfläche von Firefox. Teil des unter dem Namen <em>Australis</em> laufenden Projektes ist ein neuer Bildschirm zum Anpassen der Symbolleisten und des Menüs. Die folgenden Mockups zeigen, wie dieser Bildschirm unter Windows 7, Windows 8 sowie Mac OS X aussehen soll. Auffallend bei Windows 8 sind die auf den ersten Blick identischen, auf den zweiten Blick aber deutlich flacheren Icons im Vergleich zu Windows 7.
</p>
<p>
</p><div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/australis-anpassen-windows7.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/australis-anpassen-windows7-324x180.png"/></a></div></div><p/>
<div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/australis-anpassen-windows8.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/australis-anpassen-windows8-324x180.png"/></a></div></div><p/>
<div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/australis-anpassen-osx.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/australis-anpassen-osx-324x180.png"/></a></div></div><p/>
<p>
	Der Stern zum Hinzufügen neuer Lesezeichen soll aus der Adressleiste hinauswandern und durch ein neues kombiniertes Lesezeichen-Panel sowohl zum Setzen als auch zum Anzeigen von Lesezeichen ersetzt werden.
</p>
<p>
</p><div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/australis-lesezeichen-panel-1.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/australis-lesezeichen-panel-1-324x180.png"/></a></div></div><p/>
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	Bildquelle: <a href="http://shorlander.dropmark.com/118810">shorlander.dropmark.com</a>
</p>
<p>
	Nicht für Firefox 25 erwartet, aber schon lange geplant und möglicherweise in Zukunft wird sich Firefox in Privaten Fenstern optisch deutlich stärker von Nicht-Privaten Fenstern unterscheiden – nämlich durch ein schwarzes Theme, wie man es bereits von der Android-Version von Firefox kennt. Die beiden Mockups zeigen Windows und Mac OS X.
</p>
<p>
</p><div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/australis-privates-fenster-windows.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/australis-privates-fenster-windows-324x180.png"/></a></div></div><p/>
<div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/australis-privates-fenster-osx.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/australis-privates-fenster-osx-324x180.png"/></a></div></div><p/>
<p>
	Interessant ist natürlich auch, wie sogenannte Lightweight Themes, ehemals bekannt als Personas, unter Australis wirken sollen. Dazu jeweils ein Mockup von einem hellen sowie einem dunklen Lightweight Theme.
</p>
<p>
</p><div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/australis-lightweight-theme-hell.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/australis-lightweight-theme-hell-324x180.png"/></a></div></div><p/>
<div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/australis-lightweight-theme-dunkel.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/australis-lightweight-theme-dunkel-324x180.png"/></a></div></div><p>
	Bildquelle: <a href="https://bugzilla.mozilla.org/show_bug.cgi?id=865178#c2">bugzilla.mozilla.org</a>
</p>
<p>
	<strong>Click-to-Play &amp; Downloads-Panel</strong>
</p>
<p>
	Firefox beherrscht ein sogenanntes Click-to-Play. Das bedeutet, dass Plugins wie Adobe Flash, Adobe Acrobat, Oracle Java oder Microsoft Silverlight nicht generell aktiv sind, sondern erst bei Bedarf vom Benutzer geladen werden. Zur Aktivierung erscheint ein Symbol in der Adressleiste mit dazugehörigem Panel. Dieses könnte in Zukunft möglicherweise optisch deutlich abgespeckter daherkommen.
</p>
<p>
</p><div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/firefox-neues-click-to-play-design.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/firefox-neues-click-to-play-design-324x180.png"/></a></div></div><p>
	Bildquelle: <a href="http://people.mozilla.com/~shorlander/files/click-to-play-prototype/clickToPlay-Mockup-03.html">people.mozilla.com/~shorlander</a>
</p>
<p>
	Seit Version 20 besitzt Firefox ein neues Download-Panel zur Anzeige der aktiven Downloads. Auch hierfür gab es nach der Einführung neue, verbesserte Mockups. Auffälligste Neuerung dabei: Die Download-Geschwindigkeit wird wieder angezeigt, wie man es aus dem alten Download-Fenster bereits kannte. Das eine Mockup zeigt außerdem mehr als nur drei Downloads im Panel. Mit Umsetzung dieser beiden Neuerungen könnte Mozilla zwei wesentliche Kritikpunkte der derzeitigen Lösung aus der Welt schaffen.</p>
<div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/firefox-neues-downloads-panel-design.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/firefox-neues-downloads-panel-design-324x180.png"/></a></div></div></div>
    </content>
    <updated>2013-06-02T11:21:20Z</updated>
    <category term="Firefox"/>
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    <category term="Firefox.next"/>
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      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
      <title>soeren-hentzschel.at » Mozilla</title>
      <updated>2013-06-12T23:34:42Z</updated>
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    <title>Camino-Projekt gibt offiziell Einstellung des Mac-Browsers bekannt</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br/>
	Das Camino-Projekt hat offiziell die Einstellung seines auf Mozilla-Code basierenden Browsers für Mac OS X bekanntgegeben. Nachdem Camino schon lange keine Sicherheits-Updates mehr erhalten hat, ist spätestens jetzt für Nutzer dieses Browsers der Zeitpunkt gekommen, sich nach einem anderen Browser, zum Beispiel Firefox, umzusehen.<br/>
<br/>
<br/>
	Der einst unter dem Namen Chimera entwickelte Browser Camino wird offiziell eingestellt – nachdem er es inoffiziell schon war. Anfang 2011 hatte Mozilla angekündigt, die Unterstützung für Gecko-Embedding einzustellen, was es für Camino ...</div>
    </summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	<strong>Das Camino-Projekt hat offiziell die Einstellung seines auf Mozilla-Code basierenden Browsers für Mac OS X bekanntgegeben. Nachdem Camino schon lange keine Sicherheits-Updates mehr erhalten hat, ist spätestens jetzt für Nutzer dieses Browsers der Zeitpunkt gekommen, sich nach einem anderen Browser, zum Beispiel Firefox, umzusehen.</strong>
</p>
<p>
	Der einst unter dem Namen Chimera entwickelte Browser Camino wird offiziell <a href="http://caminobrowser.org/blog/2013/">eingestellt</a> – nachdem er es inoffiziell schon war. Anfang 2011 hatte Mozilla <a href="http://caminobrowser.org/blog/2011/#mozembedding">angekündigt</a>, die Unterstützung für Gecko-Embedding einzustellen, was es für Camino unmöglich machte, eine neuere Version der Gecko-Engine von Mozilla zu verwenden, so dass Camino auf Gecko 1.9 festsaß, was der Engine aus Firefox 3.6 entspricht. Darum sollte in neueren Camino-Versionen Webkit als Engine zum Einsatz kommen – eine solche Version wurde allerdings bis heute nie veröffentlicht. Camino hat im März 2012 sein letztes Update erhalten.
</p>
<p>
	Caminos wohl wichtigste Eigenschaft für einige Nutzer war die Tatsache, dass Camino auch auf älteren Versionen von Mac OS X lauffähig ist, welche von Mozilla mit Firefox nicht mehr unterstützt werden. Allerdings ist es generell nicht erstrebenswert, ein so altes Betriebssystem einzusetzen, welches nicht einmal mehr vom Hersteller des Betriebssystems selbst noch unterstützt wird.
</p>
<p>
	Von Firefox hat sich Camino insbesondere dadurch unterschieden, dass nicht wie in anderen Mozilla-Projekten XUL als Oberflächen-Sprache zum Einsatz kam, sondern ein natives Cocoa-Interface benutzt worden ist. Darüber hinaus unterstützte Camino unter anderem das Addressbuch von Mac OS X, Keychain und Bonjour.</p>
<div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/camino.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/camino-324x180.png"/></a></div></div></div>
    </content>
    <updated>2013-05-31T12:05:26Z</updated>
    <category term="Firefox"/>
    <category term="Mozilla"/>
    <category term="Camino"/>
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      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
      <title>soeren-hentzschel.at » Mozilla</title>
      <updated>2013-06-11T21:34:33Z</updated>
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    <title>Thunderbird &amp; Lightning Testwoche</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br/>
	Mozilla hat bekanntermaßen das Release-Modell von Thunderbird auf einen Major-Release alle 54 Wochen umgestellt. Und so steht mit Thunderbird 24 bald die nächste große Veröffentlichung nach Thunderbird 17 bevor, für die nächsten 54 Wochen. Darum bittet Mozilla nun um Mithilfe beim Testen der aktuellen Thunderbird-Beta.<br/>
<br/>
<br/>
	Thunderbird wurde vor wenigen Tagen in einer neuen Beta-Version mit der Versionsnummer 22 veröffentlicht. Mozilla bittet nun um Unterstützung beim Testen der aktuellen Thunderbird-Beta sowie entsprechenden Version der Kalender-Erweiterung Lightning. Ludovic Hirlimann ...</div>
    </summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	<strong>Mozilla hat bekanntermaßen das Release-Modell von Thunderbird auf einen Major-Release alle 54 Wochen umgestellt. Und so steht mit Thunderbird 24 bald die nächste große Veröffentlichung nach Thunderbird 17 bevor, für die nächsten 54 Wochen. Darum bittet Mozilla nun um Mithilfe beim Testen der aktuellen Thunderbird-Beta.</strong>
</p>
<p>
	Thunderbird wurde vor wenigen Tagen in einer neuen Beta-Version mit der Versionsnummer 22 <a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/thunderbird/2013/05/24/mozilla-veroffentlicht-thunderbird-22-0-beta/">veröffentlicht</a>. Mozilla <a href="http://sietch-tabr.tumblr.com/post/51439387993/thunderbird-test-week">bittet</a> nun um Unterstützung beim Testen der aktuellen Thunderbird-Beta sowie entsprechenden Version der Kalender-Erweiterung Lightning. Ludovic Hirlimann nennt zwei Möglichkeiten zur Mithilfe:
</p>
<p>
	<strong>1.</strong> Download der aktuellen Beta-Version von <a href="http://www.mozilla.org/en-US/thunderbird/all-beta.html">Thunderbird</a> sowie <a href="https://addons.mozilla.org/en-US/thunderbird/addon/lightning/#beta-channel">Lightning</a>, Durchführung der Tests auf Mozillas Testing-Tool <a href="https://moztrap.mozilla.org/runtests/environment/293/">MozTrap</a> und das Erstellen von Bugs für alles, was nicht ordnungsgemäß funktioniert auf Mozillas Bugtracking-System <a href="https://bugzilla.mozilla.org/">Bugzilla</a>, mit <a href="https://bugzilla.mozilla.org/show_bug.cgi?id=870347">Bug 870347</a> als Blocking Bug.
</p>
<p>
	<strong>2.</strong> Die andere Möglichkeit des Testens besteht darin, die aktuelle Thunderbird- und Lightning-Beta im täglichen Gebrauch zu benutzen, dabei gegebenenfalls Absturzberichte an Mozilla zu senden und auch hier wieder für Fehler Bug-Einträge auf Buzilla mit Bug 870347 als Blocking Bug anzulegen.
</p>
<p>
	Während der Testwoche sind Mitglieder des Qualitätsmanagements im IRC-Channel <a href="http://www.mibbit.com/chat/?server=irc.mozilla.org&amp;channel=%23tb-qa">#tb-qa</a> auf irc.mozilla.org anwesend, um so gut es geht zu unterstützen.</p></div>
    </content>
    <updated>2013-05-29T09:14:41Z</updated>
    <category term="Thunderbird"/>
    <category term="ubuntuusers"/>
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      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
      <title>soeren-hentzschel.at » Mozilla</title>
      <updated>2013-06-11T02:05:35Z</updated>
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    <title>Foxconn wird Hardware-Partner für Firefox OS – möglicherweise Tablet?</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br/>
	Mozilla wird mit der Hon Hai Precision Industry Co. zusammenarbeiten und ein Gerät mit Firefox OS auf den Markt bringen. Dies berichtet die Webseite Focus Taiwan. Hon Hai ist hierzulande vor allem durch seine Tochterfirma Foxconn bekannt.<br/>
<br/>
<br/>
	Der Focus Taiwan berichtet, dass Mozilla und Hon Hai Precision Industry Co. gemeinsam an einem Produkt mit Firefox OS arbeiten. Es handelt sich bei Hon Hai um den weltweit größten Hersteller von Unterhaltungselektronik. Die Tochterfirma Foxconn ist unter anderem Auftrags-Fertiger ...</div>
    </summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	<strong>Mozilla wird mit der Hon Hai Precision Industry Co. zusammenarbeiten und ein Gerät mit Firefox OS auf den Markt bringen. Dies berichtet die Webseite Focus Taiwan. Hon Hai ist hierzulande vor allem durch seine Tochterfirma Foxconn bekannt.</strong>
</p>
<p>
	Der <a href="http://focustaiwan.tw/news/ast/201305270041.aspx">Focus Taiwan</a> berichtet, dass Mozilla und Hon Hai Precision Industry Co. gemeinsam an einem Produkt mit Firefox OS arbeiten. Es handelt sich bei Hon Hai um den weltweit größten Hersteller von Unterhaltungselektronik. Die Tochterfirma Foxconn ist unter anderem Auftrags-Fertiger für Apple, Amazon, Cisco, Dell, Intel, Microsoft, HP, Nintendo, Sony, Motorola und Toshiba.
</p>
<p>
	Dem Bericht nach soll die Zusammenarbeit offiziell am 03. Juni bei einem Presse-Event angekündigt werden. An diesem Tag soll außerdem ein neues Gerät mit Firefox OS vorgestellt werden. Ein Industrie-Insider möchte wissen, dass es sich dabei um ein Tablet handle. Inwieweit dieses Gerücht der Wahrheit entspricht, bleibt abzuwarten. In dem Artikel wird außerdem auf einen Bericht des Wall Street Journals Bezug genommen, nach dem sich Hon Hai nach neuen Auftraggebern umschaue, weil Apples Marktanteile für iPhones und iPads sinken. Apple soll 2012 immerhin 40% der Foxconn-Umsätze <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Foxconn#Gro.C3.9Fkunden">generiert</a> haben.
</p>
<p>
	Mozilla konnte bereits <a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/firefox-os/2013/02/24/mwc-mozilla-zeigt-erste-gerate-von-alcatel-lg-und-zte-mit-firefox-os/">Alcatel, LG, ZTE, Huawei </a>und <a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/firefox-os/2013/05/09/sony-mochte-high-end-smartphone-mit-firefox-os-auf-den-markt-bringen/">Sony</a> als Hardware-Partner für Firefox OS gewinnen. Außerdem hat das spanische Startup <a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/firefox-os/2013/04/24/firefox-os-erste-smartphones-nach-wenigen-stunden-ausverkauft-bestellung-ab-heute-wieder-moglich/">Geeksphone</a> bereits zwei Smartphones mit Firefox OS im Portfolio. Dazu kommt die angekündigte Unterstützung von bereits <a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/firefox-os/2013/02/24/mwc-informationen-zur-verfugbarkeit-von-firefox-os/">18 Netzbetreibern</a> aus aller Welt. Auch die Community zeigt sich fleißig bei der <a href="http://autonome.wordpress.com/2013/01/15/firefox-os-devices-and-dark-matter/">Portierung</a> von Firefox OS für Smartphones, bei den <a href="http://forum.xda-developers.com/forumdisplay.php?f=2080">xda-developers</a> existiert mittlerweile ein eigenes Unterforum für Firefox OS.</p></div>
    </content>
    <updated>2013-05-27T21:35:22Z</updated>
    <category term="Firefox OS (B2G)"/>
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      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
      <title>soeren-hentzschel.at » Mozilla</title>
      <updated>2013-06-10T14:06:12Z</updated>
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    <title>Firefox 21+: MP3, AAC und H.264 herunterladen statt abspielen</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br/>
	Mozilla hat vor kurzem Firefox 21 veröffentlicht. Eine der Neuerungen für Nutzer von Windows 7 und höher: Die Möglichkeit, MP3, AAC und H.264 direkt im Browser abspielen zu können, und das ganz ohne Plugin. Nutzer, welche stattdessen wie bisher auch immer den Download angeboten haben möchten, können die neuen Fähigkeiten deaktivieren.<br/>
<br/>
<br/>
	Bis einschließlich Version 20 hat Firefox bei MP3-, AAC- sowie H.264-Dateien den Download dieser Media-Dateien angeboten. Ab Firefox 21 kann der Mozilla-Browser diese über das Windows ...</div>
    </summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	<strong>Mozilla hat vor kurzem Firefox 21 veröffentlicht. Eine der Neuerungen für Nutzer von Windows 7 und höher: Die Möglichkeit, MP3, AAC und H.264 direkt im Browser abspielen zu können, und das ganz ohne Plugin. Nutzer, welche stattdessen wie bisher auch immer den Download angeboten haben möchten, können die neuen Fähigkeiten deaktivieren.</strong>
</p>
<p>
	Bis einschließlich Version 20 hat Firefox bei MP3-, AAC- sowie H.264-Dateien den Download dieser Media-Dateien angeboten. Ab <a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/firefox/2013/05/14/mozilla-veroffentlicht-firefox-21-mit-firefox-health-report/">Firefox 21</a> kann der Mozilla-Browser diese über das Windows Media Foundation-Backend direkt im Browser abspielen, ohne dass dafür ein Plugin benötigt wird – zumindest für Nutzer von Windows 7 und höher. Mit Firefox 22 folgt diese Neuerung dann auch für Nutzer von Windows Vista. OS X- und Linux-Nutzer müssen sich noch etwas gedulden, Nutzer von Windows XP, nun, die sollten ihr Betriebssystem so langsam mal upgraden – die Unterstützung durch Microsoft für dieses veraltete Betriebssystem läuft am 08. April 2014 aus und wird ab diesem Zeitpunkt zu einem erhöhten Sicherheits-Risiko. <img alt=";)" class="wp-smiley" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif"/>  Windows XP-Nutzer werden zwar wahrscheinlich eine <a href="https://bugzilla.mozilla.org/show_bug.cgi?id=861693">Unterstützung für MP3</a> über das DirectShow-Backend, nicht aber für H.264 erhalten – Windows XP liefert keinen entsprechenden Codec mit.
</p>
<p>
	Auch wenn diese Neuerung von Firefox eine großartige Sache ist, gibt es doch einige Nutzer, welche den standardmäßigen Download dem direkten Abspielen vorziehen. Das können diese schnell erreichen. Dazu rufen sie about:config auf, bestätigen die Warnung, suchen nach dem Schalter <code>media.windows-media-foundation.enabled</code> und kippen diesen per Doppelklick auf <code>false</code> – et voilà, Firefox verhält sich wieder wie in Firefox 20 und tiefer.</p></div>
    </content>
    <updated>2013-05-26T12:29:34Z</updated>
    <category term="Firefox"/>
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      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
      <title>soeren-hentzschel.at » Mozilla</title>
      <updated>2013-06-09T15:34:10Z</updated>
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    <link href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/thunderbird/2013/05/24/mozilla-veroffentlicht-thunderbird-22-0-beta/" rel="alternate" type="text/html"/>
    <title>Mozilla veröffentlicht Thunderbird 22.0 Beta</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br/>
	Thunderbird steht ab sofort als Beta-Version 22.0 zum Download bereit. Mozilla wird erst im September mit Thunderbird 24 wieder einen neuen Feature-Release veröffentlichen, bis dahin wird es aber weiter basierend auf der jeweils aktuellen Gecko-Version parallel zu Firefox neue Beta-Versionen mit diversen Neuerungen geben.<br/>
<br/>
<br/>
	Neue Benachrichtigungen (statt Growl auf OS X)<br/>
<br/>
<br/>
	Für Benachrichtigungen, zum Beispiel bei Erhalt neuer E-Mails, kommt ab sofort die neue W3C Web Notifications API zum Einsatz. Besonders relevant ist dies für ...</div>
    </summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	<strong>Thunderbird steht ab sofort als Beta-Version 22.0 zum Download bereit. Mozilla wird erst im September mit Thunderbird 24 wieder einen neuen Feature-Release veröffentlichen, <a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/thunderbird/2012/11/18/so-geht-es-nach-thunderbird-17-weiter/">bis dahin</a> wird es aber weiter basierend auf der jeweils aktuellen Gecko-Version parallel zu Firefox neue Beta-Versionen mit diversen Neuerungen geben.</strong>
</p>
<p>
	<strong>Neue Benachrichtigungen (statt Growl auf OS X)</strong>
</p>
<p>
	Für Benachrichtigungen, zum Beispiel bei Erhalt neuer E-Mails, kommt ab sofort die neue W3C <a href="http://www.w3.org/TR/notifications/">Web Notifications API</a> zum Einsatz. Besonders relevant ist dies für Nutzer von Mac OS X, da hiermit endgültig die Unterstützung für Growl entfällt. Die gute Nachricht daran ist, dass damit auf OS X nicht länger ein Plugin notwendig ist, um Benachrichtigungen zu erhalten. Erweiterungs-Entwickler können sich damit außerdem auf eine einheitliche Benachrichtigungs-Schnittstelle auf allen Plattformen verlassen. Die Benachrichtigung selbst wird mit der Thunderbird 23-Beta optisch auch ein wenig ansprechender aussehen.</p>
<div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/thunderbird-22-benachrichtigung.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/thunderbird-22-benachrichtigung-324x167.png"/></a></div></div><p>
	<strong>Verbesserungen der Benutzeroberfläche</strong>
</p>
<p>
	Die auffälligsten Veränderungen an der Benutzeroberfläche betreffen wieder Nutzer von Mac OS X. So sind die Symbole in der Nachrichten-Auflistung nun alle schwarz und nicht mehr bunt, kleinere Verbesserungen gab es außerdem im Anwendungsmenü, wo es zuvor vorkommen konnte, dass Checkboxen nicht angezeigt wurden, und wo die Bearbeiten-Symbole jetzt beim Herüberfahren mit der Maus hervorgehoben werden. Des Weiteren hat Thunderbird zahlreiche überarbeitete Symbole für HiDPI-Bildschirme erhalten. Linux-Nutzer erhalten unterhalb der Tab-Leiste die seit Einführung der runden Tabs fehlende und längst überfällige Kontur. Die Konten-Spalte sowie die Kontakte-Spalte beim Instant Messaging haben auf allen Systemen eine dezente Textur erhalten, der Hinweis im Add-on-Manager auf fehlerhafte Add-ons beim Versuch, diese zu installieren, ist nun deutlich besser lesbar.
</p>
<p>
	<strong>Neue Einstellungen</strong>
</p>
<p>
	Die Linkfarbe von URLs in E-Mails ist standardmäßig jetzt ein helleres Blau. Außerdem hat Thunderbird in Einstellungen &gt; Ansicht &gt; Schriftfarben einen neuen Dialog zum Einstellen der Farben erhalten.</p>
<div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/thunderbird-farb-einstellungen.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/thunderbird-farb-einstellungen-324x180.png"/></a></div></div><p>
	Auf Windows gibt es unter Einstellungen &gt; Allgemein jetzt außerdem eine Einstellung, um das Systray-Icon, welches bei Erhalt neuer E-Mails erscheint, zu deaktivieren (Name der Einstellung: <em>Im Infobereich anzeigen</em>).
</p>
<p>
	<strong>Sonstige Verbesserungen</strong>
</p>
<p>
	Dazu kommen wie üblich diverse Plattform-Fixes und Fehlerbehebungen. So war es beispielsweise seit einigen Versionen nicht mehr möglich, die Versionsnummer von Thunderbird aus dem Info-Dialog heraus zu kopieren. Die Filter-Aktion “Antworte mit Vorlage” hat bislang immer dem Absender der E-Mail geantwortet und nicht das “Antwort an”-Feld der empfangenen E-Mail berücksichtigt, was nun allerdings der Fall ist.
</p>
<p>
	<strong>Download</strong>
</p>
<p>
	Die Thunderbird 22.0-Beta kann <a href="http://www.mozilla.org/en-US/thunderbird/all-beta.html"><strong>hier</strong></a> heruntergeladen werden. Nutzer, welche den neusten stabilen Release nutzen möchten, greifen zu <a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/thunderbird/2013/05/14/mozilla-veroffentlicht-thunderbird-17-0-6/">Thunderbird 17.0.6</a>, welcher weiter regelmäßige Sicherheits- und Stabilitäts-Aktualisierungen erhält. Umsteiger von Thunderbird 17 auf die aktuelle Beta-Version lesen empfohlenerweise noch die folgenden Artikel:
</p>
<p>
	<a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/thunderbird/2012/12/01/mozilla-veroffentlicht-thunderbird-18-0-beta/">Mozilla veröffentlicht Thunderbird 18.0 Beta</a><br/>
	<a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/thunderbird/2013/01/19/mozilla-veroffentlicht-thunderbird-19-0-beta/">Mozilla veröffentlicht Thunderbird 19.0 Beta</a><br/>
	<a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/thunderbird/2013/03/08/mozilla-veroffentlicht-thunderbird-20-0-beta/">Mozilla veröffentlicht Thunderbird 20.0 Beta</a><br/>
	<a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/thunderbird/2013/04/13/mozilla-veroffentlicht-thunderbird-21-0-beta/">Mozilla veröffentlicht Thunderbird 21.0 Beta</a></p></div>
    </content>
    <updated>2013-05-24T18:13:34Z</updated>
    <category term="Thunderbird"/>
    <category term="ubuntuusers"/>
    <category term="Thunderbird 22.0"/>
    <author>
      <name>Sören Hentzschel</name>
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      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
      <title>soeren-hentzschel.at » Mozilla</title>
      <updated>2013-06-08T18:34:04Z</updated>
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    <title>Windows 8: Neue Mockups für Metro-Version von Firefox (Modern UI)</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br/>
	Mozilla arbeitet an einer speziellen Modern UI-Oberfläche, auch bekannt als Metro, für Firefox auf Windows 8. Neue Mockups zeigen, wie die fertige Metro-Version von Firefox aussehen könnte.<br/>
<br/>
<br/>
	Wie kürzlich berichtet, wird es noch mindestens bis zum Ende des Jahres dauern, bevor Mozilla eine finale Firefox-Version mit Modern UI-Oberfläche für Windows 8 veröffentlichen wird. Interessierte können sich allerdings einen Nightly Build von Firefox herunterladen und die Metro-Version in ihrer aktuellen Entwicklungsform testen. Aktualisierte Mockups von Firefox-Designer Stephen Horlander ...</div>
    </summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	<strong>Mozilla arbeitet an einer speziellen Modern UI-Oberfläche, auch bekannt als Metro, für Firefox auf Windows 8. Neue Mockups zeigen, wie die fertige Metro-Version von Firefox aussehen könnte.</strong>
</p>
<p>
	Wie kürzlich berichtet, wird es noch mindestens bis zum <a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/firefox/2013/05/10/metro-version-von-firefox-fur-windows-8-kommt-nicht-vor-ende-des-jahres/">Ende des Jahres</a> dauern, bevor Mozilla eine finale Firefox-Version mit Modern UI-Oberfläche für Windows 8 veröffentlichen wird. Interessierte können sich allerdings einen <a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/firefox/2013/02/18/firefox-nightly-builds-nun-mit-windows-8-modern-ui-metro/">Nightly Build</a> von Firefox herunterladen und die Metro-Version in ihrer aktuellen Entwicklungsform testen. <a href="http://people.mozilla.com/~shorlander/files/design-specs-metro/metro-designSpecs-awesomeResults-splitView.html">Aktualisierte</a> <a href="http://people.mozilla.com/~shorlander/files/design-specs-metro/metro-designSpecs-awesomeResults.html">Mockups</a> <a href="http://cl.ly/image/3W3B2I2J0A1T">von</a> Firefox-Designer Stephen Horlander zeigen nun, was wir als Ergebnis zu erwarten haben.
</p>
<p>
	Auffällig dabei ist, dass die Adressleiste an den unteren Bildschirmrand gewandert ist, wie man es bereits vom Internet Explorer kennt. In den aktuellen Nightly Builds ist die neue Position bereits umgesetzt. Optisch erinnert der rechte Teil dieser Leiste mit der Kurve und Anzeige der Anzahl offener Tabs sehr stark an das neue Design von Firefox Mobile für Android.
</p>
<p>
</p><div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/firefox-metro-mai-2013.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/firefox-metro-mai-2013-324x180.png"/></a></div></div><p/>
<div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/firefox-metro-mai-2013-2.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/firefox-metro-mai-2013-2-324x180.png"/></a></div></div><p/>
<div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/firefox-metro-mai-2013-3.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/firefox-metro-mai-2013-3-324x180.png"/></a></div></div><p/></div>
    </content>
    <updated>2013-05-24T01:17:49Z</updated>
    <category term="Firefox"/>
    <category term="Firefox Metro"/>
    <category term="Firefox.next"/>
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      <name>Sören Hentzschel</name>
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      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
      <title>soeren-hentzschel.at » Mozilla</title>
      <updated>2013-06-08T13:49:25Z</updated>
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    <title>The Book of Mozilla – die Heilige Schrift von Mozilla</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br/>
	Das Buch von Mozilla – nein, dabei handelt es sich um keine Offenbarung aus der Bibel, sondern um ein Easter-Egg im Mozilla-Browser. Bereits seit Netscape-Zeiten wird der Browser – damals der Navigator, heute Firefox – mit einem Vers aus Mozillas Heiliger Schrift ausgeliefert. Und hat jüngst mit Firefox 21 erst eine neue Textstelle erhalten.<br/>
<br/>
<br/>
	Ruft man in Firefox die Seite about:mozilla auf, schlägt man damit das Buch von Mozilla auf, die Heilige Schrift Mozillas. Das Book of ...</div>
    </summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	<strong>Das Buch von Mozilla – nein, dabei handelt es sich um keine Offenbarung aus der Bibel, sondern um ein Easter-Egg im Mozilla-Browser. Bereits seit Netscape-Zeiten wird der Browser – damals der Navigator, heute Firefox – mit einem Vers aus Mozillas <em>Heiliger Schrift</em> ausgeliefert. Und hat jüngst mit Firefox 21 erst eine neue Textstelle erhalten.</strong>
</p>
<p>
	Ruft man in Firefox die Seite about:mozilla auf, schlägt man damit das Buch von Mozilla auf, die <em>Heilige Schrift</em> Mozillas. Das <em>Book of Mozilla</em> gab es bereits zu Netscape-Zeiten. Mozilla war damals eine grüne Echse und das Maskottchen von Netscape. Zum ersten mal in Erscheinung getreten ist Mozillas <em>Offenbarung</em> mit Netscape 1.1; zuvor gab es zwar auch schon about:mozilla, dort war allerdings nicht viel mehr als ein unkreatives “Mozilla rules!” zu lesen.
</p>
<p>
	Natürlich ist das Ganze mit einem großen Augenzwinkern zu verstehen. Wer die englische Übersetzung der Bibel von King James kennt, sollte sich die Zitate im englischsprachigen Original durchlesen, da die Verse stilistisch daran <a href="http://blog.gerv.net/2005/01/some_clarificat_1/">angelehnt</a> sind.
</p>
<p>
	Netscape zeigte ab Version 1.1 beim Aufruf von about:mozilla Folgendes:
</p>
<blockquote>
<p>
		„Und das Tier soll erscheinen, umgeben von einer dunklen Wolke der Rache. Das Haus der Ungläubigen soll dem Erdboden gleichgemacht und seine Bewohner zu Asche verbrannt werden. Ihre Tags sollen blinken bis ans Ende aller Tage.“
	</p>
</blockquote>
<p>
	<cite>– Das Buch Mozilla, 12:10</cite>
</p>
<p>
	Mit diesem Vers wurde die Geburt des Tieres angekündigt, mit welchem nach <a href="http://www.mozilla.org/en-US/book/">Angaben von Mozilla</a> (Quelltext) Netscape gemeint ist. Als Ungläubige sind all jene zu verstehen, welche sich nicht an Standards halten. Das Blinken bezieht sich auf falsche HTML-Tags, welche bis Netscape 3 in der Quelltext-Ansicht blinkten. Die Versangabe 12:10 gibt einen Hinweis auf das Veröffentlichungsdatum von Netscape 1.0, den 10. Dezember 1994.
</p>
<p>
	Das nächste Kapitel wurde dann mit Netscape 6.0 aufgeschlagen.
</p>
<blockquote>
<p>
		„Und das Tier soll eine Heerschar bilden. Ihre Anzahl soll zu einer Gemeinschaft von tausend Tausend anwachsen. Der Lärm von einer Million Tastaturen soll die Erde einhüllen wie ein großes Unwetter, und die Anhänger des Mammon sollen erzittern.“
	</p>
</blockquote>
<p>
	<cite>– Das Buch Mozilla, 3:31 (Red Letter Edition)</cite>
</p>
<p>
	Die Verszahl 3:31 ist ein Hinweis auf den <a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/firefox/2013/04/01/happy-birthday-mozilla-wird-15-jahre/">31. März 1998</a> – an jenem Tag wurde der Quellcode des Netscape Navigators als Open Source veröffentlicht. Dadurch, dass der Quellcode einer riesigen Open Source-Community öffentlich verfügbar gemacht worden war, erhoffte man sich, dass eine <em>Legion</em> (Anspielung auf King James-Bibel) von Entwicklern gegen die Anhänger des Mammon ankämpfe. Der aus dem Aramäischen stammende Begriff Mammon <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mammon">bezeichnet</a> eine große Menge Geld und ist meistens abwertend gemeint. Gemeint ist an dieser Stelle Microsoft mit dem Internet Explorer, dem damals größten Konkurrenten von Netscape mit rein kommerziellen Interessen, während die Entwicklung von Netscape und Mozilla community-getrieben war. Der Zusatz “Red Letter Edition” ist vermutlich als Anspielung auf die sogenannte Red Letter-Edition der Bibel zu verstehen, in welcher Zitate von Jesus in roter Tinte gedruckt stehen.
</p>
<p>
	Die nächste Textstelle kam dann mit Netscape 7.2 und Mozilla 1.5, wurde später auch in Firefox, SeaMonkey, Camino, Minimo, Flock und Thunderbird benutzt:
</p>
<blockquote>
<p>
		„Und schließlich fiel das Tier und die Ungläubigen jubelten. Aber nicht alles war verloren, denn aus der Asche entstieg ein großer Vogel. Der Vogel starrte auf die Ungläubigen herab und brachte Feuer und Donner über sie. Denn das Tier ist mit neuer Stärke wiedergeboren worden und die Anhänger des Mammon kauerten in Angst.“
	</p>
</blockquote>
<p>
	<cite>– Das Buch Mozilla, 7:15</cite>
</p>
<p>
	Das Tier ist gefallen – Netscape wurde durch seine Muttergesellschaft AOL am 15. Juli 2003 geschlossen, dazu passend auch die Versangabe. Die Ungläubigen jubelten zwar, aber aus der Asche entstieg ein großer Vogel – die Mozilla Foundation wurde gegründet. Hier lassen sich gleich zwei Anspielungen herauslesen. Wie Phönix aus der Asche ist mit Phoenix ein neuer Browser aus der Asche von Netscape entstanden. Dieser wurde kurze Zeit später umbenannt. Der Browser, welchen wir heute als Firefox kennen, trug zum Zeitpunkt dieses Verses den Namen Firebird und wurde als Feuer bringender Vogel dargestellt. Der Donner kann als Anspielung auf Thunderbird verstanden werden. Auch in diesem Vers spielt man wieder auf den Mammon und Microsoft an, für welche der Mozilla-Browser eine Bedrohung darstelle.
</p>
<p>
	Als es zwischenzeitlich eine Wiederaufnahme der Entwicklung von Netscape durch AOL auf Basis von Firefox gab, hatte Netscape 9.0 einen eigenen Vers aus dem Buch von Mozilla dabei:
</p>
<blockquote>
<p>
		„Und so sah der Schöpfer das wiedergeborene Tier an und sah, dass es gut war.“
	</p>
</blockquote>
<p>
	<cite>– Das Buch Mozilla, 8:20</cite>
</p>
<p>
	Das wiedergeborene Tier ist demnach Netscape. Die Versnummer 8:20 soll ein Hinweis auf den 20. August 2006 sein, an welchem in einer internen E-Mail erstmals angedeutet worden sein soll, dass der Netscape Navigator möglicherweise wieder eigenständig weiterentwickelt werden könnte, nachdem die zuvor erschienene Version 8 zwar von AOL veröffentlicht, aber von Mercurial Communications entwickelt worden war. Der Vers ist außerdem eine Anspielung auf die Schöpfungsgeschichte (Genesis).
</p>
<p>
	Der nächste Vers findet sich in Nvu, einer auf Mozilla-Code basierenden Anwendung zur Bearbeitung von HTML, später unter dem Namen KompoZer weiterentwickelt:
</p>
<blockquote>
<p>
		„Die Urgewalten kämpften und wiesen die Armeen des Mammon zurück in die Innenwelt. Der Schreiber vollendete die inspirierten Pergamente und die Gläubigen schluchzten ob der neuen Sicht auf die Welt. Lange nach dem Donner und dem Feuer kam die Sonne und schließlich der lang erwartete Regenbogen…“
	</p>
</blockquote>
<p>
	<cite>– Das Buch Mozilla, 8:23</cite>
</p>
<p>
	Besonders hervorgehoben werden in diesem Vers der Donner, das Feuer und die Sonne. Dieser Vers soll sich auf den Anfang der Namen Thunderbird, Firefox und Sunbird (damaliger Kalender von Mozilla, heute gibt es Lightning als Erweiterung für Thunderbird) beziehen.
</p>
<p>
	Bei Flock handelt es sich um einen Browser mit besonderem Augenmerk auf <em>sozialen Features</em>, welcher damals noch auf Firefox basierte. Auch dieser hatte in Version 1.0 seinen eigenen Vers dabei:
</p>
<blockquote>
<p>
		„Und als das Tier das Viertel der Erde unter seine Herrschaft genommen hatte, flohen ein Viertel Hundert Vögel aus Schwefel aus den Tiefen. Die Vögel überquerten hunderte Bergblicke und fanden vierundzwanzig weise Männer, die von den Sternen kamen. Und dann begann es, die Gläubigen wagten zu hören. Dann nahmen sie ihre Stifte und wagten zu erschaffen. Endlich wagten sie, ihre Tat zu teilen mit der ganzen Menschheit. Worte von Freiheit verbreitend und die Ketten brechend, brachten die Vögel jedem Erlösung.“
	</p>
</blockquote>
<p>
	<cite>– Das Buch Mozilla, 11:1</cite>
</p>
<p>
	Der Vers 11:1 nimmt Bezug aug den 01. November 2007, dem Veröffentlichungsdatum von Flock 1.0. Mit dem Viertel der Erde haben sich die Flock-Macher wahrscheinlich auf den Marktanteil von Firefox zum damaligen Zeitpunkt bezogen. Die Vögel aus Schwefel stehen in Zusammenhang mit dem Codenamen von Flock, Sulfur (englisch für Schwefel). Die <em>Bergblicke</em>, oder auf Englisch <em>mountain views</em> können als Anspielung auf Mountain View verstanden werden, wo Mozilla seinen Hauptsitz hat und auch die Entwickler von Flock hatten. Die vierundzwanzig weisen Männer sind die vierundzwanzig Entwickler von Flock zum damaligen Zeitpunkt.
</p>
<p>
	Mit Firefox 3 gab es dann in Firefox wieder einen neuen Vers in Firefox, welcher immerhin bis einschließlich Firefox 20 zu lesen war. Firefox Mobile, der auf Mozilla-Code basierende Medienplayer Songbird, Flock 2.0.6 sowie Waterfox haben ebenfalls diesen Vers spendiert bekommen:
</p>
<blockquote>
<p>
		„Der Mammon schlief. Und das wiedergeborene Tier breitete sich auf der Erde aus und wuchs zu einer Heerschar. Und sie verkündeten die Zeiten und opferten Früchte der Ernte dem Feuer, mit der Schlauheit von Füchsen. Und sie bauten eine neue Welt nach ihrem eigenen Bild, wie von den heiligen Worten versprochen, und sprachen über das Tier mit ihren Kindern. Der Mammon erwachte, und siehe! Er war nichts als ein Nachahmer.“
	</p>
</blockquote>
<p>
	<cite>– Das Buch Mozilla, 11:9 (10th Edition)</cite>
</p>
<p>
	Der 09. November 2004 war das Veröffentlichungsdatum von Firefox 1.0, hierauf <a href="https://bugzilla.mozilla.org/show_bug.cgi?id=411352">bezieht</a> sich auch diese Versnummer. Während Microsoft mit dem Internet Explorer die Zeit verschlafen hatte (zwischen dem Internet Explorer 6 und 7 lagen ganze fünf Jahre!), hat sich Firefox, das wiedergeborene Tier, auf der Erde ausgebreitet. Zwar sei der Mammon erwacht, dann aber nur als Nachahmer in Erscheinung getreten. Das <em>10th Edition</em> bezieht sich auf den zehnten Jahrestag seit Veröffentlichung des Netscape-Quellcodes.
</p>
<p>
	Vor wenigen Tagen hat Mozilla Firefox 21 veröffentlicht, welcher einen neuen Vers beinhaltet. Dieser taucht ebenso in Firefox OS auf:
</p>
<blockquote>
<p>
		Die Zwillinge des Mammons zankten. Ihr Bekriegen stürzte die Welt in eine neue Dunkelheit, und das Tier verabscheute die Dunkelheit. So begann es, sich rasch zu bewegen und wuchs noch stärker, und ging hinaus und verfielfachte sich. Und das Tier brachte Feuer und Licht in die Dunkelheit.
	</p>
</blockquote>
<p>
	<cite>– Das Buch Mozilla, 15:1</cite>
</p>
<p>
	Hier hat Mozilla das Versformat umgedreht. Vers 15:1 <a href="https://bugzilla.mozilla.org/show_bug.cgi?id=830767">bezieht sich</a> auf den 15. Januar 2013, den Code-Freeze von Firefox OS 1.0. In diesem Vers bekommen erstmals auch Apple und Google ihr Fett weg, welche mit den Zwillingen des Mammons gemeint sind und deren Betriebssysteme iOS respektive Android ein Duopol auf dem Markt der mobilen Betriebssysteme bilden. Die neue Dunkelheit ist eine Anspielung auf die geschlossenen Ökosysteme durch traditionelle App Stores. Mit dem raschen Bewegen ist das Rapid Release-Modell von Firefox gemeint, welches sechswöchige Veröffentlichungen von Firefox vorsieht. Die Verfielfachung meint, dass Firefox zu einem Begriff für mehrere Dinge wurde, durch die Veröffentlichung von Firefox Mobile für Android und Firefox OS.
</p>
<p>
	Übrigens: Auch der Internet Explorer kannte in den Versionen 4 bis 6 die Adresse about:mozilla. Der Internet Explorer zeigte in diesen Versionen ein blaues Browserfenster – wohl eine Anspielung auf die aus Windows bekannten Bluescreens, welche bei schweren Systemfehlern auftreten. Nicht minder interessant war das Ergebnis des Aufrufes von about:mozilla im Browser iCab: Dieser antwortete mit dem Hinweis: “Hey, das ist nicht der Netscape Navigator”.
</p>
<p>
	Artikel mit Textstellen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Buch_Mozilla">von</a> <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/The_Book_of_Mozilla">Wikipedia</a>.</p></div>
    </content>
    <updated>2013-05-23T04:02:34Z</updated>
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      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
      <title>soeren-hentzschel.at » Mozilla</title>
      <updated>2013-06-07T12:04:00Z</updated>
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    <title>Mozilla Messenger Instantbird in Version 1.4 erschienen</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br/>
	Bei Instantbird handelt es sich um einen Open Source Instant Messenger auf Basis von Mozilla-Code und Pidgins libpurple-Bibliothek. Die Entwickler haben nun Version 1.4 veröffentlicht.<br/>
<br/>
<br/>
	Instantbird unterstützt zahlreiche Netzwerke, darunter ICQ, MSN, Jabber/XMPP, Facebook, Google Talk, Yahoo!, IRC und noch einige mehr. Da Instantbird auf Mozilla-Code aufsetzt, finden sich hier auch aus Firefox und Thunderbird bekannte Komponenten wie der Add-on Manager, über welchen sich gewohnt einfach Add-ons und Themes installieren lassen, wovon es derzeit insgesamt über 300 ...</div>
    </summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	<strong>Bei Instantbird handelt es sich um einen Open Source Instant Messenger auf Basis von Mozilla-Code und Pidgins libpurple-Bibliothek. Die Entwickler haben nun Version 1.4 veröffentlicht.</strong>
</p>
<p>
	<a href="http://www.instantbird.com/">Instantbird</a> unterstützt zahlreiche Netzwerke, darunter ICQ, MSN, Jabber/XMPP, Facebook, Google Talk, Yahoo!, IRC und noch einige mehr. Da Instantbird auf Mozilla-Code aufsetzt, finden sich hier auch aus Firefox und Thunderbird bekannte Komponenten wie der Add-on Manager, über welchen sich gewohnt einfach Add-ons und Themes installieren lassen, wovon es derzeit insgesamt über 300 auf der <a href="https://addons.instantbird.org/en-US/instantbird/">offiziellen Erweiterungsseite</a> gibt. Gerade Nutzer von Thunderbird dürften sich vertraut vorkommen, da Thunderbirds Instant Messaging-Funktionalitäten aus Instantbird portiert worden sind. Instantbird ist aktuell in 14 Sprachen, darunter auch Deutsch, für die Betriebssysteme Windows, Mac OS X sowie Linux verfügbar.</p>
<div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/instantbird-messenger.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/instantbird-messenger-324x180.png"/></a></div></div><p>
	Die neue <strong>Version 1.4</strong> basiert auf auf der Gecko 20-Codebasis von Mozilla (Version 1.3: Gecko 16) und auf der aktuellsten libpurple-Version 2.10.7. Durch die Verwendung von Gecko 20 läuft Instantbird ab sofort nicht mehr auf Systemen mit Mac OS X 10.5 und auf Computern mit PowerPC-CPU.
</p>
<p>
	Zu den Neuerungen von <a href="http://blog.instantbird.org/2013/05/instantbird-1-4-released/">Instantbird 1.4</a> gehören ein verbesserter Zeichenzähler für Twitter, welcher nun auch URLs in den Tweets korrekt berücksichtigt. Die Twitter-API wurde außerdem auf Version 1.1 aktualisiert, damit Twitter auch nach dem 11. Juni 2013 noch über Instantbird benutzt werden kann – an diesem Tag wird Twitter die alte Version 1.0 der API abschalten.
</p>
<p>
	Die Verlaufs-Ansicht wurde überarbeitet und organisiert die Gesprächsverläufe nach Datum und verschachtelt diese nach Wochen, Monaten etc. Ungültige, selbst signierte und abgelaufene Zertifkate können für IRC-Konten nun überschrieben werden. Außerdem gibt es eine bessere Unterstützung für IRC-Bouncer.</p></div>
    </content>
    <updated>2013-05-21T20:58:56Z</updated>
    <category term="Instantbird"/>
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      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
      <title>soeren-hentzschel.at » Mozilla</title>
      <updated>2013-06-06T23:04:15Z</updated>
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    <link href="http://www.soeren-hentzschel.at/intern/2013/05/19/social-media-projekt-neues-aus-der-welt-von-mozilla/" rel="alternate" type="text/html"/>
    <title>Social Media-Projekt: Neues aus der Welt von Mozilla</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br/>
	Neues aus der Welt von Mozilla – unter diesem Motto könnte man diesen Blog sehen, welcher umfassend über alle Neuigkeiten berichtet, welche sich rund um Mozilla ereignen. Doch gibt es noch einige lesenswerte Artikel mehr im deutschsprachigen Raum, welche es sich zu lesen lohnt. Hier soll ein neues Projekt ansetzen.<br/>
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	In der Welt rund um Mozilla passieren viele spannende Dinge; es vergeht praktisch kaum ein Tag, ohne dass nicht auf irgendeiner Webseite ein lesenswerter Artikel zu einem ...</div>
    </summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	<strong>Neues aus der Welt von Mozilla – unter diesem Motto könnte man diesen Blog sehen, welcher umfassend über alle Neuigkeiten berichtet, welche sich rund um Mozilla ereignen. Doch gibt es noch einige lesenswerte Artikel mehr im deutschsprachigen Raum, welche es sich zu lesen lohnt. Hier soll ein neues Projekt ansetzen.</strong>
</p>
<p>
	In der Welt rund um Mozilla passieren viele spannende Dinge; es vergeht praktisch kaum ein Tag, ohne dass nicht auf irgendeiner Webseite ein lesenswerter Artikel zu einem aktuellen Mozilla-Thema erscheint. Ein Großteil der Themen wird durch diesen Blog abgedeckt, doch bieten auch andere Webseiten nicht minder spannende Artikel, zu nennen seien hier unter anderem die großen Portale Golem, Heise, Winfuture, Pro-Linux, Computer Bild oder Computerbase – um nur eine Auswahl zu nennen.
</p>
<p>
	Auf der anderen Seite gibt es mit Social Media heute eine tolle Möglichkeit, Inhalte mit möglichst vielen Menschen in der Welt zu teilen. Ich habe ein neues Projekt ins Leben gerufen, welches diese Möglichkeit mit den Neuigkeiten rund um Mozilla verbinden möchte. Mit dem Ziel, den Leser bestmöglich zu informieren, auch abseits dieses Blogs.
</p>
<p>
	<strong>Mit diesem Artikel kündige ich offiziell die <a href="https://www.facebook.com/mozilla.de">Facebook-Seite</a>, die <a href="https://plus.google.com/105798161094364717645/posts">Google Plus-Seite</a> sowie die <a href="https://twitter.com/mozilla_deutsch">Twitter-Seite</a> zu mozilla.de an. Wer diesen drei oder zumindest einem dieser drei Sozialen Kanäle folgt, sollte in Zukunft keine wichtige Meldung mehr verpassen, welche sich um Mozilla dreht.</strong>
</p>
<p>
	HINWEIS: Bei diesem Service handelt es sich um kein offizielles Angebot von Mozilla, der Inhalt wird von mir alleine gepflegt. Natürlich findet sich hier nicht jeder im Internet existierende Artikel, dafür ist jeder einzelne der dort verlinkten Artikel von mir überprüft, ob er seriös ist und keine groben inhaltlichen Fehler beinhaltet.
</p>
<p>
	Im Übrigen freue ich mich auch über Zuwachs auf den Sozialen Kanälen zu diesem Blog (<a href="https://www.facebook.com/soeren.hentzschel">Facebook</a>, <a href="https://plus.google.com/u/0/103504799868173969173/posts">Google Plus</a>, <a href="https://twitter.com/s_hentzschel">Twitter</a>). Beide Angebote ergänzen sich, ersetzen sich aber nicht gegenseitig. Während die neuen mozilla.de-Kanäle auf spannende Artikel auf allen möglichen Webseiten in deutscher Sprache verlinken, beziehen sich die Sozialen Kanäle dieses Blogs zwar, was Artikel betrifft, ausschließlich auf diesen Blog, werden dafür immer wieder mit spannenden Zusatz-Informationen versorgt, welche es weder in diesen Blog schaffen noch auf andere Webseiten zu finden sind. Es lohnt sich also beiden zu folgen.
</p>
<p>
	<strong>Hier noch einmal alle Kanäle in der Übersicht:</strong>
</p>
<p>
	<a href="https://www.facebook.com/mozilla.de">mozilla.de auf Facebook</a><br/>
	<a href="https://plus.google.com/105798161094364717645/posts">mozilla.de auf Google Plus</a><br/>
	<a href="https://twitter.com/mozilla_deutsch">mozilla.de auf Twitter</a>
</p>
<p>
	<a href="https://www.facebook.com/soeren.hentzschel">soeren-hentzschel.at auf Facebook</a><br/>
	<a href="https://plus.google.com/u/0/103504799868173969173/posts">soeren-hentzschel.at auf Google Plus</a><br/>
	<a href="https://twitter.com/s_hentzschel">soeren-hentzschel.at auf Twitter</a></p></div>
    </content>
    <updated>2013-05-19T21:49:09Z</updated>
    <category term="Firefox"/>
    <category term="Intern"/>
    <category term="Blog"/>
    <category term="Mozilla"/>
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      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
      <title>soeren-hentzschel.at » Mozilla</title>
      <updated>2013-06-02T12:34:02Z</updated>
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    <link href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/firefox/2013/05/18/vollstandigen-plugin-pfad-in-firefox-21-auslesen/" rel="alternate" type="text/html"/>
    <title>Vollständigen Plugin-Pfad in Firefox 21+ auslesen</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br/>
	Einige Firefox-Nutzer nutzen einen about:config-Schalter, um über die Seite about:plugins zum vollen Pfad der installierten Plugins zu gelangen. Doch in Firefox 21 funktioniert dies nicht. Mit Firefox 22 wird der vollständige Plugin-Pfad wieder angezeigt werden können, der Schalter plugin.expose_full_path sollte zukünftig allerdings grundsätzlich deaktiviert bleiben, da die Verwendung dieses Schalters nicht länger notwendig ist.<br/>
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<br/>
	Wer den vollen Installationspfad seiner installierten Plugins erfahren möchte, stellt üblicherweise über about:config den Schalter plugin.expose_full_path auf true. Anschließend kann der Installationspfad der ...</div>
    </summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	<strong>Einige Firefox-Nutzer nutzen einen about:config-Schalter, um über die Seite about:plugins zum vollen Pfad der installierten Plugins zu gelangen. Doch in Firefox 21 funktioniert dies nicht. Mit Firefox 22 wird der vollständige Plugin-Pfad wieder angezeigt werden können, der Schalter plugin.expose_full_path sollte zukünftig allerdings grundsätzlich deaktiviert bleiben, da die Verwendung dieses Schalters nicht länger notwendig ist.</strong>
</p>
<p>
	Wer den vollen Installationspfad seiner installierten Plugins erfahren möchte, stellt üblicherweise über about:config den Schalter <code>plugin.expose_full_path</code> auf <code>true</code>. Anschließend kann der Installationspfad der Plugins über die Seite about:plugins abgelesen werden. Dies kann vor allem dann nützlich sein, wenn man unerwünschte Plugins loswerden möchte, welche sich beinahe überall auf dem System verstecken können.</p>
<div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/about-plugins.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/about-plugins-324x180.png"/></a></div></div><p>
	Ein <a href="https://bugzilla.mozilla.org/show_bug.cgi?id=661961#c16">Fehler</a> in der aktuellen Firefox 21-Version sorgt allerdings dafür, dass dies nicht funktioniert – Firefox zeigt unter keinen Umständen mehr den Plugin-Pfad an. Dabei handelt es sich um keine gewünschte Änderung, ab Firefox 22 (als <a href="http://affiliates.mozilla.org/link/banner/10537">Beta-Version</a> erhältlich) wird der vollständige Plugin-Pfad wieder auf dieser Seite angezeigt.
</p>
<p>
	Eine bewusste <a href="https://bugzilla.mozilla.org/show_bug.cgi?id=661961">Änderung</a> gibt es mit Firefox 22 dann aber neben der Behebung dieses Problems doch: Die Seite about:plugins zeigt dann nämlich unabhängig vom Wert des Schalters <code>plugin.expose_full_path</code> immer den vollen Plugin-Pfad an und wird von dieser Einstellung losgelöst.
</p>
<p>
	<strong>Was bedeutet dies für den Endanwender? Dieser sollte <code>plugin.expose_full_path</code> grundsätzlich auf <code>false</code> stehen haben, da der Plugin-Pfad bei aktiviertem Schalter über navigator.plugins durch JavaScript für alle Webseiten auslesbar ist, was als Sicherheits-Risiko einzustufen ist! </strong>Zum Ablesen des vollständigen Plugin-Pfades ist das Umkippen dieses Schalters nicht länger notwendig.</p></div>
    </content>
    <updated>2013-05-18T13:20:49Z</updated>
    <category term="Firefox"/>
    <category term="ubuntuusers"/>
    <category term="Firefox 21.0"/>
    <category term="Firefox 22.0"/>
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      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
      <title>soeren-hentzschel.at » Mozilla</title>
      <updated>2013-05-31T12:19:39Z</updated>
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    <title>Firefox Marketplace erstrahlt in vollkommen neuer Optik</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br/>
	Mit dem Firefox Marketplace hat Mozilla einen Marktplatz für kostenfreie sowie kostenpflichtige Apps geschaffen, welche auf Web-Technologien wie HTML5, JavaScript und CSS setzen und damit prinzipiell für den Desktop-Computer, das Smartphone und das Tablet gleichermaßen geeignet sind. Der Firefox Marketplace befindet sich derzeit noch in einer Pre-Betaphase, hat nun aber einen komplett neuen optischen Anstrich erhalten.<br/>
<br/>
<br/>
	Vor ziemlich genau einem Jahr habe ich einen Rundgang durch den Firefox Marketplace, welcher damals noch nicht öffentlich zugänglich war, durchgeführt. ...</div>
    </summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	<strong>Mit dem Firefox Marketplace hat Mozilla einen Marktplatz für kostenfreie sowie kostenpflichtige Apps geschaffen, welche auf Web-Technologien wie HTML5, JavaScript und CSS setzen und damit prinzipiell für den Desktop-Computer, das Smartphone und das Tablet gleichermaßen geeignet sind. Der Firefox Marketplace befindet sich derzeit noch in einer Pre-Betaphase, hat nun aber einen komplett neuen optischen Anstrich erhalten.</strong>
</p>
<p>
	Vor ziemlich genau einem Jahr habe ich einen <a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/firefox/2012/05/09/exklusiv-ein-erster-rundgang-durch-den-neuen-mozilla-marketplace/">Rundgang</a> durch den <a href="https://marketplace.firefox.com/">Firefox Marketplace</a>, welcher damals noch nicht öffentlich zugänglich war, durchgeführt. Im September mit dem Start der Testphase für Android und Firefox OS habe ich den Firefox Marketplace dann für Mobilgeräte <a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/firefox/2012/09/06/ein-erster-rundgang-durch-den-firefox-marketplace-fur-android-firefox-os/">gezeigt</a>. Nun erstrahlt der Firefox Marketplace in ganz neuem Glanz. Da Bilder mehr als 1000 Worte sagen, lasse ich die folgende Bildergalerie für sich sprechen.
</p>
<p>
</p><div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/firefox-marketplace-11.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/firefox-marketplace-11-324x180.png"/></a></div></div><p/>
<div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/firefox-marketplace-21.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/firefox-marketplace-21-324x180.png"/></a></div></div><p/>
<div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/firefox-marketplace-31.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/firefox-marketplace-31-324x180.png"/></a></div></div><p/>
<div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/firefox-marketplace-41.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/firefox-marketplace-41-324x180.png"/></a></div></div><p/>
<div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/firefox-marketplace-51.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/firefox-marketplace-51-324x180.png"/></a></div></div><p/>
<div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/firefox-marketplace-61.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/firefox-marketplace-61-324x180.png"/></a></div></div><p/>
<div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/firefox-marketplace-71.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/firefox-marketplace-71-324x180.png"/></a></div></div><p/>
<div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/firefox-marketplace-81.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/firefox-marketplace-81-324x180.png"/></a></div></div><p/>
<p>
	Und so sieht der Firefox Marketplace auf dem Smartphone aus:
</p>
<p>
</p><div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/firefox-marketplace-android-1.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/firefox-marketplace-android-1-324x180.png"/></a></div></div><p/>
<div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/firefox-marketplace-android-2.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/firefox-marketplace-android-2-324x180.png"/></a></div></div><p/></div>
    </content>
    <updated>2013-05-18T02:03:25Z</updated>
    <category term="Firefox"/>
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    <category term="ubuntuusers"/>
    <category term="Firefox Marketplace"/>
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      <link href="http://www.soeren-hentzschel.at" rel="alternate" type="text/html"/>
      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
      <title>soeren-hentzschel.at » Mozilla</title>
      <updated>2013-05-30T16:34:39Z</updated>
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    <title>Firefox wird Drittanbieter-Cookies erst in späterer Version blockieren</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br/>
	Eine der Neuerungen von Firefox 22 sollte es sein, Cookies von Drittanbietern standardmäßig weitestgehend zu blockieren. Diese Änderung wird sich allerdings verschieben, in der Beta-Version von Firefox werden Drittanbieter-Cookies wie gehabt standardmäßig zugelassen.<br/>
<br/>
<br/>
	Wie Mozillas CTO Brendan Eich in seinem Blog schreibt, wird sich das geänderte standardmäßige Verhalten in Bezug auf Drittanbieter-Cookies verschieben. Ursprünglich war es geplant, Cookies von Drittanbietern standardmäßig zu blockieren, sofern es sich dabei um keine Seite handelt, welche vom Benutzer zuvor besucht worden ...</div>
    </summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	<strong>Eine der Neuerungen von Firefox 22 sollte es sein, Cookies von Drittanbietern standardmäßig weitestgehend zu blockieren. Diese Änderung wird sich allerdings verschieben, in der Beta-Version von Firefox werden Drittanbieter-Cookies wie gehabt standardmäßig zugelassen.</strong>
</p>
<p>
	Wie Mozillas CTO Brendan Eich in seinem Blog <a href="https://brendaneich.com/2013/05/c-is-for-cookie/">schreibt</a>, wird sich das geänderte standardmäßige Verhalten in Bezug auf Drittanbieter-Cookies verschieben. Ursprünglich war es <a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/firefox/2013/03/05/firefox-22-blockiert-cookies-von-drittanbietern/">geplant</a>, Cookies von Drittanbietern standardmäßig zu blockieren, sofern es sich dabei um keine Seite handelt, welche vom Benutzer zuvor besucht worden ist. Während diese Änderung ganz im Sinne der Nutzer sein dürfte, handelte sich Mozilla im Vorfeld viel Kritik seitens der Werbetreibenden dafür ein. Nichstdestominder möchte Mozilla weiter an diesem Plan festhalten und die Änderung später bringen. Derzeit gebe es aber noch Probleme mit der aktuellen Umsetzung zu lösen, welche eine längere Testphase erforderlich machen.
</p>
<p>
	Die überarbeitete Einstellung im Datenschutz-Panel des Einstellungs-Dialogs wird wie gehabt mit Firefox 22 ausgeliefert werden und kann somit von den Nutzern angewendet werden, nur für eine standardmäßige Aktivierung der neuen Einstellung in Firefox 22 ist es für die breite Masse noch zu früh. So kann es in seltenen Fällen derzeit noch dazu kommen, dass Drittanbieter-Cookies blockiert werden, welche nicht blockiert werden sollen, beispielsweise bei der Nutzung von Content-Delivery-Networks (CNDs). Umgekehrt könnten Drittanbieter-Cookies nicht blockiert werden, welche blockiert werden sollen. Mozilla will die Funktionsweise weiter verfeinern, ehe die neue Einstellung standardmäßig aktiv wird. In den Aurora- und Nightly-Versionen bleibt die Einstellung wie bislang auch standardmäßig aktiviert.</p></div>
    </content>
    <updated>2013-05-16T18:03:40Z</updated>
    <category term="Firefox"/>
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      <name>Sören Hentzschel</name>
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      <link href="http://www.soeren-hentzschel.at" rel="alternate" type="text/html"/>
      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
      <title>soeren-hentzschel.at » Mozilla</title>
      <updated>2013-05-27T21:49:15Z</updated>
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    <id>http://www.soeren-hentzschel.at/?p=8789</id>
    <link href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/firefox/2013/05/16/tracking-visualisierung-mozilla-zeigt-vorschau-auf-collusion-1-0/" rel="alternate" type="text/html"/>
    <title>Tracking-Visualisierung: Mozilla zeigt Vorschau auf Collusion 1.0</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br/>
	Mit Collusion existiert ein Add-on von Mozilla für Firefox, welches das Tracking der Nutzer durch Webseiten visualisiert und ein wenig Transparenz in die Datenerhebung bringt. Mozilla zeigt nun eine Vorschau auf die Version 1.0 der Erweiterung, welche im Juni veröffentlicht werden soll und eine ernstzunehmende Alternative zu Erweiterungen wie Ghostery oder DoNoTrackMe sein könnte.<br/>
<br/>
<br/>
	Mozilla zeigt derzeit intensive Bemühungen, den Datenschutz seiner Nutzer weiter zu verbessern. So wurde mit dem vorgestern veröffentlichten Firefox 21 die Einstellung für ...</div>
    </summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	<strong>Mit <a href="http://www.mozilla.org/en-US/collusion/">Collusion</a> existiert ein Add-on von Mozilla für Firefox, welches das Tracking der Nutzer durch Webseiten visualisiert und ein wenig Transparenz in die Datenerhebung bringt. Mozilla zeigt nun eine Vorschau auf die Version 1.0 der Erweiterung, welche im Juni veröffentlicht werden soll und eine ernstzunehmende Alternative zu Erweiterungen wie Ghostery oder DoNoTrackMe sein könnte.</strong>
</p>
<p>
	Mozilla zeigt derzeit intensive Bemühungen, den Datenschutz seiner Nutzer weiter zu verbessern. So wurde mit dem vorgestern veröffentlichten Firefox 21 die Einstellung für <a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/firefox/2013/01/29/mozilla-uberarbeitet-do-not-track-einstellung-in-firefox/">Do-not-Track</a> verbessert – einem HTTP-Headerfeld, welches Webseiten signalisieren soll, ob der Benutzer zu Werbe- oder Analyse-Zwecken getrackt werden möchte oder nicht. Mit einer der nächsten Firefox-Versionen werden standardmäßig alle <a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/firefox/2013/03/05/firefox-22-blockiert-cookies-von-drittanbietern/">Drittanbieter-Cookies</a> von Webseiten blockiert, welche der Benutzer zuvor nicht besucht hat. Und im Juni wird Mozilla die Version 1.0 des Add-ons Collusion veröffentlichen, eine Erweiterung, welche das Tracking durch Webseiten visualisiert. Die neue Version zeigt sich gegenüber der vor über einem Jahr <a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/firefox/2012/02/29/mozilla-veroffentlicht-add-on-zur-tracking-visualisierung/">vorgestellten Version</a> deutlich verbessert.</p>
<div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/mozilla-collusion-1.0.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/mozilla-collusion-1.0-324x180.png"/></a></div></div><p>
	Collusion 1.0 soll es deutlich einfacher machen, die Kontrolle zu behalten. Die neue Version wird nicht mehr nur zu sehen erlauben, welche Seite einen verfolgt, sondern zeigt auch Informationen zum Standort dieser Seite an und lässt einen Schritte unternehmen, das Tracking durch diese Seite zu deaktivieren. Collusion 1.0 erlaubt sowohl das Blockieren als auch das Whitelisten von Trackern. Außerdem erstrahlt Collusion 1.0 in vollkommen neuem Glanz und kommt mit einer weiteren Visualisierung daher, nämlich der Darstellung der Verbindungen nach Uhrzeiten, wobei zwischen Seiten unterschieden wird, welche aktiv besucht worden sind und Drittanbieter-Seiten. Eine Listen-Ansicht zeigt alle von Collusion gesammelten Daten. Die Daten können außerdem anonym mit einer öffentlichen Datenbank geteilt werden, über die Collusion-Webseite können die öffentlichen Visualisierungen dann von anderen angesehen werden.
</p>
<p>
	
</p>
<p>
	<a href="http://popcorn.webmadecontent.org/11mv">Video auf popcorn.webmadecontent.org ansehen</a></p></div>
    </content>
    <updated>2013-05-16T01:39:46Z</updated>
    <category term="Firefox"/>
    <category term="ubuntuusers"/>
    <category term="Firefox Add-on"/>
    <author>
      <name>Sören Hentzschel</name>
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      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
      <title>soeren-hentzschel.at » Mozilla</title>
      <updated>2013-05-26T12:34:59Z</updated>
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    <link href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/firefox/2013/05/16/mozilla-plant-anderung-der-versionierung-von-esr-versionen/" rel="alternate" type="text/html"/>
    <title>Mozilla plant Änderung der Versionierung von ESR-Versionen</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br/>
	Mozilla bietet mit den ESR-Versionen von Firefox und Thunderbird Versionen mit Langzeitunterstützung an, womit man insbesondere auf Unternehmen abzielt. Für diese plant Mozilla nun eine Änderung der Versionierung.<br/>
<br/>
<br/>
	Bislang ändert Mozilla die Versionsnummern von Firefox und Thunderbird ausschließlich an der ersten und der dritten Stelle. Für die ESR-Versionen möchte man in Zukunft den Vorteil der zweiten Versionsstelle nutzen. Konkret soll parallel zu beispielsweise Firefox respektive Thunderbird 25 die dann veröffentlichte ESR-Version anstelle der Versionsnummer 24.0.1 die Versionsnummer ...</div>
    </summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	<strong>Mozilla bietet mit den ESR-Versionen von Firefox und Thunderbird Versionen mit Langzeitunterstützung an, womit man insbesondere auf Unternehmen abzielt. Für diese plant Mozilla nun eine Änderung der Versionierung.</strong>
</p>
<p>
	Bislang ändert Mozilla die Versionsnummern von Firefox und Thunderbird ausschließlich an der ersten und der dritten Stelle. Für die ESR-Versionen <a href="https://blog.mozilla.org/addons/2013/05/15/add-ons-update-31/">möchte man</a> in Zukunft den Vorteil der zweiten Versionsstelle nutzen. Konkret soll parallel zu beispielsweise Firefox respektive Thunderbird 25 die dann veröffentlichte ESR-Version anstelle der Versionsnummer 24.0.1 die Versionsnummer 24.1 tragen. Dadurch sollen sich die ESR-Veröffentlichungen leichter mit den dazugehörigen Mainstream-Veröffentlichungen in Verbindungen bringen lassen. Außerplanmäßige Updates verändern in diesem Modell wie bislang auch die dritte Versionsstelle.
</p>
<p>
	Für Erweiterungs-Entwickler bedeutet dies, dass sie die maximale Kompatibilität ihrer Add-ons immer beispielsweise im Format 24.* anstelle von 24.0.* angeben sollten, was besonders bei Erweiterungen mit Binärkomponenten relevant ist, welche keine standardmäßige Kompatibilität besitzen.</p></div>
    </content>
    <updated>2013-05-16T01:38:57Z</updated>
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      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
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      <updated>2013-05-24T18:34:16Z</updated>
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    <title>Mozilla Firefox Mobile 21.0 für Android veröffentlicht</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br/>
	Mozilla hat Firefox Mobile für Android in der Version 21.0 veröffentlicht. Die neue Version bringt neue Standardschriftarten für Web-Content, ein weiter überarbeitetes Design und weitere Verbesserungen.<br/>
<br/>
<br/>
	Neue Standard-Schriftarten für bessere Lesbarkeit<br/>
<br/>
<br/>
	Ab Version 21 nutzt Firefox als Standardschrift für Web-Content nicht länger die mit Android ausgelieferten Schriftarten, sondern liefert mit Charis (Serif) und Open Sans (Sans Serif) nun selber welche mit. Bei beiden Schriftarten handelt es sich selbstverständlich um Open Source-Schriftarten. Diese sind besonders für ...</div>
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    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	<strong>Mozilla hat <a href="http://www.mozilla.org/mobile/?WT.mc_id=affiliates_banner&amp;WT.mc_ev=click#mobile">Firefox Mobile für Android</a> in der Version 21.0 veröffentlicht. Die neue Version bringt neue Standardschriftarten für Web-Content, ein weiter überarbeitetes Design und weitere Verbesserungen.</strong>
</p>
<p>
	<strong>Neue Standard-Schriftarten für bessere Lesbarkeit</strong>
</p>
<p>
	Ab Version 21 nutzt Firefox als Standardschrift für Web-Content nicht länger die mit Android ausgelieferten Schriftarten, sondern liefert mit Charis (Serif) und Open Sans (Sans Serif) nun selber welche mit. Bei beiden Schriftarten handelt es sich selbstverständlich um Open Source-Schriftarten. Diese sind besonders für das Lesen auf kleinen Bildschirmen optimiert und sollen das Lesen auf dem Smartphone respektive Tablet einfacher machen.</p>
<div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/charis-open-sans.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/charis-open-sans-324x180.png"/></a></div></div><p>
	<strong>Verbessertes Design</strong>
</p>
<p>
	Wie auch schon mit Firefox Mobile 20 wurde auch in Version 21 das Design des Mozilla-Browsers weiter verbessert und dabei Texturen und Icons entfernt, um damit nicht zuletzt auch die Performance weiter zu verbessern. Das zuvor dunkle Kontextmenü sowie Einstellungen kommen nun in einer hellen Farbe daher.
</p>
<p>
	<strong>Sonstige Verbesserungen</strong>
</p>
<p>
	Durch ein langes Drücken der Zurück-Taste des Gerätes ist es ab sofort möglich, aus der aktuellen Chronik des jeweiligen Tabs, eine zuvor besuchte Seite auszuwählen und so vor- und zurückzunavigieren. Für HTML5-Video und -Audio gibt es einen neuen Menüeintrag durch langes Drücken auf das Video oder den Audio-Titel, was einem erlaubt, die Mediendatei herunterzuladen statt abzuspielen. Das lange Drücken eines Vorschaubildes auf der Startseite ermöglicht es nun, eine einzelne Webseite von der Startseite zu entfernen. Der StageFright-Decoder zum Abspielen von H.264 wurde mit Firefox Mobile 21 für weitere ältere Geräte- und Systemkombinationen <a href="https://wiki.mozilla.org/Blocklisting/Blocked_Graphics_Drivers#On_Android_2">freigeschaltet</a>, nämlich für LG-Geräte mit Android 2.2, für HTC-Geräte mit Android 2.3, für einige Samsung-Geräte mit Android 2.3 sowie für Samsung-Geräte mit Android 3. Außerdem ist es nun für andere Anbieter möglich, eigene Versionen von Firefox Mobile mit vordefinierten Einstellungen, Lesezeichen sowie Themes auszuliefern, ähnlich wie man es bereits vom Desktop-Firefox unter anderem mit der <a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/firefox/2012/11/28/mozilla-und-microsoft-bieten-spezielle-msn-version-von-firefox-an/">MSN-Version</a> kennt.
</p>
<p>
	Dazu kommen wie üblich diverse Fehlerbehebungen, geschlossene Sicherheitslücken und Plattform-Verbesserungen, was auch eine verbesserte Unterstützung von Webstandards wie die des HTML5 &lt;main&gt;-Elements einschließt. Das auf mobilen Webseiten häufiger eingesetzte <span id="summary_alias_container"><span id="short_desc_nonedit_display">-moz-user-select:none verhält sich nun außerdem wie das entsprechende Pendant von Webkit, IE und Opera.</span></span> Zu den nennenswerten Fehlerbehebungen gehört, dass der Download-Manager nach dem Löschen der Privaten Daten nicht mehr neu geladen werden muss, damit die vorhandenen Downloads aus der Liste entfernt werden, und dass In-Content-Bildschirme wie der Add-on Manager auf Geräten mit kleinen Bildschirmen nicht länger abgeschnitten werden.</p></div>
    </content>
    <updated>2013-05-15T14:19:49Z</updated>
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      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
      <title>soeren-hentzschel.at » Mozilla</title>
      <updated>2013-05-24T01:34:12Z</updated>
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    <title>Australis-Design: Mozilla wird Add-on-Leiste von Firefox NICHT entfernen</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br/>
	Mozilla arbeitet derzeit mit Hochdruck am Australis-Design für Firefox, welches derzeit für Version 24 angestrebt wird. In diesem Zusammenhang wird es Auswirkungen auf die Anpassbarkeit von Firefox geben. Dabei sollte auch die Add-on-Leiste entfernt werden. Mozilla ist nun zum Entschluss gekommen, die Add-on-Leiste doch nicht aus Firefox entfernen zu wollen.<br/>
<br/>
<br/>
	Der ursprüngliche Plan von Mozilla sah vor, die Add-on-Leiste von Firefox zu entfernen. Add-ons sollten ihre Symbole dann in der Navigationssymbolleiste platzieren. Nachdem einige Nutzer diesbezüglich große ...</div>
    </summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	<strong>Mozilla arbeitet derzeit mit Hochdruck am Australis-Design für Firefox, welches derzeit für Version 24 angestrebt wird. In diesem Zusammenhang wird es <a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/firefox/2013/04/27/firefox-das-australis-design-und-die-auswirkungen-auf-die-anpassbarkeit/">Auswirkungen</a> auf die Anpassbarkeit von Firefox geben. Dabei sollte auch die Add-on-Leiste entfernt werden. Mozilla ist nun zum Entschluss gekommen, die Add-on-Leiste doch nicht aus Firefox entfernen zu wollen.</strong>
</p>
<p>
	Der ursprüngliche Plan von Mozilla sah vor, die Add-on-Leiste von Firefox zu entfernen. Add-ons sollten ihre Symbole dann in der Navigationssymbolleiste platzieren. Nachdem einige Nutzer diesbezüglich große Bedenken geäußert haben, hat man auch bei Mozilla <a href="https://bugzilla.mozilla.org/show_bug.cgi?id=872209">erkannt</a>, dass dieses Vorhaben nicht funktionieren kann, da Erweiterungen ohne Probleme ziemlich viel Platz für sich beanspruchen können. Statt die Add-on-Leiste zu entfernen wird sie nun also auch in Zukunft ein Ort sein, an welchem Erweiterungen Platz finden und als Fläche für das Anpassen der Symbolleisten dienen kann. Diskutiert wird allerdings noch, ob die Add-on-Leiste nach oben wandern wird, wie das folgende Mockup zeigt, oder nicht.
</p>
<p>
</p><div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/addon-bar-mockup.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/addon-bar-mockup-324x180.png"/></a></div></div><p>
	Bildquelle: <a href="http://people.mozilla.com/~mferretti/files/addons-in-toolbar/addon-bar-mockup.png">people.mozilla.com/~mferretti</a></p></div>
    </content>
    <updated>2013-05-15T11:41:16Z</updated>
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      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
      <title>soeren-hentzschel.at » Mozilla</title>
      <updated>2013-05-23T13:49:17Z</updated>
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    <title>Plugins werden seit Firefox 21 nicht mehr gefunden? Lösung!</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br/>
	Mozilla hat gestern Firefox 21 veröffentlicht. Seit dem Update kann es vorkommen, dass Firefox bestimmte Plugins nicht mehr findet. Hierfür gibt es eine einfache Abhilfe.<br/>
<br/>
<br/>
	Nutzer von Firefox 21 auf Windows wundern sich möglicherweise darüber, dass Firefox eines oder mehrere der auf dem System vorhandenen Plugins nicht mehr findet. Der Grund hierfür ist, dass Mozilla in Zusammenhang mit der Einführung der kommenden Modern UI-Variante (“Metro”) für Firefox eine Aufteilung innerhalb des Programmverzeichnisses in /browser/ und /metro/ vorgenommen ...</div>
    </summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	<strong>Mozilla hat gestern Firefox 21 <a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/firefox/2013/05/14/mozilla-veroffentlicht-firefox-21-mit-firefox-health-report/">veröffentlicht</a>. Seit dem Update kann es vorkommen, dass Firefox bestimmte Plugins nicht mehr findet. Hierfür gibt es eine einfache Abhilfe.</strong>
</p>
<p>
	Nutzer von Firefox 21 auf Windows wundern sich möglicherweise darüber, dass Firefox eines oder mehrere der auf dem System vorhandenen Plugins nicht mehr findet. Der Grund hierfür ist, dass Mozilla in Zusammenhang mit der Einführung der kommenden Modern UI-Variante (“Metro”) für Firefox eine Aufteilung innerhalb des Programmverzeichnisses in /browser/ und /metro/ vorgenommen hat. Unter Windows ließen sich Plugins unter anderem einbinden, indem sie innerhalb des Programmverzeichnisses von Firefox in das Verzeichnis /plugins/ abgelegt worden sind. Liegen dort Plugins drin, welche nun nicht mehr erkannt werden, genügt es, das komplette Verzeichnis /plugins/ nach /browser/plugins/ zu verschieben.
</p>
<p>
	Alternativ dazu kann auch about:config aufgerufen und der Schalter plugins.load_appdir_plugins auf true gesetzt werden. Dann wird auch das Installationsverzeichnis von Firefox wieder gescannt. Sicherlich empfehlenswerter ist allerdings das Platzieren der Plugins im (neuen) korrekten Verzeichnis.</p></div>
    </content>
    <updated>2013-05-15T10:30:42Z</updated>
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      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
      <title>soeren-hentzschel.at » Mozilla</title>
      <updated>2013-05-21T21:04:23Z</updated>
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    <title>Mozilla veröffentlicht Thunderbird 17.0.6</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br/>
	Mozilla hat mit Thunderbird 17.0.6 sowie Thunderbird ESR 17.0.6 planmäßig Sicherheits- und Fehlerbehebungsupdates für den freien E-Mail-Client veröffentlicht.<br/>
<br/>
<br/>
	Thunderbird 17.0.6 respektive sein ESR-Pendant schließen insgesamt sechs Sicherheitslücken. Davon werden drei als kritisch und drei als hohes Sicherheitsrisiko eingestuft. Ein Update auf die neuste Version ist damit jedem Nutzer von Mozillas E-Mail-Client dringend empfohlen.<br/>
<br/>
<br/>
	Abgesehen von den geschlossenen Sicherheitslücken hat Mozilla mit Version 17.0.6 die Twitter-API des Instant Messaging-Features auf Version 1.1 umgestellt, da Twitter die ...</div>
    </summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	<strong>Mozilla hat mit Thunderbird 17.0.6 sowie Thunderbird ESR 17.0.6 planmäßig Sicherheits- und Fehlerbehebungsupdates für den freien E-Mail-Client veröffentlicht.</strong>
</p>
<p>
	Thunderbird 17.0.6 respektive sein ESR-Pendant schließen insgesamt sechs <a href="http://www.mozilla.org/security/known-vulnerabilities/thunderbird.html">Sicherheitslücken</a>. Davon werden drei als kritisch und drei als hohes Sicherheitsrisiko eingestuft. Ein Update auf die neuste Version ist damit jedem Nutzer von Mozillas E-Mail-Client dringend empfohlen.
</p>
<p>
	Abgesehen von den geschlossenen Sicherheitslücken hat Mozilla mit Version 17.0.6 die Twitter-API des Instant Messaging-Features auf Version 1.1 umgestellt, da Twitter die alte API-Version eingestellt hat, was eine Anmeldung darüber nicht länger möglich macht. Daneben gab es noch kleinere <a href="https://bugzilla.mozilla.org/buglist.cgi?quicksearch=ALL%20tracking_thunderbird_esr17%3A%2221%2B%22%20%20status_thunderbird_esr17%3Afixed&amp;list_id=6538002">Fehlerbehebungen</a>.
</p>
<p>
	Thunderbird 17.0.6 kann <a href="http://affiliates.mozilla.org/link/banner/7880">hier</a> heruntergeladen werden. Der nächste Major-Release von Thunderbird wird mit Thunderbird 24 erst am Ende des Jahres erscheinen. Bis dahin wird Thunderbird nur noch Sicherheits-Aktualisierungen <a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/thunderbird/2012/11/18/so-geht-es-nach-thunderbird-17-weiter/">erhalten</a>.</p></div>
    </content>
    <updated>2013-05-14T21:42:10Z</updated>
    <category term="Thunderbird"/>
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    <category term="Thunderbird 17.0"/>
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      <link href="http://www.soeren-hentzschel.at" rel="alternate" type="text/html"/>
      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
      <title>soeren-hentzschel.at » Mozilla</title>
      <updated>2013-05-21T20:34:16Z</updated>
    </source>
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    <link href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/firefox/2013/05/14/mozilla-veroffentlicht-firefox-21-mit-firefox-health-report/" rel="alternate" type="text/html"/>
    <title>Mozilla veröffentlicht Firefox 21 mit Firefox Health Report</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br/>
	Firefox 21 ist da! Nachdem es mit Firefox 20 ein regelrechtes Feature-Feuerwerk gab, liegen mit Firefox 21 die Verbesserungen vor allem im Detail, was die neue Version aber nicht minder interessant macht.<br/>
<br/>
<br/>
	Leistungsdatenerhebung zur Verbesserung von Firefox<br/>
<br/>
<br/>
	Mit dem Firefox Health Report (FHR) integriert Mozilla neben dem schon bestehenden Telemetrie-Feature ein weiteres Feature zur Erhebung von Leistungsdaten in Firefox. Dabei werden Daten zur Computer-Konfiguration, individuellen Anpassung durch Erweiterungen, Performance sowie zum Firefox-Profil und zur Firefox-Nutzung ...</div>
    </summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	<strong>Firefox 21 ist da!</strong> Nachdem es mit Firefox 20 ein regelrechtes Feature-Feuerwerk gab, liegen mit Firefox 21 die Verbesserungen vor allem im Detail, was die neue Version aber nicht minder interessant macht.
</p>
<p>
	<strong>Leistungsdatenerhebung zur Verbesserung von Firefox</strong>
</p>
<p>
	Mit dem <a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/firefox/2013/01/13/firefox-health-report-kommt-mit-firefox-20/">Firefox Health Report (FHR)</a> integriert Mozilla neben dem schon bestehenden Telemetrie-Feature ein weiteres Feature zur Erhebung von Leistungsdaten in Firefox. Dabei werden Daten zur Computer-Konfiguration, individuellen Anpassung durch Erweiterungen, Performance sowie zum Firefox-Profil und zur Firefox-Nutzung erfasst, wie das Alter des Benutzerprofils, die Länge der Browsersitzung, die Anzahl der Abstürze oder auch die Anzahl der Seiten in der Chronik. Das Senden der Daten an Mozilla ist optional und standardmäßig aktiviert. Diese Daten sollen Mozilla helfen, auftretende Probleme besser zu verstehen und schneller zu beheben und letzten Endes einen besseren sowie schnelleren Browser zu entwickeln. Die in diesem Zusammenhang ermittelten Daten können jederzeit über about:healthreport oder über <em>Hilfe &gt; Firefox Statusbericht</em> eingesehen und über <em>Einstellungen &gt; Erweitert &gt; Datenübermittlung</em> die Übermittlung der Daten an Mozilla deaktiviert werden.</p>
<div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/firefox-statusbericht.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/firefox-statusbericht-324x180.png"/></a></div></div><p>
	<strong>Tipps bei langsamen Firefox-Starts</strong>
</p>
<p>
	Firefox merkt sich die fünf letzten Startzeiten. Ist die durchschnittliche Startzeit größer als ein vordefinierter Wert, zeigt Firefox am unteren Fensterrand eine Hinweisleiste an, welche darauf aufmerksam macht, dass der Start überdurchschnittlich lange gedauert hat. Hierüber gelangt man auf einen <a href="https://support.mozilla.org/de/kb/Firefox-braucht-mehrere-Minuten-zum-Starten?redirectlocale=de&amp;redirectslug=Firefox+braucht+mehrere+Minuten+zum+Starten">Hilfeartikel</a> von Mozilla, welcher Tipps zur Verbesserung der Startzeit von Firefox gibt. Über die about:config-Schalter <code>browser.slowStartup.*</code> kann dieses Feature konfiguriert werden.
</p>
<p>
	<strong>Genauere Do-not-Track-Einstellung</strong>
</p>
<p>
	Bei Do-not-Track (DNT) handelt es sich um ein HTTP-Headerfeld, welches Webseiten signalisieren soll, ob der Benutzer zu Werbe- oder Analyse-Zwecken verfolgt werden möchte oder nicht. Neben den Einstellungen <em>möchte verfolgt werden</em> und <em>möchte nicht verfolgt werden</em> gibt es gemäß Standard nun auch noch die <a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/firefox/2013/01/29/mozilla-uberarbeitet-do-not-track-einstellung-in-firefox/">Einstellung</a> <em>Keine Präferenz</em>.</p>
<div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/firefox-21-dnt.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/firefox-21-dnt-324x180.png"/></a></div></div><p>
	<strong>Verbesserte Entwicklerwerkzeuge mit neuem JavaScript-Profiler</strong>
</p>
<p>
	Mit dem JavaScript-Profiler hat Mozilla dem Browser ein weiteres Entwicklerwerkzeug spendiert, welches bei der Performance-Optimierung von JavaScript-Applikationen helfen soll. Auch der Inspektor hat einige kleinere Verbesserungen erhalten.</p>
<div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/firefox-21-javascript-profiler.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/firefox-21-javascript-profiler-324x180.png"/></a></div></div><p>
	<strong>Mozilla integriert Add-on SDK APIs</strong>
</p>
<p>
	Die APIs des <a href="https://addons.mozilla.org/en-US/developers/docs/sdk/latest/">Add-on SDKs</a> wurden in Firefox integriert. Dies bietet verschiedene Vorteile. So können auf dem SDK basierende Erweiterungen in Zukunft schneller heruntergeladen und installiert werden, da sich dadurch ihre Dateigröße reduziert. Vor allem für die Entwicklung ergeben sich heraus weitere Vorteile, wie ein einfacheres Prototyping neuer Features.
</p>
<p>
	<strong>Sonstige Verbesserungen</strong>
</p>
<p>
	Es gibt auch noch eine Reihe weiterer Verbesserungen in Firefox 21. So gibt es einen verbesserten Mixed Content Blocker (standardmäßig deaktiviert, voraussichtlich ab Firefox 23 standardmäßig aktiviert), die Unterstützung von H.264, MP3 sowie AAC ohne Plugin ist für Nutzer von Windows 7 und höher standardmäßig aktiviert und mehr. Übrigens funktionieren ab dieser Version auch wieder sogenannte Lightweight-Themes (früher bekannt als Personas) im permanenten Privaten Modus. Einen detaillierten Überblick über alle relevanten Neuerungen bietet der <a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/firefox/2013/03/24/neuerungen-mozilla-firefox-21-aurora/">Aurora-Artikel zu Firefox 21</a>.</p></div>
    </content>
    <updated>2013-05-14T20:08:24Z</updated>
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      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
      <title>soeren-hentzschel.at » Mozilla</title>
      <updated>2013-05-18T13:33:59Z</updated>
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    <title>Thunderbird Add-on: MathML in E-Mails leicht gemacht</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br/>
	Für Mozillas E-Mail-Client Thunderbird existiert mit Mathbird ein Add-on, welches das Schreiben von mathematischen Formeln in E-Mails erleichtert.<br/>
<br/>
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	MathML steht für Mathematical Markup Language und ist ein Dokumentenformat zur Darstellung mathematischer Formeln. Das Schreiben von HTML-E-Mails und das Verwenden der MathML-Syntax ist umständlich und nicht unbedingt übersichtlich. Mit der Erweiterung Mathbird soll das einfacher gehen. Nach einem Klick auf einen Button in der Symbolleiste oder den entsprechenden Eintrag im Einfügen-Menü öffnet sich ein Vorschaufenster, in welchem man ...</div>
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    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	<strong>Für Mozillas E-Mail-Client Thunderbird existiert mit Mathbird ein Add-on, welches das Schreiben von mathematischen Formeln in E-Mails erleichtert.</strong>
</p>
<p>
	MathML steht für Mathematical Markup Language und ist ein Dokumentenformat zur Darstellung mathematischer Formeln. Das Schreiben von HTML-E-Mails und das Verwenden der MathML-Syntax ist umständlich und nicht unbedingt übersichtlich. Mit der Erweiterung <a href="http://disruptive-innovations.com/zoo/MathBird/">Mathbird</a> soll das einfacher gehen. Nach einem Klick auf einen Button in der Symbolleiste oder den entsprechenden Eintrag im <em>Einfügen</em>-Menü öffnet sich ein Vorschaufenster, in welchem man sich der <a href="http://www1.chapman.edu/~jipsen/mathml/asciimath.html">ASCIIMathML</a>-Syntax bedienen und damit mathematische Formeln schreiben kann. Das Fenster zeigt noch während der Eingabe live eine Vorschau, welche per Knopfdruck in die E-Mail eingefügt werden kann.</p>
<div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/thunderbird-mathml.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/thunderbird-mathml-324x180.png"/></a></div></div><p>
	Auch interessant: <a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/firefox/2013/05/11/firefox-23-besteht-als-erster-browser-mathml-acid2-test/">Firefox 23 besteht als erster Browser MathML ACID2-Test</a></p></div>
    </content>
    <updated>2013-05-11T02:13:14Z</updated>
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      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
      <title>soeren-hentzschel.at » Mozilla</title>
      <updated>2013-05-18T02:48:56Z</updated>
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    <title>Firefox 23 besteht als erster Browser MathML ACID2-Test</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br/>
	MathML steht für Mathematical Markup Language und ist ein Dokumentenformat zur Darstellung mathematischer Formeln. Die aktuelle Version 3.0 besitzt den Status einer W3C-Empfehlung. Mit der Unterstützung durch Browser sieht es allerdings schlecht aus. Zumindest in Firefox wurde diesem Standard immer wieder die verdiente Aufmerksamkeit geschenkt, so dass Firefox nun der erste Browser ist, welcher den MathML ACID2-Test besteht.<br/>
<br/>
<br/>
	Die ACID-Tests 1 bis 3 kennt man als Tests zur Überprüfung der Browser auf Konformität mit den Standards des ...</div>
    </summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	<strong>MathML steht für Mathematical Markup Language und ist ein Dokumentenformat zur Darstellung mathematischer Formeln. Die aktuelle Version 3.0 besitzt den Status einer W3C-Empfehlung. Mit der Unterstützung durch Browser sieht es allerdings schlecht aus. Zumindest in Firefox wurde diesem Standard immer wieder die verdiente Aufmerksamkeit geschenkt, so dass Firefox nun der erste Browser ist, welcher den MathML ACID2-Test besteht.</strong>
</p>
<p>
	Die ACID-Tests 1 bis 3 kennt man als Tests zur Überprüfung der Browser auf Konformität mit den Standards des W3C. Bei den MathML ACID-Tests handelt es sich, wie der Name bereits vermuten lässt, um entsprechende Tests, welche die Browser in Hinblick auf die MathML-Fähigkeiten testen, und nicht mit den originalen ACID-Tests verwechselt werden sollten.
</p>
<p>
	Firefox unterstützt MathML bereits seit Version 2.0, ansonsten wird MathML nur noch teilweise von Safari ab Version 5.1 unterstützt. Google hatte MathML vorrübergehend in Chrome 24 unterstützt und die Unterstützung mit der darauffolgenden Version 25 wieder entfernt. Durch Operas Wechsel zu Googles Blink-Engine wird auch Opera seine MathML-Fähigkeiten verlieren. Der Internet Explorer hat zu keinem Zeitpunkt MathML unterstützt.
</p>
<p>
	In Firefox 23 ist nun ein Patch <a href="http://www.maths-informatique-jeux.com/blog/frederic/?post/2013/05/03/Firefox-Nightly-passes-the-Acid2-test">gelandet</a>, welcher Firefox zum ersten Browser macht, welcher den <a href="http://fred-wang.github.io/AcidTestsMathML/acid2/">MathML ACID2-Test</a> besteht. Aufgrund der zuvor beschriebenen Situation um die Browser-Kompatibilität ist nicht davon auszugehen, dass andere Browser mittelfristig an Firefox herankommen werden, wenn es um MathML geht; was sehr schade ist, da es sich bei MathML um ein überaus nützliches Dokumentenformat handelt.</p>
<div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/mathml-acid2.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/mathml-acid2-324x180.png"/></a></div></div><p>
	Auch interessant: <a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/thunderbird/2013/05/11/thunderbird-add-on-mathml-in-e-mails-leicht-gemacht/">Thunderbird Add-on: MathML in E-Mails leicht gemacht</a></p></div>
    </content>
    <updated>2013-05-11T01:20:09Z</updated>
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      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
      <title>soeren-hentzschel.at » Mozilla</title>
      <updated>2013-05-17T14:04:41Z</updated>
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    <title>Metro-Version von Firefox für Windows 8 kommt nicht vor Ende des Jahres</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br/>
	Mozilla arbeitet an einer speziellen Modern UI-Oberfläche, auch bekannt als Metro, für Firefox auf Windows 8. Während der derzeitige Entwicklungsstand bereits in den Nightly Builds von Firefox verfügbar ist, wird Mozilla die Metro-Version nicht vor Ende des Jahres in einer finalen Version von Firefox veröffentlichen.<br/>
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<br/>
	Mit Hochdruck arbeitet Mozilla an der Entwicklung einer ersten Version der Metro-Variante von Firefox für Windows 8. Auch wenn Mozilla gute Fortschritte erzielt, ist diese Version doch noch sehr unvollständig. Interessierte können ...</div>
    </summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	<strong>Mozilla arbeitet an einer speziellen Modern UI-Oberfläche, auch bekannt als Metro, für Firefox auf Windows 8. Während der derzeitige Entwicklungsstand bereits in den Nightly Builds von Firefox verfügbar ist, wird Mozilla die Metro-Version nicht vor Ende des Jahres in einer finalen Version von Firefox veröffentlichen.</strong>
</p>
<p>
	Mit Hochdruck arbeitet Mozilla an der Entwicklung einer ersten Version der Metro-Variante von Firefox für Windows 8. Auch wenn Mozilla gute Fortschritte erzielt, ist diese Version doch noch sehr unvollständig. Interessierte können sich einen Nightly Build von Firefox <a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/firefox/2013/02/18/firefox-nightly-builds-nun-mit-windows-8-modern-ui-metro/">herunterladen</a> und sich selbst ein Bild vom aktuellen Stand machen. Da Mozilla allerdings kein unfertiges Produkt auf den Markt bringen möchte, nur um der Unterstützung willen, wird es noch einige Zeit dauern, bis Nutzer der finalen Versionen von Firefox in den Genuss dieser speziellen Modern UI-Variante von Firefox kommen.
</p>
<p>
	Mozilla nennt im <a href="https://wiki.mozilla.org/Firefox/Metro#Release">Mozilla Wiki</a> den 02. Oktober 2013 als <em>optimistisches Release-Szenario</em>, als realistischer Termin wird der 19. November 2013 genannt. Aber auch ein <em>pessimistischer</em> Termin findet mit dem 20. März 2014 Erwähnung.
</p>
<p>
	via: <a href="http://www.computerworld.com/s/article/9239053/Best_case_Mozilla_s_Firefox_for_Windows_8_will_ship_in_October">computerworld.com</a></p></div>
    </content>
    <updated>2013-05-10T13:53:33Z</updated>
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      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
      <title>soeren-hentzschel.at » Mozilla</title>
      <updated>2013-05-16T01:49:11Z</updated>
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    <title>Firefox 23 mit hardwarebeschleunigter Wiedergabe von H.264</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br/>
	Mozilla wird kommenden Dienstag Firefox 21 veröffentlichen. Eine der Neuerungen für Nutzer von Windows 7 und höher: Die Möglichkeit, H.264, MP3 und AAC ohne Plugin abspielen zu können. Die H.264-Wiedergabe erfolgt ab Firefox 23 hardwarebeschleunigt.<br/>
<br/>
<br/>
	Bei der Wiedergabe von H.264-Videos kann Firefox ab Version 23 unter Windows 7+ via DirectX Video Acceleration 2 (DXVA2) auf die Unterstützung der Grafikkarte zählen und damit die CPU-Auslastung spürbar senken.<br/>
<br/>
<br/>
	Firefox unterstützt ab Firefox 21 die Wiedergabe von H.264, ...</div>
    </summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	<strong>Mozilla wird kommenden Dienstag Firefox 21 veröffentlichen. Eine der Neuerungen für Nutzer von Windows 7 und höher: Die Möglichkeit, H.264, MP3 und AAC ohne Plugin abspielen zu können. Die H.264-Wiedergabe erfolgt ab Firefox 23 hardwarebeschleunigt.</strong>
</p>
<p>
	Bei der Wiedergabe von H.264-Videos kann Firefox ab Version 23 unter Windows 7+ via <a href="https://bugzilla.mozilla.org/show_bug.cgi?id=847267">DirectX Video Acceleration 2 (DXVA2)</a> auf die Unterstützung der Grafikkarte zählen und damit die CPU-Auslastung spürbar <a href="http://blog.pearce.org.nz/2013/05/hardware-accelerated-h264-decoding.html">senken</a>.
</p>
<p>
	Firefox unterstützt ab Firefox 21 die Wiedergabe von H.264, MP3 und AAC ohne Plugin bei Verwendung von Windows 7 oder höher, mit Firefox 22 folgt die Unterstützung auf Systemen mit Windows Vista. Die MP3-Wiedergabe für Nutzer von Windows XP via DirectShow ist derzeit in Arbeit und wird aktuell für Firefox 24 angestrebt. Auch die Unterstützung für H.264, MP3 und AAC für Mac OS X und Linux ist in Arbeit.</p></div>
    </content>
    <updated>2013-05-10T02:55:46Z</updated>
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      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
      <title>soeren-hentzschel.at » Mozilla</title>
      <updated>2013-05-15T14:36:05Z</updated>
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    <link href="http://www.seamonkey.at/?d=n&amp;i=4&amp;m=v&amp;f.e=599" rel="alternate" type="text/html"/>
    <title>SeaMonkey 2.18 Beta 4 verfügbar</title>
    <content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">SeaMonkey 2.18 Beta 4 ist jetzt auf der SeaMonkey-Website <a href="http://www.seamonkey-project.org/releases/2.18b4">zum kostenlosen Download erhältlich</a>, deutsche Vollversionen werden auch bereits dort und auf <a href="http://www.seamonkey.at/download/2.18b4">unserer Download-Seite</a> offiziell angeboten. Wir möchten alle Tester anregen, <a href="http://www.seamonkey-project.org/dev/get-involved">sich zu beteiligen</a>, um Probleme zu diskutieren und zu melden sowie das Produkt weiter zu verbessern.</div>
    </content>
    <updated>2013-05-10T00:55:00Z</updated>
    <author>
      <name>KaiRo</name>
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      <subtitle>Neues aus dem SeaMonkey deutsch Projekt</subtitle>
      <title>SeaMonkey deutsch: SeaMonkey deutsch News</title>
      <updated>2013-05-10T00:55:00Z</updated>
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    <link href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/firefox-os/2013/05/09/sony-mochte-high-end-smartphone-mit-firefox-os-auf-den-markt-bringen/" rel="alternate" type="text/html"/>
    <title>Sony möchte High End-Smartphone mit Firefox OS auf den Markt bringen</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br/>
	Firefox OS gilt bislang als Betriebssystem für Smartphones im Einsteiger-Segment. Doch dabei soll es nicht bleiben. Mozilla soll sich in Gesprächen mit Sony über die Einführung eines High End-Smartphones mit Firefox OS befinden.<br/>
<br/>
<br/>
	Sony hatte bereits im Februar auf dem Mobile World Congress in Barcelona angekündigt, 2014 ein Smartphone mit Firefox OS als Betriebssystem auf den Markt bringen zu wollen. Wie PCWorld berichtet, soll sich Mozillas Senior Vice President for Mobile Devices Li Gong dahingehend geäußert haben, ...</div>
    </summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	<strong>Firefox OS gilt bislang als Betriebssystem für Smartphones im Einsteiger-Segment. Doch dabei soll es nicht bleiben. Mozilla soll sich in Gesprächen mit Sony über die Einführung eines High End-Smartphones mit Firefox OS befinden.</strong>
</p>
<p>
	Sony hatte bereits im Februar auf dem Mobile World Congress in Barcelona <a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/firefox-os/2013/02/25/mwc-auch-sony-bringt-2014-smartphone-mit-firefox-os/">angekündigt</a>, 2014 ein Smartphone mit Firefox OS als Betriebssystem auf den Markt bringen zu wollen. Wie <a href="http://www.pcworld.com/article/2038246/mozillas-firefox-os-will-also-appear-on-highend-phones.html">PCWorld</a> berichtet, soll sich Mozillas Senior Vice President for Mobile Devices Li Gong dahingehend geäußert haben, dass man in Gesprächen mit Sony über ein High End-Produkt sei und wie ein solches aussehen könnte.
</p>
<blockquote>
<p>
		<span>“Sony is known for quality and user experience. So they are targeting for very very high (end). We are in joint discussions on the kind of device and what’s the product”</span>
	</p>
</blockquote></div>
    </content>
    <updated>2013-05-09T20:36:37Z</updated>
    <category term="Firefox OS (B2G)"/>
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      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
      <title>soeren-hentzschel.at » Mozilla</title>
      <updated>2013-05-15T14:36:05Z</updated>
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    <title>Mozilla verteilt kostenlos Firefox OS-Smartphones an App-Entwickler</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br/>
	Der offizielle Marktstart von Firefox OS rückt immer näher. Entwickler, welche die Bereitstellung von Apps im Firefox Marketplace pünktlich zum Marktstart planen, können sich für Mozillas Phones for Apps for Firefox OS-Programm bewerben.<br/>
<br/>
<br/>
	Diesen Sommer wird Firefox OS in den ersten Ländern offiziell starten. Viele Entwickler dürften daran interessiert sein, ihre Apps pünktlich zum Marktstart im Firefox Marketplace zu haben. Dafür wollen die Apps natürlich auch gut getestet sein. Dazu bietet Mozilla unter anderem den Firefox OS ...</div>
    </summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	<strong>Der offizielle Marktstart von Firefox OS rückt immer näher. Entwickler, welche die Bereitstellung von Apps im Firefox Marketplace pünktlich zum Marktstart planen, können sich für Mozillas <em>Phones for Apps for Firefox OS</em>-Programm bewerben.</strong>
</p>
<p>
	Diesen <a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/firefox-os/2013/04/16/firefox-os-startet-im-juni-in-funf-landern/">Sommer</a> wird Firefox OS in den ersten Ländern offiziell starten. Viele Entwickler dürften daran interessiert sein, ihre Apps pünktlich zum Marktstart im Firefox Marketplace zu haben. Dafür wollen die Apps natürlich auch gut getestet sein. Dazu bietet Mozilla unter anderem den <a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/firefox-os/2013/05/07/mozilla-veroffentlicht-firefox-os-simulator-3-0/">Firefox OS Simulator</a> an, welcher vor wenigen Tagen in der Version 3.0 veröffentlicht worden ist. Aber ein Simulator ist kein echtes Gerät und kann nicht zu 100% ein reales Smartphone simulieren. Mozilla bietet nun ein Programm für App-Entwickler an, um kostenlos ein <a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/firefox-os/2013/04/24/firefox-os-erste-smartphones-nach-wenigen-stunden-ausverkauft-bestellung-ab-heute-wieder-moglich/">Keon-Smartphone</a> von Geeksphone zu erhalten, welches normalerweise etwa 110 Euro zuzüglich Versand kostet.
</p>
<p>
	Interessierte Entwickler können sich über ein eigens dafür eingerichtetes <a href="https://docs.google.com/forms/d/1jS094r9PSnHt9xzGQ1K4aG1ttEhGWGnV3La-gIktiD8/viewform">Formular</a> hierfür bewerben. Hierzu möchte Mozilla <a href="https://hacks.mozilla.org/2013/05/phones-for-apps-for-firefox-os/">wissen</a>, welche besondere App-Idee man hat. Da Mozilla nur ein begrenztes Kontingent an kostenlosen Geräten hat, wird nicht jede Bewerbung akzeptiert werden können. Das Programm wird Ende Mai oder wenn Mozilla keine weiteren Smartphones mehr zur Verfügung hat, schließen. Eine schnelle Bewerbung wird daher empfohlen.
</p>
<p>
	Das Keon kommt mit einer 1 GHz getakteten Snapdragon S1 CPU von Qualcomm, 512 MB RAM und 4 GB internem Speicher. Via MicroSD kann der verfügbare Speicherplatz erweitert werden. Der Bildschirm ist 3.5” groß und bietet eine HVGA-Auflösung (480 × 320 Pixel). Die integrierte Kamera löst Bilder mit 3 Megapixeln auf, zur weiteren Ausstattung gehören WLAN-n, GPS, MicroUSB sowie Sensoren für Helligkeit, Abstand und Beschleunigung. Der Akku hat eine Kapazität von 1580 mAh. Das Gerät unterstützt die UMTS-Frequenzen 2100/1900/900 MHz (3G HSPA) sowie die GSM-Frequenzen 850/900/1800/1900 MHz (2G EDGE).</p></div>
    </content>
    <updated>2013-05-09T16:09:11Z</updated>
    <category term="Firefox OS (B2G)"/>
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      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
      <title>soeren-hentzschel.at » Mozilla</title>
      <updated>2013-05-15T12:04:22Z</updated>
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    <id>http://www.soeren-hentzschel.at/?p=8681</id>
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    <title>Mozilla veröffentlicht Firefox OS Simulator 3.0</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br/>
	Wer Apps für Mozillas kommendes mobiles Betriebssystem Firefox OS erstellen möchte, benötigt kein Smartphone, um diese zu testen. Mit dem Firefox OS Simulator gibt es eine Firefox OS-Umgebung als Add-on für den Firefox-Browser. Mozilla hat nun die Version 3.0 mit vielen Verbesserungen veröffentlicht.<br/>
<br/>
<br/>
	Mit dem Firefox OS Simulator stellt Mozilla eine Test-Umgebung für Firefox OS als Add-on für Firefox bereit. Über ein Dashboard lassen sich ganz einfach Web-Apps oder auch als App verpackte Webseiten in den Simulator ...</div>
    </summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	<strong>Wer Apps für Mozillas kommendes mobiles Betriebssystem Firefox OS erstellen möchte, benötigt kein Smartphone, um diese zu testen. Mit dem Firefox OS Simulator gibt es eine Firefox OS-Umgebung als Add-on für den Firefox-Browser. Mozilla hat nun die Version 3.0 mit vielen Verbesserungen veröffentlicht.</strong>
</p>
<p>
	Mit dem <a href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/firefox-os-simulator/">Firefox OS Simulator</a> stellt Mozilla eine Test-Umgebung für Firefox OS als Add-on für Firefox bereit. Über ein Dashboard lassen sich ganz einfach Web-Apps oder auch als App verpackte Webseiten in den Simulator übertragen und dort ausführen. Dazu muss einfach die URL zu einer Webseite oder zur Manifest-Datei einer App eingetragen werden. Eine Autovervollständigung macht Vorschläge anhand der aktuell geöffneten Tabs. Aber auch lokale Manifest-Dateien auf dem Computer lassen sich hier auswählen. Außerdem lässt sich über das Dashboard der Simulator starten sowie stoppen und die JavaScript-Konsole aktivieren respektive deaktivieren.
</p>
<p>
	Gegenüber der letzten Version bietet die neue Version 3.0 <a href="https://hacks.mozilla.org/2013/03/firefox-os-simulator-previewing-version-3-0/">zahlreiche Neuerungen</a>. So können im Firefox OS Simulator installierte Apps jetzt direkt auf das Smartphone übertragen werden, wenn ein Gerät mit Firefox OS per USB an den Computer angeschlossen wird. Ein Rotieren des virtuellen Smartphones auf dem Desktop ist nun möglich. Die App-Manifests werden ab sofort validiert und gegebenenfalls Fehler beziehungsweise Warnungen ausgegeben. Auch APIs, welche der Simulator noch nicht simulieren kann, sowie für den Firefox Marketplace fehlende Eigenschaften werden überprüft. Außerdem kann jetzt auch das Geolocation API getestet werden. Zu diesem Zweck lassen sich neben den aktuellen Koordinaten auch beliebige Koordinaten eingeben.
</p>
<p>
	Nachdem diese Neuerungen bereits alle Teil der vor sechs Wochen veröffentlichten Vorschauversion des Firefox OS Simulators waren, kommt die finale Version mit einer deutlich aktuelleren Version von Firefox OS und diversen Fehlerbehebungen. Auch die Startzeit des Simulators soll verbessert worden sein, insbesondere dadurch, dass der Simulator eine signifikante Reduzierung der Installationsgröße erfahren hat. Dazu kommen noch diverse Tastatur-Shortcuts sowie die Möglichkeit Betriebssystem-konform über das Menü den Simulator zu beenden.
</p>
<div class="thumbnail">
<div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/firefox-os-simulator1.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/firefox-os-simulator1-324x180.png"/></a></div></div></div>
<div class="filename">
	 
</div>
<div class="filename">
	Zusammen mit der Veröffentlichung der neuen Version hat Mozilla auch die <a href="https://developer.mozilla.org/en-US/docs/Tools/Firefox_OS_Simulator">Dokumentation</a> sowie das <a href="https://developer.mozilla.org/en-US/docs/Tools/Firefox_OS_Simulator/Simulator_Walkthrough">Simulator Walkthrough</a> für den Firefox OS Simulator überarbeitet.
</div></div>
    </content>
    <updated>2013-05-07T21:32:24Z</updated>
    <category term="Firefox OS (B2G)"/>
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      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
      <title>soeren-hentzschel.at » Mozilla</title>
      <updated>2013-05-15T10:50:24Z</updated>
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    <title>Mozilla veröffentlicht erste Beta-Version von Server-Monitoring-Tool Heka</title>
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	Heka ist der Name eines Server-Monitoring-Tools von Mozilla, dessen erste Beta-Version nun veröffentlicht wurde. Der Beta-Release trägt die Versionsnummer 0.2.<br/>
<br/>
<br/>
	Mozilla Heka ist ein Werkzeug zur High-Performance-Datenerfassung, Analyse, Monitoring sowie Reporting. Mozilla hat nun die Beta-Version 0.2 veröffentlicht. Heka sammelt Daten durch das Lesen von Log-Dateien, überwacht den Serverstatus und wandelt die gesammelten Daten in ein standardisiertes Format um. Die Software ist in der von Google entwickelten Programmiersprache Go geschrieben und wie alle Mozilla-Produkte Open Source. Weitere ...</div>
    </summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	<strong>Heka ist der Name eines Server-Monitoring-Tools von Mozilla, dessen erste Beta-Version nun veröffentlicht wurde. Der Beta-Release trägt die Versionsnummer 0.2.</strong>
</p>
<p>
	<a href="http://heka-docs.readthedocs.org/en/latest/">Mozilla Heka</a> ist ein Werkzeug zur High-Performance-Datenerfassung, Analyse, Monitoring sowie Reporting. Mozilla hat nun die Beta-Version 0.2 veröffentlicht. Heka sammelt Daten durch das Lesen von Log-Dateien, überwacht den Serverstatus und wandelt die gesammelten Daten in ein standardisiertes Format um. Die Software ist in der von Google entwickelten Programmiersprache <a href="http://golang.org/">Go</a> geschrieben und wie alle Mozilla-Produkte Open Source. Weitere Informationen zu Heka können der <a href="http://blog.mozilla.org/services/2013/04/30/introducing-heka/">Ankündigung</a> entnommen werden.
</p>
<p>
</p><div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/mozilla-heka.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/mozilla-heka-324x180.png"/></a></div></div><p>
	Bildquelle: <a href="http://blog.mozilla.org/services/2013/04/30/introducing-heka/">Mozilla Services Blog</a></p></div>
    </content>
    <updated>2013-05-05T01:14:00Z</updated>
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      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
      <title>soeren-hentzschel.at » Mozilla</title>
      <updated>2013-05-14T21:49:05Z</updated>
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    <title>ORBX.js: Mozilla und OTOY entwickeln Codec für Video- und Anwendungs-Streaming</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br/>
	ORBX.js ist das neuste Projekt, welches mit Browserhersteller und Innovationsschmiede Mozilla in Verbindung gebracht wird. Gemeinsam mit OTOY, einer Firma für cloud-basiertes Rendering, entwickelt man einen Codec, welcher imstande sein soll, HD-Videos sowie Anwendungen für Windows, Mac OS X oder Linux in jeden Browser zu streamen, welcher HTML5 unterstützt.<br/>
<br/>
<br/>
	Wie The Next Web berichtet, arbeiten Mozilla und der Cloud-Rendering-Spezialist OTOY gemeinsam an einem Codec zum Streaming von Anwendungen und Videos. Der seltsame Fall des Benjamin Button, Spider ...</div>
    </summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	<strong>ORBX.js ist das neuste Projekt, welches mit Browserhersteller und Innovationsschmiede Mozilla in Verbindung gebracht wird. Gemeinsam mit OTOY, einer Firma für cloud-basiertes Rendering, entwickelt man einen Codec, welcher imstande sein soll, HD-Videos sowie Anwendungen für Windows, Mac OS X oder Linux in jeden Browser zu streamen, welcher HTML5 unterstützt.</strong>
</p>
<p>
	Wie The Next Web <a href="http://thenextweb.com/insider/2013/05/03/mozilla-teams-up-with-3d-rendering-company-otoy-to-bring-desktop-apps-and-hd-video-to-the-browser/">berichtet</a>, arbeiten Mozilla und der Cloud-Rendering-Spezialist <a href="http://render.otoy.com/">OTOY</a> gemeinsam an einem Codec zum Streaming von Anwendungen und Videos. Der seltsame Fall des Benjamin Button, Spider Man 3 und The Social Network sind eine Auswahl an Hollywood-Filmen, welche mit OTOY-Technologie produziert worden sind. Mit ORBX.js soll es theoretisch möglich sein, High-End-Desktop-Anwendungen wie Adobe Photoshop oder Autodesk 3DS Max per Virtualisierung in der Cloud auf einem Kindle oder dem iPad auszuführen, ohne dass eine weitere Software oder ein Plugin dafür notwendig ist. ORBX.js soll Full HD-Videos (1080p) mit 60 Frames pro Sekunde im Browser ausliefern können und das nur mit Web-Technologien. ORBX.js erlaubt Inhaltseigentümern außerdem das Einbetten eines eindeutigen Wasserzeichens in jeden Videostream und eliminiert damit die Notwendigkeit, den Inhalt mittels umstrittenem Digital Rights Management (DRM) zu schützen. ORBX.js soll in jedem modernen Browser, auch auf mobilen Geräten, funktionieren, welcher schnelles JavaScript und Unterstützung für WebGL anbietet.
</p>
<p>
	Die folgenden Videos zeigen das Streamen eines Videos, eines Spieles über Steam sowie Autodesk 3DS Max via ORBX.js.
</p>
<p>
</p><div class="video-wrap video_left"><div class="video-main">
	<div class="video-frame"><br/>
	<br/>
	</div>
</div><p/>
<div class="video-sub"/><br class="clear"/><p/>
</div><p>
	<a href="http://www.youtube.com/watch?v=eOY2U_i2fuc">Video auf YouTube ansehen</a>
</p>
<p>
</p><div class="video-wrap video_left"><div class="video-main">
	<div class="video-frame"><br/>
	<br/>
	</div>
</div><p/>
<div class="video-sub"/><br class="clear"/><p/>
</div><p>
	<a href="http://www.youtube.com/watch?v=FRtBuP2-_pA">Video auf YouTube ansehen</a>
</p>
<p>
</p><div class="video-wrap video_left"><div class="video-main">
	<div class="video-frame"><br/>
	<br/>
	</div>
</div><p/>
<div class="video-sub"/><br class="clear"/><p/>
</div><p>
	<a href="http://www.youtube.com/watch?v=YUsCnWBK8gc">Video auf YouTube ansehen</a></p></div>
    </content>
    <updated>2013-05-04T02:05:09Z</updated>
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      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
      <title>soeren-hentzschel.at » Mozilla</title>
      <updated>2013-05-14T20:52:08Z</updated>
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    <title>Mozilla DNT-Dashboard zeigt Verbreitung von Do-not-Track in Firefox</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br/>
	Mozilla hat eine neue Webseite online gebracht, über welche sich die Verbreitung der Do-not-Track-Einstellung sowohl der Desktop- als auch der Mobil-Variante von Firefox in Monatsschritten verfolgen lässt.<br/>
<br/>
<br/>
	Bei Do-not-Track (DNT) handelt es sich um ein HTTP-Headerfeld, welches Webseiten signalisieren soll, ob der Benutzer zu Werbe- oder Analyse-Zwecken getrackt werden möchte oder nicht. Auch wenn es sich bei DNT nur um einen Wunsch und damit um eine nicht verbindliche Empfehlung für Webseitenbetreiber handelt, gibt dies dem Benutzer doch ...</div>
    </summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	<strong>Mozilla hat eine neue Webseite online gebracht, über welche sich die Verbreitung der Do-not-Track-Einstellung sowohl der Desktop- als auch der Mobil-Variante von Firefox in Monatsschritten verfolgen lässt.</strong>
</p>
<p>
	Bei <a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/firefox/2013/01/29/mozilla-uberarbeitet-do-not-track-einstellung-in-firefox/">Do-not-Track (DNT)</a> handelt es sich um ein HTTP-Headerfeld, welches Webseiten signalisieren soll, ob der Benutzer zu Werbe- oder Analyse-Zwecken getrackt werden möchte oder nicht. Auch wenn es sich bei DNT nur um einen Wunsch und damit um eine nicht verbindliche Empfehlung für Webseitenbetreiber handelt, gibt dies dem Benutzer doch zumindest für manche Webseiten ein wenig Kontrolle über die eigene Privatsphäre.
</p>
<p>
	Mit dem <a href="https://dnt-dashboard.mozilla.org/">DNT-Dashboard</a> lässt sich nun die Entwicklung der Nutzerzahlen mit aktivierter Do-not-Tracking-Einstellung in Firefox über die Monate verfolgen. Im März 2013 war Do-not-Track bei 11,4 % aller Firefox Desktop-Nutzer aktiviert, Deutschland liegt hier mit 13,45 % über dem Durchschnitt. Bei Firefox Mobile für Android ergibt sich ein ähnliches Bild. Hier liegt der globale Wert bei 14,11 %, in Deutschland sind es 15,28 %.</p>
<div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/mozilla-dnt-dashboard.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/mozilla-dnt-dashboard-324x180.png"/></a></div></div><p>
	Mozilla <a href="https://blog.mozilla.org/privacy/2013/05/03/mozillas-new-do-not-track-dashboard-firefox-users-continue-to-seek-out-and-enable-dnt/">erklärt</a>, dass die Nutzer zur Erhebung dieser Zahlen nicht getrackt werden. Firefox sowie auch Firefox Mobile laden sich alle 24 Stunden eine Liste unsicherer Erweiterungen herunter, um diese als Teil von Mozillas <a href="https://wiki.mozilla.org/Blocklisting">Blocklist-Service</a> automatisch zu deaktivieren. Dadurch, dass alle vom Browser gesendeten Anfragen ein DNT-Signal beinhalten, sofern DNT aktiviert ist, lässt sich daraus die Zahl der Nutzer mit aktiviertem DNT-Header ablesen. Es werden diesbezüglich keine weiteren Informationen von Mozillas Servern geloggt.</p></div>
    </content>
    <updated>2013-05-03T23:42:12Z</updated>
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      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
      <title>soeren-hentzschel.at » Mozilla</title>
      <updated>2013-05-11T02:34:29Z</updated>
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    <link href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/2013/05/03/epic-games-veroffentlichen-epic-citadel-demo-unreal-engine-3/" rel="alternate" type="text/html"/>
    <title>Epic Games veröffentlichen Epic Citadel-Demo (Unreal Engine 3 in HTML5)</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br/>
	Vor etwas mehr als einem Monat haben Epic Games und Mozilla angekündigt, die Unreal Engine 3 für das Web portiert zu haben. Nun kann man sich selber einen Eindruck verschaffen – Epic Games haben die Epic Citadel-Demo veröffentlicht.<br/>
<br/>
<br/>
	Ende März haben Epic Games und Mozilla auf der Games Developsers Conference eine für das Web portierte Version der Unreal Engine 3 gezeigt. Dabei hat man auf Emscripten und asm.js gesetzt. Letzteres soll JavaScript deutlich schneller machen; so soll ...</div>
    </summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	<strong>Vor etwas mehr als einem Monat haben Epic Games und Mozilla angekündigt, die Unreal Engine 3 für das Web portiert zu haben. Nun kann man sich selber einen Eindruck verschaffen – Epic Games haben die Epic Citadel-Demo veröffentlicht.</strong>
</p>
<p>
	Ende März haben Epic Games und Mozilla auf der Games Developsers Conference eine für das Web portierte Version der Unreal Engine 3 <a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/2013/03/28/mozilla-und-epic-games-haben-unreal-engine-3-fur-das-web-portiert/">gezeigt</a>. Dabei hat man auf <a href="https://github.com/kripken/emscripten">Emscripten</a> und <a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/firefox/2013/02/19/mozillas-asm-js-soll-javascript-deutlich-schneller-machen-konnen/">asm.js</a> gesetzt. Letzteres soll JavaScript deutlich schneller machen; so soll in etwa die halbe Geschwindigkeit nativ entwickelter Anwendungen erreicht werden – was für JavaScript beeindruckend ist. Das Projekt beweist: Flüssige 3D-Spiele im Browser sind möglich. Browser-Plugins werden hierfür nicht benötigt.
</p>
<p>
	Mit der nun <a href="http://www.unrealengine.com/en/news/epic_games_releases_epic_citadel_on_the_web/">veröffentlichen</a> <a href="http://www.unrealengine.com/html5/">Epic Citadel-Demo</a> kann sich jeder selbst ein Bild davon machen. Zwar läuft die Demo auch in Firefox 20, doch wird mindestens Firefox 23 (als <a href="http://nightly.mozilla.org/">Nightly-Version</a> verfügbar) empfohlen, da mit Firefox 22 Mozillas asm.js-Compiler <a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/firefox/2013/03/22/odinmonkey-asm-js-compiler-in-firefox-gelandet/">OdinMonkey</a> und mit Firefox 23 das Web Audio API implementiert worden sind, wovon diese Demo profitiert. Die Demo kann auch in anderen Browsern getestet werden, welche WebGL unterstützen (also nicht im Internet Explorer), dort allerdings mangels asm.js-Compiler derzeit noch spürbar langsamer als in Firefox. Auf Google-Seite wurde bereits <a href="https://code.google.com/p/v8/issues/detail?id=2599">Interesse geäußert</a>, Chrome um eine Unterstützung für asm.js zu erweitern.
</p>
<p>
</p><div class="video-wrap video_left"><div class="video-main">
	<div class="video-frame"><br/>
	<br/>
	</div>
</div><p/>
<div class="video-sub"/><br class="clear"/><p/>
</div><p>
	<a href="http://www.youtube.com/watch?v=BV32Cs_CMqo">Video auf YouTube ansehen</a></p></div>
    </content>
    <updated>2013-05-03T12:27:01Z</updated>
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      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
      <title>soeren-hentzschel.at » Mozilla</title>
      <updated>2013-05-11T02:04:23Z</updated>
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    <title>Mozilla mahnt Gamma International wegen Spionage-Trojaner ab</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br/>
	Mozilla hat die Firma Gamma International abgemahnt, welche die Überwachungs-Software FinFisher, auch bekannt als Staats-Trojaner, herstellt. Der Grund: Diese Software gibt sich als Firefox aus und begeht damit einen Missbrauch der Mozilla-Marke.<br/>
<br/>
<br/>
	Wie Mozilla im offiziellen Blog verlauten lässt, wurde Gamma International, Hersteller des Spionage-Trojaners FinFisher, welcher auch vom deutschen BKA als “Staats-Trojaner” eingekauft wurde, abgemahnt. Nach einem aktuellen Bericht der Bürgerrechts-Gruppe Citizen Lab konnte in drei Fällen nachgewiesen werden, dass sich die Software dabei als Firefox tarnt. ...</div>
    </summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	<strong>Mozilla hat die Firma Gamma International abgemahnt, welche die Überwachungs-Software FinFisher, auch bekannt als Staats-Trojaner, herstellt. Der Grund: Diese Software gibt sich als Firefox aus und begeht damit einen Missbrauch der Mozilla-Marke.</strong>
</p>
<p>
	Wie Mozilla im <a href="https://blog.mozilla.org/blog/2013/04/30/protecting-our-brand-from-a-global-spyware-provider/">offiziellen Blog</a> verlauten lässt, wurde Gamma International, Hersteller des Spionage-Trojaners FinFisher, welcher auch vom deutschen BKA als “Staats-Trojaner” eingekauft wurde, abgemahnt. Nach einem aktuellen Bericht der Bürgerrechts-Gruppe <a href="https://citizenlab.org/2013/04/for-their-eyes-only-2/">Citizen Lab</a> konnte in drei Fällen nachgewiesen werden, dass sich die Software dabei als Firefox tarnt. Mozilla fordert eine sofortige Unterlassung dieser <em>illegalen Vorgehensweise</em>.
</p>
<p>
	Mozilla führt aus, dass hunderte von Millionen Menschen in aller Welt dem Open-Source-Projekt vertrauen und der Schutz der Mozilla-Marken vor solchem Missbrauch unerlässlich für die Mozilla-Marke, die Nutzer und den Erfolg der Mozilla-Mission ist. Man schützt seit vielen Jahren die Online-Nutzer und wurde 2012 zum vertrauenswürdigsten Unternehmen in Bezug auf Privatsphäre <a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/2013/01/29/mozilla-vertrauenswurdigstes-internet-unternehmen-in-bezug-auf-privatsphare-2012/">erklärt</a>. Man könne es nicht hinnehmen, dass eine Software-Firma den Namen von Mozilla nutzt, um Überwachungsprogramme zu tarnen, welche dazu genutzt werden können und auch schon dazu genutzt worden sind, Menschenrechte sowie die Online-Privatsphäre zu verletzen.
</p>
<p>
	Gamma International verkauft seine Software weltweit an Regierungen. Bei den drei Fällen, von denen Citizen Lab berichtet, handelt es sich um einen Spionage-Angriff gegen pro-demokratische Aktivisten in Bahrain, Spionage in Zusammenhang mit den kommenden Wahlen in Malaysia und um eine von Gamma produzierte Demo der Software.
</p>
<p>
	Mozilla betont, dass die Spionage-Software Firefox selber nicht betrifft, weder während des Installationsprozesses der Software noch wenn diese heimlich auf dem System des Anwenders läuft. Gammas Software ist komplett eigenständig und benutzt lediglich Mozillas Markenzeichen um sich als Firefox und damit als vertrauenswürdiges Programm zu tarnen. Der Spionage-Trojaner gibt sich als Firefox.exe aus und beinhaltet die dazugehörigen Hersteller-Informationen wie die Versionsnummer von Firefox und Copyright-Hinweise von Mozilla. In den Quellcode wurde außerdem das “Assembly Manifest” von Firefox wortwörtlich eingebunden.</p></div>
    </content>
    <updated>2013-05-02T12:27:58Z</updated>
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      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
      <title>soeren-hentzschel.at » Mozilla</title>
      <updated>2013-05-10T14:06:23Z</updated>
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    <title>Opera verklagt ehemaligen Entwickler und Mozilla-Berater</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br/>
	Der norwegische Musiker und Designer Trond Werner Hansen sieht sich derzeit einer Klage seines früheren Arbeitgebers Opera ausgesetzt. Der Vorwurf: Er soll Geschäftsgeheimnisse an Mozilla verraten haben. Dieser hält die Anschuldigungen allerdings für nicht gerechtfertigt.<br/>
<br/>
<br/>
	Die norwegische Browserschmiede Opera Software ASA wirft Hansen vor, Geschäftsgeheimnisse an Mozilla verraten zu haben und fordert nach Angaben der norwegischen Tageszeitung Dagens Naeringsliv 20 Millionen Kronen Schadenersatz, was in etwa 2,6 Millionen Euro entspricht.<br/>
<br/>
<br/>
	Hansen war von 1999 bis 2006 ...</div>
    </summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	<strong>Der norwegische Musiker und Designer Trond Werner Hansen sieht sich derzeit einer Klage seines früheren Arbeitgebers Opera ausgesetzt. Der Vorwurf: Er soll Geschäftsgeheimnisse an Mozilla verraten haben. Dieser hält die Anschuldigungen allerdings für nicht gerechtfertigt.</strong>
</p>
<p>
	Die norwegische Browserschmiede Opera Software ASA wirft Hansen vor, Geschäftsgeheimnisse an Mozilla verraten zu haben und fordert nach Angaben der norwegischen Tageszeitung <a href="http://www.dagensit.no/article2604656.ece" target="_blank">Dagens Naeringsliv</a> 20 Millionen Kronen Schadenersatz, was in etwa 2,6 Millionen Euro entspricht.
</p>
<p>
	Hansen war von 1999 bis 2006 als Entwicklungsleiter und zwischen 2009 und 2010 als Berater für Opera tätig. 2012 hat er als Berater für Mozilla fungiert und war in die Entwicklung des <a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/2012/12/30/veroffentlicht-mozilla-im-2-quartal-2013-einen-eigenen-ipad-browser/">Junior-Browsers</a> für das iPad involviert, wie <a href="http://thenextweb.com/insider/2013/04/29/opera-claims-former-employee-gave-away-trade-secrets-to-mozilla-sues-him-for-3-4m/">The Next Web</a> berichtet. Opera bezieht sich bei seinem Vorwurf auf eine <a href="https://air.mozilla.org/product-design-at-mozilla/">Präsentation</a> von Mozilla im vergangenen Jahr, in welcher Hansen und Firefox-Designer Alex Limi einen ersten Prototyp von Junior vorstellten, aber nach Angaben von Opera auch Innovationen zu sehen gewesen seien, an welchen Opera arbeite. Konkret soll es dabei um ein Feature gehen, welches sich Search Tabs nennt.
</p>
<p>
	Hansen hingegen <a href="http://trondblog.tumblr.com/post/49192504201/so-my-former-employer-opera-software-has-filed-a">sieht sich</a> in keiner Schuld, denn er habe seine Konzepte, welche aus der Idee entstanden waren, einen eigenen Browser zu entwickeln, Opera 2008 vorgeschlagen. Zu einer Umsetzung kam es trotz anfänglichem Interesse Operas allerdings nie, da man sich finanziell nicht einig wurde. Entsprechend sieht Hansen auch keine Vereinbarung diesbezüglich mit Opera. 2009 hat Opera ihn dann als Berater wieder ins Unternehmen geholt und in dieser Zeit basierten ein paar seiner Design-Vorschläge auf eben jenen Konzepten, schließlich sei dies der Weg, den er mit dem Browser einschlagen wollte. 2010 endete dann die Beratertätigkeit, nachdem diese von Opera nicht verlängert worden war, und 2012 hatte er seine Beratertätigkeit bei Mozilla begonnen. Über die Pläne, seine Ideen bei einem Open-Source-Projekt wie Firefox einzubringen, sei der Opera-CEO in einem Gespräch und auch per E-Mail informiert worden.
</p>
<p>
	Opera sieht in der Präsentation einen Beweis dafür, dass Hansen die Vertragsvereinbarungen mit Opera verletzt habe und Geschäftsgeheimnisse an den Konkurrenten Mozilla weitergegeben haben muss, was Opera einen Schaden von 20 Millionen norwegischen Kronen verursacht habe, Hansen allerdings sieht seine Ideen als sein Eigentum und sagt, dass er den Sachverhalt wie von ihm geschildert auch nachweisen könne. Im August soll der Fall vor einem norwegischen Gericht verhandelt werden.</p></div>
    </content>
    <updated>2013-05-01T00:58:57Z</updated>
    <category term="Firefox"/>
    <category term="ubuntuusers"/>
    <category term="Mozilla"/>
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      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
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      <updated>2013-05-10T03:04:31Z</updated>
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    <title>Mozilla entfernt mit Firefox 23 Einstellungen aus dem Einstellungsdialog</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br/>
	Mit Firefox 23 entfernt Mozilla drei Einstellungen aus dem Einstellungsdialog von Firefox. Dabei handelt es sich um Einstellungen, welche es Anwendern zu einfach machen, Webseiten vermeintlich kaputtzumachen.<br/>
<br/>
<br/>
	Mozilla wird mit Firefox 23 drei Einstellungen aus dem Einstellungsdialog entfernen und mit dem Update die Standard-Einstellungen hierfür wiederherstellen. Ausgangspunkt für diese Änderungen ist der Artikel Checkboxes that kill your product von Firefox-Designer Alex Limi, in welchem Limi erklärt, wie einfach Mozilla es den Nutzern von Firefox macht, mit einer ...</div>
    </summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	<strong>Mit Firefox 23 entfernt Mozilla drei Einstellungen aus dem Einstellungsdialog von Firefox. Dabei handelt es sich um Einstellungen, welche es Anwendern zu einfach machen, Webseiten vermeintlich <em>kaputtzumachen</em>.</strong>
</p>
<p>
	Mozilla wird mit Firefox 23 drei Einstellungen aus dem Einstellungsdialog entfernen und mit dem Update die Standard-Einstellungen hierfür wiederherstellen. Ausgangspunkt für diese Änderungen ist der Artikel <a href="http://limi.net/checkboxes-that-kill">Checkboxes that kill your product</a> von Firefox-Designer Alex Limi, in welchem Limi erklärt, wie einfach Mozilla es den Nutzern von Firefox macht, mit einer simplen Checkbox Webseiten oder Firefox selbst unbenutzbar zu machen. Auch wenn Mozilla die sichtbare Einstellung aus dem Einstellungsdialog entfernt hat, lassen sich diese Einstellungen nach wie vor über about:config vornehmen – daran wird Mozilla auch nichts ändern. Ziel dieser Änderungen ist es einzig, versehentliche Änderungen durch Endanwender zu minimieren und bisherige Fehlentscheidungen zu korrigieren, so dass Firefox für betroffene Anwender wieder benutzbar wird.
</p>
<p>
	<strong>Grafiken laden</strong>
</p>
<p>
	Bei der ersten entfernten Checkbox handelt es sich um <em>Grafiken laden</em> aus dem Reiter <em>Inhalt</em>, inklusive dem <em>Ausnahmen</em>-Dialog. Da viele Webseiten ohne Bilder nicht oder nur mit Einschränkungen benutzbar sind, hat man sich dafür entschieden, diese Einstellung aus dem Einstellungsdialog zu entfernen. Bandbreitengründe dürften bei der Desktop-Version von Firefox heute keine Rolle mehr spielen. Beim Update auf Firefox 23 wird die Einstellung dabei wieder auf ihren Standard-Wert gesetzt. Wer diese Einstellung bewusst ändern möchte, kann über about:config den Wert des Schalters <code>permissions.default.image</code> von <code>1</code> auf <code>2</code> setzen.
</p>
<p>
	<strong>JavaScript</strong>
</p>
<p>
	Die zweite entfernte Checkbox hat sich direkt darunter befunden, nämlich <em>JavaScript aktivieren</em>. Wie wichtig JavaScript im Jahr 2013 ist, dürfte außer Frage stehen, entsprechend viele Webseiten kann man mit dem Entfernen dieses Hakens unbenutzbar oder zumindest nur noch eingeschränkt nutzbar machen. Auch diese Einstellung wird beim Update auf Firefox 23 auf ihren Standard zurückgesetzt werden, genauso wie die Einstellungen des dazugehörigen <em>Erweitert</em>-Dialogs, <em>Pop-up-Fenster verschieben oder deren Größe ändern</em>, <em>Fenster vor oder hinter andere Fenster legen</em> sowie <em>Das Kontextmenü deaktivieren oder ersetzen</em>. JavaScript kann aber weiter über about:config jederzeit deaktiviert werden, indem der Schalter <code>javascript.enabled</code> von <code>true</code> auf <code>false</code> gesetzt wird. Die Schalter der drei Zusatzoptionen heißen <code>dom.disable_window_move_resize</code>, <code>dom.disable_window_flip</code> beziehungsweise <code>dom.event.contextmenu.enabled</code>. Wer JavaScript unbedingt deaktivieren möchte, ist mit einer Erweiterung wie NoScript aber sowieso besser aufgehoben als mit den Einstellungen von Firefox, da einem solche Erweiterungen deutlich mehr Flexibilität erlauben.
</p>
<p>
	<strong>Protokolle</strong>
</p>
<p>
	Die dritte sichtbare Einstellung, welche entfernt worden ist, sind die beiden Checkboxen für die beiden Protokollversionen SSL 3.0 sowie TLS 1.0 unter <em>Erweitert &gt; Verschlüsselung</em>. Da sich in diesem Teil der Einstellungen nun nur noch Zertifikats-Einstellungen finden, wurde dieser Reiter umbenannt in <em>Erweitert &gt; Zertifikate</em>. Mit Deaktivieren dieser Einstellungen bringt ein Aufruf beispielsweise einiger Google-Dienste nur noch eine Fehlermeldung <em>Fehler: Gesicherte Verbindung fehlgeschlagen</em> und der Anwender weiß sehr wahrscheinlich nicht, was dieses Problem verursacht hat. Stattdessen wird man sogar darum gebeten, den Betreiber der Webseite zu kontaktieren. Dazu kommt, dass nur bestimmte Kombinationen möglich sind, was dann besonders kompliziert wird, wenn Mozilla die Unterstützung für TLS 1.1 hinzufügt. Normalerweise sollte es auch keinen Grund geben, hier etwas zu deaktivieren. Da es sich dabei quasi um eine Experten-Einstellung handelt, sieht Mozilla den Weg über about:config im Fall der Fälle als zumutbar. Die dazugehörigen Schalter <code>security.enable_ssl3</code> beziehungsweise <code>security.enable_tls</code> wurden entfernt, dafür gibt es die beiden neuen Schalter <code>security.tls.version.min</code> sowie <code>security.tls.version.max</code>, welche jeweils mit einem Wert von 0 für SSL 3.0 oder 1 für TLS 1.0 belegt werden können. Beim Update auf Firefox 23 wird im Falle zuvor deaktivierter Protokoll-Einstellungen das bisherige Standard-Verhalten wiederhergestellt.</p></div>
    </content>
    <updated>2013-04-28T23:38:07Z</updated>
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      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
      <title>soeren-hentzschel.at » Mozilla</title>
      <updated>2013-05-09T23:04:19Z</updated>
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    <title>SeaMonkey 2.18 Beta 3 verfügbar</title>
    <content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">SeaMonkey 2.18 Beta 3 ist jetzt auf der SeaMonkey-Website <a href="http://www.seamonkey-project.org/releases/2.18b3">zum kostenlosen Download erhältlich</a>, deutsche Vollversionen werden auch bereits dort und auf <a href="http://www.seamonkey.at/download/2.18b3">unserer Download-Seite</a> offiziell angeboten. Wir möchten alle Tester anregen, <a href="http://www.seamonkey-project.org/dev/get-involved">sich zu beteiligen</a>, um Probleme zu diskutieren und zu melden sowie das Produkt weiter zu verbessern.</div>
    </content>
    <updated>2013-04-28T22:36:00Z</updated>
    <author>
      <name>KaiRo</name>
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      <subtitle>Neues aus dem SeaMonkey deutsch Projekt</subtitle>
      <title>SeaMonkey deutsch: SeaMonkey deutsch News</title>
      <updated>2013-05-10T00:55:00Z</updated>
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    <title>Firefox 23 kommt mit aktiviertem Mixed Content Blocker</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br/>
	Mit Firefox 23 wird ein neues Feature standardmäßig aktiviert sein, welches die Sicherheit beim Surfen im Internet weiter verbessern soll. Ein Mixed Content Blocker soll aktiven HTTP-Content auf HTTPS-Seiten blockieren. Was dies meint und inwiefern der Nutzer hiervon profitiert, wird in diesem Artikel erklärt.<br/>
<br/>
<br/>
	Was ist Mixed Content?<br/>
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	Der Vorteil von Verbindungen über HTTPS gegenüber HTTP ist, dass die Daten hierbei abhörsicher übertragen werden, was den Anwender vor Man-in-the-Middle-Attacken schützt. Allerdings bedeutet der Aufruf einer ...</div>
    </summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	<strong>Mit Firefox 23 wird ein neues Feature standardmäßig aktiviert sein, welches die Sicherheit beim Surfen im Internet weiter verbessern soll. Ein Mixed Content Blocker soll aktiven HTTP-Content auf HTTPS-Seiten blockieren. Was dies meint und inwiefern der Nutzer hiervon profitiert, wird in diesem Artikel erklärt.</strong>
</p>
<p>
	<strong>Was ist Mixed Content?</strong>
</p>
<p>
	Der Vorteil von Verbindungen über HTTPS gegenüber HTTP ist, dass die Daten hierbei abhörsicher übertragen werden, was den Anwender vor Man-in-the-Middle-Attacken schützt. Allerdings bedeutet der Aufruf einer Webseite über HTTPS nicht automatisch, dass alle Ressourcen einer Webseite verschlüsselt übertragen werden, so können Bilder, Stylesheets, JavaScripts oder Frames auch auf einer über HTTPS aufgerufenen Webseite über HTTP angefragt und für Angriffe ausgenutzt werden. In einem solchen Fall spricht man von Mixed Content.
</p>
<p>
	Der Mixed Content Blocker von Firefox blockiert bestimmte HTTP-Anfragen auf HTTPS-Webseiten, allerdings nicht alle. Um zu verstehen, was Firefox ab Version 23 standardmäßig blockiert, muss zunächst geklärt werden, welche zwei Arten von Mixed Content es gibt, nämlich Mixed Passive Content und Mixed Active Content.
</p>
<p>
	<strong>Mixed Passive Content</strong>
</p>
<p>
	Bei Mixed Passive Content handelt es sich um HTTP-Content auf einer HTTPS-Webseite, welcher nicht das Document Object Model (DOM) einer Webseite verändern kann, das können beispielsweise Bilder, Videos oder Audio sein. Ein Angreifer könnte diese austauschen, das hätte allerdings keinen größeren Einfluss auf den Rest der Webseite.
</p>
<p>
	Nichtsdestominder kann auch Mixed Passive Content ein ernsthaftes Problem sein, da sich Rückschlüsse über die Aktivitäten eines Nutzers ziehen lassen könnten, indem zum Beispiel geschaut wird, welche Bilder an einen Nutzer geliefert werden. Da gewisse Bilder nur auf einer bestimmten Webseite erscheinen, könnte ein Angreifer so erfahren, welche Webseite ein Nutzer besucht. Darüberhinaus könnte der Angreifer die HTTP-Header, welche mit dem Bild gesendet werden, beobachten, inklusive User-Agent und sämtlichen Cookies, welche mit der Domain in Verbindung stehen, von welcher das Bild bezogen wird. Handelt es sich dabei um die selbe Domain wie die eigentliche Webseite, ist so der ganze Schutz durch HTTPS nutzlos, weil der Angreifer die Cookies des Benutzers aus den Headern der unverschlüsselt übertragenen Bilder auslesen kann.
</p>
<p>
	<strong>Mixed Active Content</strong>
</p>
<p>
	Mixed Active Content hat im Gegensatz dazu die Möglichkeit, das Verhalten einer HTTPS-Webseite zu verändern, und damit das Potential, sensible Nutzerdaten zu stehlen. Beispiele für Mixed Active Content sind über HTTP ausgelieferte Stylesheets, JavaScripts, Objekte, XHR-Requests, Fonts sowie iFrames. Bei letzterem gibt es Uneinigkeit zwischen den Browserherstellern, ob es sich dabei um Mixed Active Content oder Mixed Passive Content handelt, Mozilla geht hierbei im Gegensatz zu Google, welche dies als Mixed Passive Content einstufen, mit Microsoft mit und sieht dies als Mixed Active Content.
</p>
<p>
	Ein Angreifer könnte die HTTP-Anfragen abfangen, die Antwort umschreiben und dabei schadhaften Code einschleusen. Dieser Code könnte dann sensible Nutzerdaten stehlen oder dazu genutzt werden, um Malware auf dem System des Nutzers zu installieren, indem man sich unsichere Plugins auf dem System des Nutzers zum Vorteil macht. In diesem Zusammenhang sei nochmals auf <a href="https://www.mozilla.org/de/plugincheck/">Mozillas Plugincheck</a> hingewiesen, welcher die wichtigsten aktivierten Plugins auf Aktualität überprüft.
</p>
<p>
	<strong>Mixed Content Blocker – was wird standardmäßig blockiert, was wird nicht blockiert?</strong>
</p>
<p>
	Mozillas Mixed Content Blocker blockiert standardmäßig ab Firefox 23 sämtlichen Mixed Active Content. Mixed Passive Content hingegen wird nicht blockiert. Mixed Passive Content stellt auch ein reales Problem dar, allerdings sieht Mozilla hier derzeit noch das Problem, dass das Web noch nicht bereit dafür ist, Mixed Passive Content zu blockieren, zu viele Webseiten gingen dadurch <em>kaputt, </em>YouTube wird als Beispiel <a href="https://blog.mozilla.org/tanvi/2013/04/10/mixed-content-blocking-enabled-in-firefox-23/">genannt</a>. Infolgedessen würden die Nutzer außerdem <a href="http://www.w3.org/TR/wsc-ui/#security-considerations-warning-fatigue">zu häufig gewarnt</a> werden, was die Wirkung der Warnung, wenn sie wirklich angebracht ist, reduziert. Außerdem sei das Blockieren von Mixed Passive Content ein Problem für Nutzer mit langsamen Internet-Verbindungen. Webseiten würden unter Umständen damit beginnen, sämtliche über HTTP angefragte Bilder und Videos ihrer HTTPS-Webseite über HTTPS einzubinden, um keine Warnung zu generieren. Dadurch, dass diese Verbindungen dann alle verschlüsselt würden, könnte sich dies spürbar auf die Geschwindigkeit der Webseite auswirken. Dieses Problem spielt für Mixed Active Content eine wesentlich geringere Rolle.
</p>
<p>
	<strong>Wie kann ich auch Mixed Passive Content blockieren oder wie kann ich den Mixed Content Blocker komplett deaktivieren?</strong>
</p>
<p>
	Der Mixed Content Blocker kann per Eingriff in about:config um einen Schutz vor Mixed Passive Content erweitert werden. Dazu muss lediglich der Schalter <code>security.mixed_content.block_display_content</code> gesucht und per Doppelklick auf <code>true</code> geschaltet werden.
</p>
<p>
	Der Mixed Content Blocker lässt sich aber auch deaktivieren. Dazu muss ganz einfach der Schutz sowohl für Mixed Active Content als auch für Mixed Passive Content auf <code>false</code> stehen. Der Schalter für Mixed Active Content ist <code>security.mixed_content.block_active_content</code>.
</p>
<p>
	<strong>Wie zeigt sich der Mixed Content Blocker</strong><strong>?</strong>
</p>
<p>
	Bei aktiviertem Mixed Content Blocker zeigt sich bei Besuch einer Webseite über HTTPS mit Mixed Content der Blocker in Form eines Icons in der Adressleiste. Per Klick auf dieses Icon hat der Nutzer die Möglichkeit, mehr darüber zu erfahren, den Mixed Content weiter zu blockieren oder den Schutz auf dieser Webseite aufzuheben.</p>
<div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/firefox-23-mixed-content-blocker.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/firefox-23-mixed-content-blocker-324x180.png"/></a></div></div><p>
	Entschließt sich der Nutzer dafür, den Schutz aktiviert zu lassen, verschwindet das Icon aus der Adressleiste und der Mixed Content bleibt blockiert. Entschließt sich der Nutzer hingegen dafür, den Schutz für diese Webseite zu deaktivieren, dann wird der Mixed Content geladen und aus dem grauen Schloss-Symbol in der Adressleiste wird ein gelbes Warndreieck mit Ausrufezeichen.
</p>
<p>
	Besucht der Nutzer eine HTTPS-Webseite mit Mixed Passive Content und hat nichts an den Einstellungen verändert, so wird dieser Mixed Passive Content zwar nicht blockiert, aus dem grauen Schloss-Symbol wird stattdessen allerdings eine graue Weltkugel, wie bei gewöhnlichen HTTP-Seiten auch.
</p>
<p>
	Mozilla betont, dass der Mixed Content Blocker noch nicht immer perfekt arbeitet und man noch bestimmte Grenzfälle berücksichtigen müsse, wollte die Nutzer aber nicht länger auf diesen zusätzlichen Schutz warten lassen, weshalb dieser mit Firefox 23 standardmäßig aktiviert sein wird.</p></div>
    </content>
    <updated>2013-04-28T15:09:52Z</updated>
    <category term="Firefox"/>
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    <category term="Firefox 23.0"/>
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      <name>Sören Hentzschel</name>
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      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
      <title>soeren-hentzschel.at » Mozilla</title>
      <updated>2013-05-09T19:36:27Z</updated>
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    <id>http://www.soeren-hentzschel.at/?p=8583</id>
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    <title>Firefox: Das Australis-Design und die Auswirkungen auf die Anpassbarkeit</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br/>
	Mozilla strebt derzeit für Firefox 24 einen entscheidenden Teil des Australis Redesigns für Firefox an. Doch dieses wird auch Auswirkungen in Bezug auf die Anpassbarkeit mit sich bringen, welche in diesem Artikel erörtert werden sollen.<br/>
<br/>
<br/>
	Das Projekt Australis nimmt Fahrt auf. Unter diesem Schlagwort behandelt Mozilla die Neugestaltung großer Teile von Firefox, womit man vor allem eine modernere Oberfläche sowie mehr Konsistenz zwischen den verschiedenen Plattformen erreichen möchte.<br/>
<br/>
<br/>
	Die erste auffälligere Veränderung der Benutzeroberfläche kommt ...</div>
    </summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	<strong>Mozilla strebt derzeit für Firefox 24 einen entscheidenden Teil des Australis Redesigns für Firefox an. Doch dieses wird auch Auswirkungen in Bezug auf die Anpassbarkeit mit sich bringen, welche in diesem Artikel erörtert werden sollen.</strong>
</p>
<p>
	Das Projekt <a href="http://www.soeren-hentzschel.at/tag/australis/">Australis</a> nimmt Fahrt auf. Unter diesem Schlagwort behandelt Mozilla die Neugestaltung großer Teile von Firefox, womit man vor allem eine modernere Oberfläche sowie mehr Konsistenz zwischen den verschiedenen Plattformen erreichen möchte.
</p>
<p>
	Die erste auffälligere Veränderung der Benutzeroberfläche kommt bereits mit Firefox 23. Der Stern zum Hinzufügen von Lesezeichen wandert aus der Adressleiste hinüber zu den anderen Symbolen und kommt dann als kombinierter Button zusammen mit der Funktionalität des bisherigen Lesezeichen-Symbols daher. Der wirklich große Schlag erfolgt dann voraussichtlich mit Firefox 24, welcher gleichzeitig der kommende Extended Support Release (ESR) sein wird. Die auf den ersten Blick auffälligste Neuerung werden die wesentlich runderen Tabs sein, welche dann in die Titelzeile des Browsers gezeichnet werden. Auch die Suchleiste möchte man bis dahin optisch überarbeitet und oben anstelle von unten positioniert haben. Die komplexeste Neuerung betrifft aber das Menü sowie den damit in Zusammenhang stehenden Dialog zum Anpassen der Symbolleisten. Der mit Firefox 4 eingeführte Firefox-Button, welcher nicht auf allen Plattformen verfügbar ist, wird durch ein neues Menü-Symbol in der Navigations-Symbolleiste ersetzt und auf allen Desktop-Plattformen vorhanden sein. Dieses ist auf die wesentlichen Funktionen fokussiert, erlaubt aber im Gegensatz zum bisherigen Menü eine Anpassung durch den Benutzer, so können zukünftig beliebige Symbole auch im Menü platziert werden. Darum wird auch der bisherige Dialog zum Anpassen der Symbolleisten komplett überarbeitet.
</p>
<p>
	So gut das alles klingt, so muss leider auch gesagt werden, dass diese Änderungen ihren Preis haben und es Konsequenzen in Bezug auf die Anpassbarkeit von Firefox geben wird. Es sei darauf hingewiesen, dass nichts davon in Stein gemeißelt ist und es sich während der Entwicklung herausstellen kann, dass man gewisse Dinge doch anders machen muss/wird, aber es gibt doch zumindest einen ziemlich konkreten <a href="https://mail.mozilla.org/pipermail/firefox-dev/2013-April/000302.html">Plan</a>.
</p>
<p>
	1. Die Symbole zum Neuladen respektive Stoppen des Ladens einer Webseite werden standardmäßig schon lange zu einem Button verschmolzen, wenn sie gemeinsam platziert werden, im Dialog zum Anpassen der Symbolleisten allerdings als separate Buttons betrachtet, welche sich an jeweils unterschiedlichen Stellen platzieren lassen. Mozilla wird diese beiden Buttons bereits hier zu einem Button verschmelzen und den Anwendungsfall entfernen, die Buttons an jeweils verschiedene Stellen zu setzen, um so die Komplexität zu reduzieren. Der kombinierte Button kann nach wie vor frei innerhalb dieser Navigations-Symbolleiste platziert werden. Ein Add-on kann die Möglichkeit der getrennten Buttons ohne Probleme wiederherstellen.
</p>
<p>
	2. Die Symbole zum Neuladen und Stoppen einer Webseite sowie zum Zurück- respektive Vorwärts-Navigieren zwischen Seiten und die Adressleiste werden nicht länger die Navigations-Symbolleiste verlassen können. Derzeit sei es für einige Anwender viel zu einfach, Firefox dadurch in einen Zustand zu bringen, in welchem er für diese nicht mehr zu benutzen ist, weil wichtige Teile der Oberfläche fehlen. Auch diese Änderung lässt sich mit Hilfe einer Erweiterung rückgängig machen.
</p>
<p>
	3. Aus ähnlichem Grund wird die Möglichkeit entfernt, die Navigations-Symbolleiste auszublenden. Nutzer, welche wie beim Internet Explorer 9+ Adressleiste und Tabs in einer Zeile haben wollen, werden also zu einem Add-on greifen müssen.
</p>
<p>
	4. Ausgeblendete Symbolleisten werden beim Anpassen der Symbolleisten nicht mehr sichtbar sein, müssen zum Anpassen also eingeblendet sein.
</p>
<p>
	5. Die Add-on-Symbolleiste wird aus Firefox entfernt werden, um das Einführen einer kompletten neuen Symbolleiste zu vermeiden, nur weil ein paar Add-ons installiert sind. Außerdem sollen sich Add-on-Features laut Mozilla dadurch mehr wie Features anfühlen, welche mit Firefox ausgeliefert werden. Ein Add-on könne eine solche Symbolleiste aber wieder einführen, heißt es.
</p>
<p>
	6. Die Möglichkeit, zusätzliche Symbolleisten hinzuzufügen, wird entfernt. Diese Möglichkeit wird nach Mozilla vorliegenden Daten nicht häufig genutzt, kann durch ein Add-on allerdings wieder bereitgestellt werden.
</p>
<p>
	7. Die Möglichkeit zwischen normaler und kleiner Symbolgröße umzuschalten und die beiden Modi <em>Text</em> sowie <em>Symbole und Text</em> werden entfernt. Der Unterschied zwischen den beiden Symbolgrößen ist ohnehin nur gering; auf Windows werden lediglich Abstände hinzugefügt und nicht die eigentliche Symbolgröße verändert, auf Mac OS X betrifft diese Option nur das Zurück-/Vorwärts-Symbol.
</p>
<p>
	Die Navigations-Symbolleiste wird ihre komplette Anpassbarkeit behalten mit Ausnahme der als Punkt 2 genannten Tatsache, dass die für den Browser wesentlichen Elemente nicht mehr diese Symbolleiste verlassen können. Auch die Tabs-Symbolleiste wird weiter angepasst werden können, wenn auch die Tabs selbst diese Symbolleiste nicht verlassen können. Auch die Menüleiste (Datei | Bearbeiten | Ansicht | …) wird anpassbar sein, das Menü selber kann man – wie bisher auch – zwar nicht entfernen, aber ausblenden (was wie gehabt standardmäßig der Fall sein wird). Ebenso wird weiter die Lesezeichen-Symbolleiste anpassbar sein. Erwähnt sei dabei einzig nochmal, dass die entsprechenden Symbolleisten dann eingeblendet sein müssen, damit diese angepasst werden können, siehe Punkt 4.</p></div>
    </content>
    <updated>2013-04-27T12:03:24Z</updated>
    <category term="Firefox"/>
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      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
      <title>soeren-hentzschel.at » Mozilla</title>
      <updated>2013-05-08T01:05:39Z</updated>
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    <link href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/2013/04/25/firefox-flicks-2013-gewinner-der-1-early-entry-awards-runde/" rel="alternate" type="text/html"/>
    <title>Firefox Flicks 2013: Gewinner der 1. Early Entry Awards-Runde</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br/>
	Seit Februar läuft zum dritten mal Mozillas internationaler Kurzvideo-Wettbewerb Firefox Flicks, welcher Firefox-Fans und Filmemacher dazu einlädt, einen kurzen Videospot zu erstellen. In diesem Jahr steht Firefox Flicks unter dem Motto “Mobilisieren Sie sich”. Die Gewinner der 1. Early Entry Awards-Runde stehen nun fest.<br/>
<br/>
<br/>
	In etwa die Hälfte des Firefox Flicks 2013-Wettbewerbs ist erreicht und bislang gab es 112 Einsendungen aus 26 Ländern. In diesem Jahr gibt es drei Chancen, durch eine frühe Teilnahme abzuräumen und dadurch ...</div>
    </summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	<strong>Seit Februar läuft zum dritten mal Mozillas internationaler Kurzvideo-Wettbewerb Firefox Flicks, welcher Firefox-Fans und Filmemacher dazu einlädt, einen kurzen Videospot zu erstellen. In diesem Jahr steht Firefox Flicks unter dem Motto “Mobilisieren Sie sich”. Die Gewinner der 1. Early Entry Awards-Runde stehen nun fest.</strong>
</p>
<p>
	In etwa die Hälfte des <a href="https://firefoxflicks.mozilla.org/de/">Firefox Flicks 2013</a>-Wettbewerbs ist erreicht und bislang gab es 112 Einsendungen aus 26 Ländern. In diesem Jahr gibt es drei Chancen, durch eine <em>frühe Teilnahme</em> abzuräumen und dadurch 1.000 $ zu gewinnen. Der Einsendeschluss für die 2. Runde ist der 29. Mai und der für die 3. Runde der 03. Juli. Die finale Deadline ist am 31. Juli 2013, bis dahin können noch Videos eingereicht werden, um tolle <a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/2013/02/10/firefox-flicks-2013-mozillas-film-wettbewerb-geht-in-eine-neue-runde/">Preise zu gewinnen</a>.
</p>
<p>
	Die drei <a href="http://firefoxflicks.tumblr.com/post/47706055901/baficiearly">Gewinner</a> der 1. Early Entry Awards-Runde in aufsteigender Reihenfolge:
</p>
<p>
	<strong>Platz 3: Anyone, Anywhere (Taiwan):</strong>
</p>
<p/>
<p>
	<a href="https://firefoxflicks.mozilla.org/en-US/video/2013/30/">Auf firefoxflicks.mozilla.org ansehen</a>
</p>
<p>
	<strong>Platz 2: The Ripple Effect (Kenia):</strong>
</p>
<p/>
<p>
	<a href="https://firefoxflicks.mozilla.org/en-US/video/2013/41/">Auf firefoxflicks.mozilla.org ansehen</a>
</p>
<p>
	<strong>Platz 1: Huba-Huba (Indonesien):</strong>
</p>
<p/>
<p>
	<a href="https://firefoxflicks.mozilla.org/en-US/video/2013/260/">Auf firefoxflicks.mozilla.org ansehen</a></p></div>
    </content>
    <updated>2013-04-25T12:02:28Z</updated>
    <category term="Firefox"/>
    <category term="Mozilla"/>
    <category term="ubuntuusers"/>
    <category term="Firefox Flicks"/>
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      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
      <title>soeren-hentzschel.at » Mozilla</title>
      <updated>2013-05-07T12:07:37Z</updated>
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    <title>Mozilla Maker Party 2013</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br/>
	Diesen Montag war Mozilla im Weißen Haus beim White House Science Fair anwesend und hat hier die Mozilla Maker Party 2013 angekündigt – mehr als tausend über den Sommer verteilte, von der Community geführte Events in der ganzen Welt, mit dem Ziel den Menschen zu zeigen, was im Web möglich ist.<br/>
<br/>
<br/>
	Vom 15. Juni bis zum 15. September werden Mozilla, die McArthur Foundation und das National Writing Project mit mehr als 40 Partnern, darunter unter anderem Amazon ...</div>
    </summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	<strong>Diesen Montag war Mozilla im Weißen Haus beim <a href="http://www.whitehouse.gov/the-press-office/2013/04/22/new-details-president-obama-host-white-house-science-fair">White House Science Fair</a> anwesend und hat hier die Mozilla Maker Party 2013 angekündigt – mehr als tausend über den Sommer verteilte, von der Community geführte Events in der ganzen Welt, mit dem Ziel den Menschen zu zeigen, was im Web möglich ist.</strong>
</p>
<p>
	Vom 15. Juni bis zum 15. September werden <a href="https://blog.mozilla.org/blog/2013/04/22/makerparty2013/">Mozilla</a>, die <a href="http://www.macfound.org/">McArthur Foundation</a> und das <a href="http://www.nwp.org/">National Writing Project</a> mit mehr als 40 Partnern, darunter unter anderem Amazon und Intel, zahlreiche Events auf der ganzen Welt veranstalten, bei welchen es um die wunderbaren Dinge geht, welche man im Web machen und teilen kann – von Video-Remixes, über Apps und Webseiten bis hin zu Do-it-Yourself-Robotern.
</p>
<blockquote>
<p>
		“Mozillians are people who make things. Moving people from consumption to creation is Mozilla’s goal.” – Mitchell Baker
	</p>
</blockquote>
<p>
	Die <a href="https://webmaker.org/en-US/party/">Mozilla Maker Party</a> ist der Nachfolger der der letztjährigen Mozilla Summer Code Party, im Rahmen derer über 700 Veranstaltungen mit mehr als 10.000 Teilnehmern in rund 80 Ländern veranstaltet worden sind. In diesem Jahr soll alles noch größer werden, Mozilla spricht von über tausend Events. Diese Events sind Teil der <a href="https://webmaker.org/en-US/">Webmaker</a>-Initiative.
</p>
<p>
</p><div class="video-wrap video_left"><div class="video-main">
	<div class="video-frame"><br/>
	<br/>
	</div>
</div><p/>
<div class="video-sub"/><br class="clear"/><p/>
</div><p>
	<a href="http://www.youtube.com/watch?v=DPZh5LqaxpI">Video auf YouTube ansehen</a></p></div>
    </content>
    <updated>2013-04-25T11:35:39Z</updated>
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      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
      <title>soeren-hentzschel.at » Mozilla</title>
      <updated>2013-05-04T12:36:15Z</updated>
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    <title>SeaMonkey 2.18 Beta 2 verfügbar</title>
    <content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">SeaMonkey 2.18 Beta 2 ist jetzt auf der SeaMonkey-Website <a href="http://www.seamonkey-project.org/releases/2.18b2">zum kostenlosen Download erhältlich</a>, deutsche Vollversionen werden auch bereits dort und auf <a href="http://www.seamonkey.at/download/2.18b2">unserer Download-Seite</a> offiziell angeboten. Wir möchten alle Tester anregen, <a href="http://www.seamonkey-project.org/dev/get-involved">sich zu beteiligen</a>, um Probleme zu diskutieren und zu melden sowie das Produkt weiter zu verbessern.</div>
    </content>
    <updated>2013-04-25T00:57:00Z</updated>
    <author>
      <name>KaiRo</name>
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      <subtitle>Neues aus dem SeaMonkey deutsch Projekt</subtitle>
      <title>SeaMonkey deutsch: SeaMonkey deutsch News</title>
      <updated>2013-05-10T00:55:00Z</updated>
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    <title>Mozilla Hatchery – Brutstätte für neue Mozilla-Produkte</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br/>
	Mit Hatchery bieten die Mozilla Labs ein neues Angebot an, welches Mozillians beim Wachstum und Erfolg ihrer Produkte im Anfangsstadium unterstützen soll. Dafür stellt Mozilla Coaching und Ressourcen in unterschiedlichen Bereichen zur Verfügung.<br/>
<br/>
<br/>
	Mozilla sieht Innovation als zentralen Punkt der eigenen Mission, das Web offen zu halten. Ohne Wettbewerb und Vielfalt an Angeboten würde das Web riskieren, von einer einzigen Firma kontrolliert zu werden, und die Entwicklung stagnieren, so Mozilla. Mit dem Hatchery-Programm möchte man daher die ...</div>
    </summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	<strong>Mit Hatchery bieten die Mozilla Labs ein neues Angebot an, welches Mozillians beim Wachstum und Erfolg ihrer Produkte im Anfangsstadium unterstützen soll. Dafür stellt Mozilla Coaching und Ressourcen in unterschiedlichen Bereichen zur Verfügung.</strong>
</p>
<p>
	Mozilla sieht Innovation als zentralen Punkt der eigenen Mission, das Web offen zu halten. Ohne Wettbewerb und Vielfalt an Angeboten würde das Web riskieren, von einer einzigen Firma kontrolliert zu werden, und die Entwicklung stagnieren, so Mozilla. Mit dem <a href="https://mozillalabs.com/en-US/hatchery/">Hatchery</a>-Programm möchte man daher die Innovation bei Mozilla fördern. Als Beispiel nennt man <a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/2013/04/14/mozilla-towtruck-kollaboration-in-echtzeit-fur-die-eigene-webseite/">TowTruck</a>, ein Kollaborations-Tool für die eigene Webseite, welches vom Hatchery-Team beim <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elevator_Pitch">Pitching</a> und Design unterstützt worden ist.
</p>
<p>
	Hatchery richtet sich an <a href="https://mozillians.org/de/">Mozillians</a>, welche dabei helfen wollen, Mozillas zukünftige Produkte und Dienstleistungen zu erfinden. Dabei kann mit ausreichend Unterstützung gerechnet werden, um die Idee oder den Prototypen eines Produktes auf das nächste Level zu bringen. Die Unterstützung von Mozilla kann in Form von Coaching und Ressourcen unter anderem in den Bereichen Nutzerforschung, Tests, Design oder Marketing stattfinden. Mozilla wird die Ideen hingegen nicht in Form von Geld oder der Abstellung von Mitarbeitern unterstützen.
</p>
<p>
	Wer eine Idee hat und das Angebot von Mozilla wahrnehmen möchte, der kann über ein spezielles <a href="https://webfwd.wufoo.com/forms/mozilla-hatchery-application/">Formular</a> anfragen. Erfüllt das Projekt gewisse <a href="https://mozillalabs.com/en-US/hatchery/#FAQ">Kriterien</a> und wird als Hatchery-Projekt akzeptiert, wird man innerhalb einer Woche darüber informiert. Anschließend erhält man seinen eigenen Hatchery-Coach, welcher einen durch das Programm führt, und nimmt an regelmäßigen Meetings (persönlich oder virtuell) teil, in welchen Ziele und Deadlines für das Projekt gesetzt werden und wo man angeleitet wird und hilfreiche Unterstützung erhält. Nach regelmäßigen Reviews durch das Senior Management kann das Projekt dann unter Umständen in die nächste Phase gebracht werden. Mozilla nennt konkret drei Phasen: 1. Das Projekt in der Brutstätte (Hatchery), wo man Coaching erhält. 2. Mozilla hilft dem Projekt zu mehr öffentlicher Bekanntheit und frühen Nutzern. 3. Mozilla unterstützt das Projekt in der Bereitstellung von mehr Ressourcen auf dem Weg dahin, ein Mozilla-Produkt zu werden.
</p>
<p>
	Wer sein eigenes Unternehmen gründen will, für den ist stattdessen <a href="https://webfwd.org/">Mozilla WebFWD</a> (“Web Forward”) die bessere Adresse. Wer nach Investitionen in die eigenen Projekte sucht, sollte einen Blick auf die <a href="http://www.mozilla.org/en-US/grants/">Mozilla Grants</a>-Seite und die Schwerpunktbereiche werfen, in welche Mozilla investiert.
</p>
<p>
	 </p></div>
    </content>
    <updated>2013-04-24T16:07:37Z</updated>
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      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
      <title>soeren-hentzschel.at » Mozilla</title>
      <updated>2013-05-03T23:49:12Z</updated>
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    <title>Firefox OS: Erste Smartphones nach wenigen Stunden ausverkauft, Bestellung ab heute wieder möglich</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br/>
	Gestern war der offizielle Verkaufsstart der beiden Geeksphone-Smartphones Keon und Peak, den ersten beiden Smartphones mit Firefox OS, mit welchen man sich ausdrücklich an Entwickler richtet, damit diese ihre Apps auf realen Geräten testen können, bevor im Sommer dann Firefox OS offiziell in den ersten Ländern starten wird.<br/>
<br/>
<br/>
	Doch nicht jeder hatte das Glück, eines der Geeksphone-Geräte zu erhalten. So war der Online-Shop zu jedem Zeitpunkt mit dem Benutzeraufkommen überfordert, was eine Bestellung erschwert hat. Nachdem das ...</div>
    </summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	Gestern war der offizielle <a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/firefox-os/2013/04/17/firefox-os-geeksphone-keon-peak-ab-nachster-woche-verfugbar/">Verkaufsstart</a> der beiden Geeksphone-Smartphones Keon und Peak, den ersten beiden Smartphones mit Firefox OS, mit welchen man sich ausdrücklich an Entwickler richtet, damit diese ihre Apps auf realen Geräten testen können, bevor im Sommer dann Firefox OS offiziell <a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/firefox-os/2013/04/16/firefox-os-startet-im-juni-in-funf-landern/">in den ersten Ländern</a> starten wird.
</p>
<p>
	Doch nicht jeder hatte das Glück, eines der Geeksphone-Geräte zu erhalten. So war der Online-Shop zu jedem Zeitpunkt mit dem Benutzeraufkommen überfordert, was eine Bestellung erschwert hat. Nachdem das günstigere Keon extrem schnell ausverkauft war, war auch das Peak nach wenigen Stunden nicht mehr zu haben. Mittlerweile wurde der Online-Shop sogar offline geschaltet.
</p>
<p>
	Die gute Nachricht für alle Interessierten: Ab 15.00 Uhr soll der Online-Shop wieder öffnen und weitere Geräte bestellt werden können. Wie <a href="http://thenextweb.com/entrepreneur/2013/04/22/javier-aguera-geeksphone-video-interview/">The Next Web</a> berichtet, möchte Geeksphone nach eigenen Angaben Bestellungen für bis zu 5.000 Geräten pro Tag nachkommen können.
</p>
<blockquote class="twitter-tweet" lang="de" width="500"><p>Good news for those who couldn’t get their device! Store will be back online tomorrow, 15:00 CEST approx. Will keep you posted!</p>
<p>— Geeksphone (@geeksphone) <a href="https://twitter.com/geeksphone/status/326833900687085568">23. April 2013</a></p></blockquote>
<p/>
<p>
	Das Keon kommt mit einer 1 GHz getakteten Snapdragon S1 CPU von Qualcomm, 512 MB RAM und 4 GB internem Speicher. Via MicroSD kann der verfügbare Speicherplatz erweitert werden. Der Bildschirm ist 3.5” groß und bietet eine HVGA-Auflösung (480 × 320 Pixel). Die integrierte Kamera löst Bilder mit 3 Megapixeln auf, zur weiteren Ausstattung gehören WLAN-n, GPS, MicroUSB sowie Sensoren für Helligkeit, Abstand und Beschleunigung. Der Akku hat eine Kapazität von 1580 mAh. Das Gerät unterstützt die UMTS-Frequenzen 2100/1900/900 MHz (3G HSPA) sowie die GSM-Frequenzen 850/900/1800/1900 MHz (2G EDGE). Der Preis beträgt 110,11 €.
</p>
<p>
	Das Peak kommt ebenfalls mit einer Qualcomm-CPU. Hier kommt allerdings ein Dualcore Snapdragon S4 mit 2x 1.2 GHz Taktung zum Einsatz. Auch hier sind 512 MB RAM sowie 4 GB interner Speicher verbaut, welcher via MicroSD erweitert werden kann. Die Diagonale des IPS-Displays beträgt 4.3”, die Bildschirmauflösung 960 x 540 Pixel (qHD). Die Kamera des Peak hat eine Auflösung von 8 Megapixeln und bietet einen Blitz, zusätzlich gibt es noch eine Front-Kamera mit 2 Megapixeln. Die unterstützten Frequenzen sind mit denen des Keon identisch und auch WLAN-n, GPS, MicroUSB sowie Sensoren für Helligkeit, Abstand und Beschleunigung gehören hier zur Ausstattung. Die Kapazität des Akkus beträgt 1800 mAh. Das Peak kostet 180,29 €.
</p>
<p>
	Beide Geräte werden mit Firefox OS 1.0.1 ausgeliefert und erhalten über Geeksphone regelmäßige OTA-Updates des Betriebssystems Firefox OS. Die Preise verstehen sich inklusive Mehrwertsteuer, aber zuzüglich Versand. Der Versand nach Österreich kostet 18,70 €.</p></div>
    </content>
    <updated>2013-04-24T01:46:00Z</updated>
    <category term="Firefox OS (B2G)"/>
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      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
      <title>soeren-hentzschel.at » Mozilla</title>
      <updated>2013-05-03T12:51:50Z</updated>
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    <title>Chrome mit neuer Blink-Engine – und Mozilla entfernt Blink-Unterstützung aus Firefox</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br/>
	In Version 28 wird erstmals Googles neue Blink-Engine anstelle von Webkit im Chrome-Browser zum Einsatz kommen. Fast gleichzeitig mit der Ankündigung von Blink hat Mozilla die Unterstützung für Blink aus Firefox entfernt. Natürlich handelt es sich hierbei um etwas vollkommen anderes, nämlich das HTML-Tag &lt;blink&gt;.<br/>
<br/>
<br/>
	Mit diesem HTML-Tag konnte man Texte auf Webseiten - wie der Name es schon andeutet – zum Blinken veranlassen. Ein Effekt, der früher sehr beliebt war, heute aber sehr verpönt ist und als ...</div>
    </summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	<strong>In Version 28 wird erstmals Googles neue Blink-Engine anstelle von Webkit im Chrome-Browser zum Einsatz kommen. Fast gleichzeitig mit der Ankündigung von Blink hat Mozilla die Unterstützung für Blink aus Firefox entfernt. Natürlich handelt es sich hierbei um etwas vollkommen anderes, nämlich das HTML-Tag <code>&lt;blink&gt;</code>.</strong>
</p>
<p>
	Mit diesem <a href="https://developer.mozilla.org/en-US/docs/HTML/Element/blink">HTML-Tag</a> konnte man Texte auf Webseiten - wie der Name es schon andeutet – zum Blinken veranlassen. Ein Effekt, der früher sehr beliebt war, heute aber sehr verpönt ist und als Zeichen für schlechtes Webdesign gilt. Während <code>&lt;blink&gt;</code> früher noch von nahezu allen Browsern unterstützt worden war, ist Firefox heute der letzte Browser, in welchem dieser Tag noch Wirkung zeigt, nachdem sich Opera von seiner Presto-Engine verabschiedet hat. Mit Firefox 23 wird das <code>&lt;blink&gt;</code>-Element, welches nie Teil des HTML-Standards war, auch <a href="https://bugzilla.mozilla.org/show_bug.cgi?id=857820">nicht länger</a> in Firefox unterstützt. Der gleiche Effekt lässt sich übrigens ganz standardgemäß per CSS erreichen.</p></div>
    </content>
    <updated>2013-04-21T17:20:51Z</updated>
    <category term="Firefox"/>
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      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
      <title>soeren-hentzschel.at » Mozilla</title>
      <updated>2013-05-02T14:52:33Z</updated>
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    <title>Firefox OS App Workshop in Wien!</title>
    <content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Im Rahmen der <a href="http://www.linuxwochen.at/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=213&amp;Itemid=32">Linuxwochen Wien</a> (Infos zum Veranstaltungsort sind auf deren Seiten verfügbar) findet am <span style="font-weight: bold;">4. Mai 2013</span> von 10 bis 15 Uhr ein <span style="font-weight: bold;">Firefox OS App Workshop</span> statt.<br/>
<br/>
Gemeinsam mit zwei Kollegen aus München werden wir dort nach einer Einführung in Firefox OS und Open Web Apps direkt in die Materie starten und an unseren/euren eigenen Apps basteln - ganz gleich, ob ihr von einer bloßen Idee oder einer schon existenten Web-Anwendung startet.<br/>
<br/>
Ihr könnt euch ab jetzt anmelden! <img alt=":)" class="icon" src="http://home.kairo.at/?d=b&amp;p=s_smile" style="height: 19px; width: 19px;" title="smile"/><br/>
<br/>
<a href="https://cfp.linuxwochen.at/en/lww2013/public/events/21">Weitere Informationen und Anmeldungs-Link auf der Linuxwochen-Seite</a>!<br/></div>
    </content>
    <updated>2013-04-20T17:46:38Z</updated>
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      <subtitle>KaiRo's weBlog</subtitle>
      <title>Home of KaiRo: The roads I take...</title>
      <updated>2013-04-20T17:46:38Z</updated>
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    <title>Mozilla könnte TeliaSonera wegen möglicher Unterstützung totalitärer Staaten Root-Zertifikat entziehen</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br/>
	Ende des vergangenen Jahres hatte TeliaSonera bei Mozilla angefragt, das TeliaSonea Root CA v1-Zertifikat in die Liste der Root-Zertifikate von Firefox aufzunehmen. Wie bei Mozilla üblich, wurde diese Anfrage öffentlich zur Diskussion gestellt, um Feedback dafür zu erhalten. Eine Folge dieser Diskussion könnte nun sein, dass Mozilla in Zukunft TeliaSonera aus der Liste der sicheren Anbieter von SSL-Zertifikaten entfernt.<br/>
<br/>
<br/>
	Bei TeliaSonera handelt es sich um den führenden Telekommunikationskonzern in Finnland und Schweden, welcher über Tochterfirmen und Beteiligungen ...</div>
    </summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	Ende des vergangenen Jahres hatte TeliaSonera bei Mozilla angefragt, das TeliaSonea Root CA v1-Zertifikat in die Liste der Root-Zertifikate von Firefox aufzunehmen. Wie bei Mozilla üblich, wurde diese Anfrage öffentlich zur <a href="https://groups.google.com/d/msg/mozilla.dev.security.policy/mirZzYH5_pI/5LJ-X-XfIdwJ">Diskussion</a> gestellt, um Feedback dafür zu erhalten. Eine Folge dieser Diskussion könnte nun sein, dass Mozilla in Zukunft TeliaSonera aus der Liste der sicheren Anbieter von SSL-Zertifikaten entfernt.
</p>
<p>
	Bei <a href="http://www.teliasonera.com/en/">TeliaSonera</a> handelt es sich um den führenden Telekommunikationskonzern in Finnland und Schweden, welcher über Tochterfirmen und Beteiligungen allerdings auch in diktatorisch geführten Staaten wie Usbekistan, Aserbaidschan, Georgien und Kasachstan aktiv ist, wo eine Überwachung der Bürger durch die Provider stattfindet. In der Diskussion wurde unter anderem auf eine schwedische <a href="http://vimeo.com/41248885">Dokumentation</a> hingewiesen, in welcher es darum geht, dass TeliaSonera Überwachungstechnik zur Spionage der Bevölkerung an diese Staaten geliefert haben soll.
</p>
<p>
	Wie die britische Webseite <a href="http://www.theregister.co.uk/2013/04/16/mozilla_threatens_teliasonera/">The Register</a> berichtet, sei man bei Mozilla darüber besorgt, ob TeliaSonera nicht auch an Regimes SSL-Zertifikate ausgestellt habe, welche Behörden Man-in-the-Middle-Angriffe und die Überwachung der Kommunikation der Nutzer ermöglichen würden. TeliaSonera hingegen betont, dass das neue Zertifikat lediglich innerhalb Finnlands und Schwedens ausgestellt würde und man sich überall an die gesetzlichen Regelungen halte, was sich auch überprüfen ließe.
</p>
<p>
	Der Ausgang dieser Diskussion ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht klar. Eine Konsequenz daraus könnte sein, dass man das beantragte Root-Zertifikat ablehnt, aber auch der Entzug der bereits in Firefox integrierten Root-Zertifikate von TeliaSonera (Sonera Class1 CA sowie Sonera Class2 CA). Die Folge für Nutzer daraus wäre, dass sie beim Besuch einer Webseite, welche ein von TeliaSonera ausgestelltes Zertifikat nutzt, eine deutliche Warnung erhalten.</p></div>
    </content>
    <updated>2013-04-20T14:18:37Z</updated>
    <category term="Firefox"/>
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    <category term="Mozilla"/>
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      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
      <title>soeren-hentzschel.at » Mozilla</title>
      <updated>2013-05-01T21:20:08Z</updated>
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    <title>Firefox OS: Geeksphone Keon &amp; Peak ab nächster Woche verfügbar</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br/>
	Diesen Sommer ist der offizielle Marktstart von Firefox OS in ausgewählten Ländern. Interessierte aus aller Welt können sich aber bereits in der kommenden Woche eines von zwei Smartphone-Modellen von Geeksphone bestellen.<br/>
<br/>
<br/>
	Bei den beiden Smartphones von Geeksphone, welche im Januar offiziell vorgestellt worden sind, handelt es sich ausdrücklich um Entwickler-Geräte, welche auf der Rückseite den Schriftzug “Firefox OS Developer Preview” tragen. Interessierte können sich diese ab kommender Woche im Geeksphone-Shop bestellen.<br/>
<br/>
<br/>
	Das Keon kommt mit ...</div>
    </summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	<strong><a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/firefox-os/2013/04/16/firefox-os-startet-im-juni-in-funf-landern/">Diesen Sommer</a> ist der offizielle Marktstart von Firefox OS in ausgewählten Ländern. Interessierte aus aller Welt können sich aber bereits in der kommenden Woche eines von zwei Smartphone-Modellen von Geeksphone bestellen.</strong>
</p>
<p>
	Bei den beiden Smartphones von Geeksphone, welche im Januar offiziell <a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/firefox-os/2013/01/22/keon-peak-erste-firefox-os-smartphones-vorgestellt/">vorgestellt</a> worden sind, handelt es sich ausdrücklich um Entwickler-Geräte, welche auf der Rückseite den Schriftzug “Firefox OS Developer Preview” tragen. Interessierte können sich diese ab kommender Woche im <a href="http://shop.geeksphone.com/en/">Geeksphone-Shop</a> bestellen.
</p>
<p>
	Das Keon kommt mit einer 1 GHz getakteten Snapdragon S1 CPU von Qualcomm, 512 MB RAM und 4GB internem Speicher. Via MicroSD kann der verfügbare Speicherplatz erweitert werden. Der Bildschirm ist 3.5” groß und bietet eine HVGA-Auflösung (480 × 320 Pixel). Die integrierte Kamera löst Bilder mit 3 Megapixeln auf, zur weiteren Ausstattung gehören WLAN-n, GPS, MicroUSB sowie Sensoren für Helligkeit, Abstand und Beschleunigung. Der Akku hat eine Kapazität von 1580 mAh. Das Gerät unterstützt die UMTS-Frequenzen 2100/1900/900 MHz (3G HSPA) sowie die GSM-Frequenzen 850/900/1800/1900 MHz (2G EDGE). Der Preis beträgt 91€ zzgl. MwSt.
</p>
<p>
	Das Peak kommt ebenfalls mit einer Qualcomm-CPU. Hier kommt allerdings ein Dualcore Snapdragon S4 mit 2x 1.2 GHz Taktung zum Einsatz. Auch hier sind 512 MB RAM sowie 4 GB interner Speicher verbaut, welcher via MicroSD erweitert werden kann. Die Diagonale des IPS-Displays beträgt 4.3”, die Bildschirmauflösung 960 x 540 Pixel (qHD). Die Kamera des Peak hat eine Auflösung von 8 Megapixeln und bietet einen Blitz, zusätzlich gibt es noch eine Front-Kamera mit 2 Megapixeln. Die unterstützten Frequenzen sind denen des Keons identisch und auch WLAN-n, GPS, MicroUSB sowie Sensoren für Helligkeit, Abstand und Beschleunigung gehören hier zur Ausstattung. Die Kapazität des Akkus beträgt 1800 mAh. Das Peak wird 149€ zzgl. MwSt. kosten.</p>
<div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/geekphones.jpg" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/geekphones-324x180.jpg"/></a></div></div></div>
    </content>
    <updated>2013-04-17T16:46:30Z</updated>
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      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
      <title>soeren-hentzschel.at » Mozilla</title>
      <updated>2013-04-29T16:04:48Z</updated>
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    <title>Multi-Prozess-Architektur: Electrolysis (e10s) für Mozilla wieder ein Thema</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br/>
	Im Mai 2009 hatte Mozilla erstmals Electrolysis, kurz: e10s, angekündigt, eine Mehr-Prozess-Architektur für Firefox. Ende 2011 kam dann das vorläufige Aus für das Projekt, Electrolysis für den Desktop-Browser wurde auf unbestimmte Zeit zurückgestellt. Nun könnte e10s wiederbelebt werden.<br/>
<br/>
<br/>
	Electrolysis sollte eine Mehr-Prozess-Architektur in Firefox bringen, um die Browseroberfläche, Plugins sowie Tabs in jeweils eigenen Prozessen auszuführen. In aller Kürze zusammengefasst sollte Firefox damit in erster Linie reaktionsfreudiger, in zweiter Linie stabiler sowie durch Sandboxing sicherer werden. Allerdings ...</div>
    </summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	<strong>Im Mai 2009 hatte Mozilla erstmals Electrolysis, kurz: e10s, angekündigt, eine Mehr-Prozess-Architektur für Firefox. Ende 2011 kam dann das vorläufige Aus für das Projekt, Electrolysis für den Desktop-Browser wurde auf unbestimmte Zeit zurückgestellt. Nun könnte e10s wiederbelebt werden.</strong>
</p>
<p>
	<a href="https://wiki.mozilla.org/Electrolysis">Electrolysis</a> sollte eine Mehr-Prozess-Architektur in Firefox bringen, um die Browseroberfläche, Plugins sowie Tabs in jeweils eigenen Prozessen auszuführen. In aller Kürze zusammengefasst <a href="https://blog.mozilla.org/products/2011/07/15/goals-for-multi-process-firefox/">sollte</a> Firefox damit in erster Linie reaktionsfreudiger, in zweiter Linie stabiler sowie durch Sandboxing sicherer werden. Allerdings wurde das Projekt im November 2011 <a href="http://lawrencemandel.com/2011/11/15/update-on-multi-process-firefox-electrolysis-development/">zurückgestellt</a>, um sich auf andere Projekte zu fokussieren, welche die Reaktionsfähigkeit von Firefox verbessern. Electrolysis war ein Vorhaben, welches sehr viele Ressourcen über einen sehr langen Zeitraum verlangt und das Team vor extrem schwierige Aufgaben wie die Kompatibilität der bestehenden Add-ons stellt. Für Mozilla, welche im Vergleich zu Google eher wenige Ressourcen haben, damals ein vielleicht zu ambitioniertes Vorhaben. Durch die Arbeiten an anderen Projekten wie Out-of-Process-Plugins (OOPP, Firefox 3.6.4) oder eine Inkrementelle Garbage Collection konnten in deutlich kürzerer Zeit bedeutende Verbesserungen in Bezug auf die Reaktionsfähigkeit von Firefox erzielt und an den Nutzer ausgeliefert werden, was letztlich auch notwendig war.
</p>
<p>
	Nun deuten die Zeichen darauf hin, dass Electrolysis wieder ein Thema für Mozilla ist. So wurde vor rund drei Wochen eine Mozilla-Session auf <a href="http://www.reddit.com/r/netsec/comments/1b3vcx/we_are_the_mozilla_security_community_ask_us/c93f938">Reddit</a> abgehalten, in welcher es hieß, dass es neue Bestrebungen gebe, e10s zu evaluieren, in den Notizen zu den <a href="https://wiki.mozilla.org/Firefox/Meeting/16-Apr-2013#Stand_ups">Standup-Meetings</a> der Firefox-Entwickler lassen sich Stichpunkte wie “einige Meetings über e10s” sowie “angefangen an ein paar e10s-Patches zu arbeiten” lesen, und auch auf Bugzilla lassen sich neue Aktivitäten in Bezug auf <a href="https://bugzilla.mozilla.org/show_bug.cgi?id=862078">Multi-Prozess</a> und <a href="https://wiki.mozilla.org/Electrolysis/CPOW">Cross-Process Object Wrapper</a> <a href="https://bugzilla.mozilla.org/show_bug.cgi?id=853209">feststellen</a>.
</p>
<p>
	Übrigens arbeitet man bei Mozilla mit <a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/firefox/2013/04/06/mozilla-und-samsung-arbeiten-zusammen-an-neuer-browser-engine-fur-mobile-gerate/">Servo</a> auch schon seit 2011 an einer neuen Engine, welche für die Unterstützung mehrerer Prozessorkerne prädestiniert ist.<em> </em>Ein <em>parallel arbeitender Browser</em> ist also durchaus immer ein Thema gewesen.</p></div>
    </content>
    <updated>2013-04-17T03:47:29Z</updated>
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      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
      <title>soeren-hentzschel.at » Mozilla</title>
      <updated>2013-04-28T22:33:55Z</updated>
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    <title>Firefox OS startet im Juni in fünf Ländern</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br/>
	Mozillas neues Smartphone-Betriebssystem wird im Juni starten. Die ersten fünf Länder, in welchen es Smartphones mit Firefox OS geben wird, sind nun bekannt.<br/>
<br/>
<br/>
	Firefox OS wird sein Debüt diesen Juni in den folgenden fünf Ländern feiern: Polen, Brasilien, Venezuela, Portugal und Spanien. Bis Ende des Jahres soll es Firefox OS in weiteren elf Ländern geben. Ein Marktstart in den USA sei für 2014 geplant, wie der Noch-Mozilla-CEO Gary Kovacs auf der Dive Into Mobile-Konferenz mitgeteilt hat. Bei ...</div>
    </summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	<strong>Mozillas neues Smartphone-Betriebssystem wird im Juni starten. Die ersten fünf Länder, in welchen es Smartphones mit Firefox OS geben wird, sind nun bekannt.</strong>
</p>
<p>
	Firefox OS wird sein Debüt diesen Juni in den folgenden fünf Ländern feiern: Polen, Brasilien, Venezuela, Portugal und Spanien. Bis Ende des Jahres soll es Firefox OS in weiteren elf Ländern geben. Ein Marktstart in den USA sei für 2014 geplant, wie der <a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/2013/04/11/anderungen-an-der-mozilla-spitze/">Noch-Mozilla-CEO</a> Gary Kovacs auf der Dive Into Mobile-Konferenz <a href="http://allthingsd.com/20130415/mozilla-will-debut-firefox-os-in-five-countries-by-summer/">mitgeteilt</a> hat. Bei den weiteren Ländern <a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/firefox-os/2013/02/24/mwc-informationen-zur-verfugbarkeit-von-firefox-os/">dürfte es sich</a> unter anderem um Kolumbien, Ungarn, Mexiko, Montenegro und Serbien handeln. Welche Länder noch für einen Marktstart von Firefox OS in 2013 in Frage kommen, ist derzeit noch nicht bekannt.
</p>
<p>
	<strong>Update: </strong>Wie man mittlerweile seitens Mozilla mitgeteilt hat, hat sich Gary Kovacs auf dem Event versprochen, als er von Portugal sprach. Portugal wird definitiv nicht zu den Ländern gehören, in welchen Firefox OS starten wird.
</p>
<p>
	 </p></div>
    </content>
    <updated>2013-04-16T10:31:38Z</updated>
    <category term="Firefox OS (B2G)"/>
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      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
      <title>soeren-hentzschel.at » Mozilla</title>
      <updated>2013-04-27T22:19:18Z</updated>
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    <title>Mozilla TowTruck: Kollaboration in Echtzeit für die eigene Webseite</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br/>
	Das neuste Projekt aus dem Hause Mozilla Labs hört auf den Namen TowTruck. Dabei handelt es sich um einen Service, welcher die Zusammenarbeit in Echtzeit ermöglicht. Ganz nach Vorbild von Google Docs, aber für die eigene Webseite.<br/>
<br/>
<br/>
	TowTruck erlaubt es, in Echtzeit auf der eigenen Webseite zusammenzuarbeiten. Auf einer entsprechenden Webseite muss der Nutzer lediglich den TowTruck-Button klicken und kann den entsprechenden Link an Kollegen weiterschicken, um diese zum Zusammenarbeiten einzuladen.<br/>
<br/>
<br/>
	Nutzer einer TowTruck-Session sehen ...</div>
    </summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	<strong>Das neuste Projekt aus dem Hause Mozilla Labs hört auf den Namen TowTruck. Dabei handelt es sich um einen Service, welcher die Zusammenarbeit in Echtzeit ermöglicht. Ganz nach Vorbild von Google Docs, aber für die eigene Webseite.</strong>
</p>
<p>
	<a href="https://towtruck.mozillalabs.com">TowTruck</a> erlaubt es, in Echtzeit auf der eigenen Webseite zusammenzuarbeiten. Auf einer entsprechenden Webseite muss der Nutzer lediglich den TowTruck-Button klicken und kann den entsprechenden Link an Kollegen weiterschicken, um diese zum Zusammenarbeiten einzuladen.
</p>
<p>
	Nutzer einer TowTruck-Session sehen Änderungen an der Seite in Echtzeit und können auch den Maus-Cursor des kollaborierenden Nutzers in Echtzeit sehen. Des Weiteren steht via WebRTC sowohl ein Chat als auch die Möglichkeit sich via Mikrofon zu unterhalten zur Verfügung.</p>
<div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/towtrack.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/towtrack-324x180.png"/></a></div></div><p>
	Bei TowTruck handelt es sich um eine vollständig auf Webtechnologien basierende Lösung, irgendwelche Browser-Plugins zur Nutzung werden daher nicht benötigt. Lediglich JavaScript wird vorausgesetzt. Wie man es von Mozilla gewohnt ist, ist selbstverständlich auch TowTruck <a href="https://github.com/mozilla/towtruck">Open Source</a>.
</p>
<p/>
<p>
	via: <a href="http://www.ghacks.net/2013/04/14/mozilla-towtruck-experimental-web-collaboration-project/">ghacks.net</a></p></div>
    </content>
    <updated>2013-04-14T17:39:24Z</updated>
    <category term="Firefox"/>
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      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
      <title>soeren-hentzschel.at » Mozilla</title>
      <updated>2013-04-25T12:06:42Z</updated>
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    <id>http://www.seamonkey.at/?d=n&amp;i=4&amp;m=v&amp;f.e=596</id>
    <link href="http://www.seamonkey.at/?d=n&amp;i=4&amp;m=v&amp;f.e=596" rel="alternate" type="text/html"/>
    <title>SeaMonkey 2.17.1</title>
    <content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Im Zuge der fortlaufenden Stabilitäts- und Sicherheits-Updates in der Mozilla-Gemeinschaft ist jetzt SeaMonkey 2.17.1 für Windows, Mac und Linux zum kostenlosen Download von <a href="http://www.seamonkey.at/download/">www.seamonkey.at</a> verfügbar.<br/>
<br/>
Wir empfehlen allen Benutzern von SeaMonkey und der alten Mozilla/Netscape-Suites eindringlich, auf diese neue Version umzusteigen.<br/>
<br/>
Um eine Liste der Änderungen und weitere Informationen zu erhalten, sehen Sie sich die <a href="http://www.seamonkey.at/releases/2.17.1">SeaMonkey-2.17.1-Versionshinweise</a> an.</div>
    </content>
    <updated>2013-04-14T17:11:00Z</updated>
    <author>
      <name>KaiRo</name>
    </author>
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      <id>http://www.seamonkey.at/?d=n&amp;i=4&amp;m=i&amp;c=atom</id>
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      <link href="http://www.seamonkey.at/?d=n&amp;i=4&amp;m=i" rel="alternate" type="text/html"/>
      <subtitle>Neues aus dem SeaMonkey deutsch Projekt</subtitle>
      <title>SeaMonkey deutsch: SeaMonkey deutsch News</title>
      <updated>2013-05-10T00:55:00Z</updated>
    </source>
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    <id>http://www.soeren-hentzschel.at/?p=8474</id>
    <link href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/thunderbird/2013/04/13/mozilla-veroffentlicht-thunderbird-21-0-beta/" rel="alternate" type="text/html"/>
    <title>Mozilla veröffentlicht Thunderbird 21.0 Beta</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br/>
	Thunderbird steht ab sofort als Beta-Version 21.0 zum Download bereit. Mozilla wird erst Ende des kommenden Jahres mit Thunderbird 24 wieder einen neuen Feature-Release veröffentlichen, bis dahin wird es aber weiter basierend auf der jeweils aktuellen Gecko-Version parallel zu Firefox neue Beta-Versionen mit diversen Neuerungen geben.<br/>
<br/>
<br/>
	Instant Messaging<br/>
<br/>
<br/>
	Die aktuelle Thunderbird-Beta hat wie in jeder Version diverse kleinere Verbesserungen beim Instant Messaging erhalten. Unter anderem wurde die Twitter-API auf Version 1.1 umgestellt, damit sich Nutzer ...</div>
    </summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	<strong>Thunderbird steht ab sofort als Beta-Version 21.0 zum Download bereit. Mozilla wird erst Ende des kommenden Jahres mit Thunderbird 24 wieder einen neuen Feature-Release veröffentlichen, <a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/thunderbird/2012/11/18/so-geht-es-nach-thunderbird-17-weiter/">bis dahin</a> wird es aber weiter basierend auf der jeweils aktuellen Gecko-Version parallel zu Firefox neue Beta-Versionen mit diversen Neuerungen geben.</strong>
</p>
<p>
	<strong>Instant Messaging</strong>
</p>
<p>
	Die aktuelle Thunderbird-Beta hat wie in jeder Version diverse kleinere Verbesserungen beim Instant Messaging erhalten. Unter anderem wurde die Twitter-API auf Version 1.1 umgestellt, damit sich Nutzer auch nach dem 07. Mai noch innerhalb von Thunderbird auf Twitter anmelden können, da Twitter die alte API-Version einstellt. Auch ist es nun möglich, sich zu euIRC zu verbinden. Die Kontaktkarten des Adressbuchs beinhalten jetzt außerdem ein Feld für einen IRC-Nick.
</p>
<p>
	<strong>Verbesserungen des Menüs</strong>
</p>
<p>
	Ein mit der Thunderbird 19-Beta eingeführter Fehler wurde hingegen behoben, so werden LDAP-Passwörter ab sofort wieder korrekt abgespeichert. Verbesserungen gab es im neuen Menü von Thunderbird. So finden sich hier im Bearbeiten-Menü auch Felder zum Löschen sowie zum Auswählen des Themas respektive der Gekennzeichneten Nachrichten. Im Nachrichten-Menü öffnet ein Klick auf <em>Neue Nachricht</em> bei gedrückter Shift-Taste außerdem ein Antwort-Fenster im Nicht-Standard-Format, sprich als HTML-Antwort bei Plaintext als Standard und vice versa.
</p>
<p>
	<strong>Sonstige Verbesserungen</strong>
</p>
<p>
	Beim Verfassen neuer Nachrichten sind die Farbauswahlfelder jetzt wie auch alle anderen Toolbar-Symbole inaktiv, wenn der Fokus nicht im Nachrichtenfeld ist, genauso sind unter Einstellungen &gt; Verfassen nun das Zahlenfeld inaktiv, wenn das Automatische Speichern deaktiviert ist, und der Schlüsselwörter-Button inaktiv, wenn die Option <em>Auf fehlende Anhänge überprüfen</em> nicht gesetzt ist. Das Drücken der Tastenkombination Strg + P öffnet außerdem ab dieser Version auch aus der Druckvorschau heraus den Druckdialog.
</p>
<p>
	Schließlich wurde noch ein Speicherleak beim Schließen von Fenstern zum Verfassen von neuen Nachrichten geschlossen. Außerdem ist es nicht mehr möglich, das Profilverzeichnis als Lokalen Ordner für Mailaccounts auszuwählen, was bei manchen Thunderbird-Nutzern vorkam und große Performance-Probleme verursacht hat.
</p>
<p>
	<strong>Download</strong>
</p>
<p>
	Die Thunderbird 21.0-Beta kann <a href="http://www.mozilla.org/en-US/thunderbird/all-beta.html"><strong>hier</strong></a> heruntergeladen werden. Nutzer, welche den neusten stabilen Release nutzen möchten, greifen zu <a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/thunderbird/2013/04/04/mozilla-veroffentlicht-thunderbird-17-0-5/">Thunderbird 17.0.5</a>, welcher weiter regelmäßige Sicherheits- und Stabilitäts-Aktualisierungen erhält. Umsteiger von Thunderbird 17 auf die aktuelle Beta-Version lesen empfohlenerweise noch die folgenden Artikel:
</p>
<p>
	<a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/thunderbird/2012/12/01/mozilla-veroffentlicht-thunderbird-18-0-beta/">Mozilla veröffentlicht Thunderbird 18.0 Beta</a><br/>
	<a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/thunderbird/2013/01/19/mozilla-veroffentlicht-thunderbird-19-0-beta/">Mozilla veröffentlicht Thunderbird 19.0 Beta</a><br/>
	<a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/thunderbird/2013/03/08/mozilla-veroffentlicht-thunderbird-20-0-beta/">Mozilla veröffentlicht Thunderbird 20.0 Beta</a></p></div>
    </content>
    <updated>2013-04-13T01:09:20Z</updated>
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      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
      <title>soeren-hentzschel.at » Mozilla</title>
      <updated>2013-04-25T11:52:10Z</updated>
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    <title>Mozilla veröffentlicht Firefox 20.0.1 für Windows und Android</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br/>
	Mozilla hat das erste außerplanmäßige Update für Firefox 20 veröffentlicht. Dieses ist für Nutzer von Windows und Android ab sofort verfügbar, Nutzer von Mac OS X sowie Linux erhalten kein Update.<br/>
<br/>
<br/>
	Firefox 20.0.1 für Windows behebt insbesondere ein mit Firefox 20 eingeführtes Problem mit UNC-formatierten Pfaden, welches dafür sorgen konnte, dass die Adressleiste von Firefox nicht mehr reagierte. Außerdem hat die Authentifizierung mit SPNEGO seit Firefox 20 nicht mehr funktioniert, was mit der neuen Version behoben worden ...</div>
    </summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	<strong>Mozilla hat das erste außerplanmäßige Update für Firefox 20 veröffentlicht. Dieses ist für Nutzer von Windows und Android ab sofort verfügbar, Nutzer von Mac OS X sowie Linux erhalten kein Update.</strong>
</p>
<p>
	<a href="http://www.mozilla.org/de/firefox/new/">Firefox 20.0.1</a> für Windows behebt insbesondere ein mit Firefox 20 eingeführtes Problem mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Uniform_Naming_Convention">UNC</a>-formatierten Pfaden, welches dafür sorgen konnte, dass die Adressleiste von Firefox nicht mehr reagierte. Außerdem hat die Authentifizierung mit <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/SPNEGO">SPNEGO</a> seit Firefox 20 nicht mehr funktioniert, was mit der neuen Version behoben worden ist.
</p>
<p>
	Auch für die <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=org.mozilla.firefox">Android-Version</a> von Firefox gab es ein Update. Hier behebt Version 20.0.1 mögliche Hänger und Abstürze auf älteren Geräten.</p></div>
    </content>
    <updated>2013-04-12T02:49:17Z</updated>
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      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
      <title>soeren-hentzschel.at » Mozilla</title>
      <updated>2013-04-24T20:34:35Z</updated>
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    <title>Änderungen an der Mozilla-Spitze</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br/>
	Änderungen an der Mozilla-Spitze – Gary Kovacs wird im Laufe des Jahres seine Position als Chief Executive Officer der Mozilla Corporation abgeben. In diesem Zusammenhang ergeben sich weitere Änderungen des Mozilla-Managements.<br/>
<br/>
<br/>
	 Gary Kovacs kam 2010 zu Mozilla und hat die Rolle des CEOs bei der Mozilla Corporation eingenommen, dem Unternehmen unter dem Dach der Mozilla Foundation, welches die Weiterentwicklung von Firefox &amp; Co. koordiniert. Kovacs ist der dritte CEO seit Gründung der Corporation nach Mitchell Baker ...</div>
    </summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	<strong>Änderungen an der Mozilla-Spitze – Gary Kovacs wird im Laufe des Jahres seine Position als Chief Executive Officer der Mozilla Corporation abgeben. In diesem Zusammenhang ergeben sich weitere Änderungen des Mozilla-Managements.</strong>
</p>
<p>
	<img alt="Gary Kovacs" class="shrinkToFit decoded" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/gary-kovacs-150x150.jpg" style="float: left; margin-right: 20px; border-width: 1px; border-style: solid; border-color: rgb(204, 204, 204);"/> Gary Kovacs kam 2010 zu Mozilla und hat die Rolle des CEOs bei der Mozilla Corporation eingenommen, dem Unternehmen unter dem Dach der Mozilla Foundation, welches die Weiterentwicklung von Firefox &amp; Co. koordiniert. Kovacs ist der dritte CEO seit Gründung der Corporation nach Mitchell Baker (2005-2008) und John Lilly (2008-2010).
</p>
<p>
	Kovacs, welcher zuvor bereits für Branchen-Riesen wie Adobe, SAP und IBM gearbeitet hatte, möchte sich nach eigenen Angaben wieder etwas <a href="http://allthingsd.com/20130410/in-midst-of-mobile-pivot-mozilla-ceo-kovacs-to-step-down-later-this-year/">Kommerziellerem</a> zuwenden, wird aber weiter Führungsmitglied im Board of Directors von Mozilla bleiben. Mozilla sucht ab sofort einen neuen CEO, derweil ergeben sich weitere <a href="https://blog.mozilla.org/blog/2013/04/10/gearing-up-for-the-next-chapter/">Änderungen</a> innerhalb des Mozilla-Managements.
</p>
<p>
	So wird die Vorsitzende der Mozilla Foundation, Mitchell Baker, als Executive Chair wieder tiefer ins Tagesgeschäft von Mozilla einsteigen und sicherstellen, dass Organisationen und einzelne Mitwirkende die Werkzeuge haben, die sie benötigen, um dazu beizutragen, das Potential des Webs auszuschöpfen. Brendan Eich wird seine erst kürzlich erweiterte Rolle als Chief Technology Officer und Senior Vice President of Engineering weiterführen und die Produkt- und Plattform-Ingenieurteams organisieren. Der bisherige Senior Vice President of Products, Jay Sullivan, wird zum Chief Operating Officer ernannt und für die Produktstrategie und Roadmap von Mozilla verantwortlich sein, dabei die Produkt- und User Experience-Teams sowie das Firefox OS-Programm leiten und eine umfassendere Rolle für Mozillas weitere Entwicklung und Wachstum einnehmen. Harvey Anderson wird neben seiner Rolle als Corporate Secretary zum Senior Vice President of Business and Legal Affairs und dabei die Apps Marketplace-Initiative beaufsichtigen und für mobile und strategische Partnerschaften wie auch die Bereiche Public Policy und Legal Affairs verantwortlich sein. Schließlich wird Li Gong neben seiner Tätigkeit als CEO von Mozillas Tochtergesellschaften in China und Taiwan zum Senior Vice President of Mobile Devices die Zunahme der Nutzerzahl von Firefox OS als Ziel haben und in diesem Zusammenhang die Zusammenarbeit mit Partnern leiten. Außerdem soll er in seiner Rolle als Vorsitzender der Asia Operations die Präsenz Mozillas innerhalb des mobilen Ökosystems in der Region außerhalb Japans erhöhen.</p></div>
    </content>
    <updated>2013-04-11T03:41:33Z</updated>
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      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
      <title>soeren-hentzschel.at » Mozilla</title>
      <updated>2013-04-24T14:21:10Z</updated>
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    <title>Persona Beta 2 – Mozilla möchte Passwörter überflüssig machen</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br/>
	Mozilla hat die Beta 2 des ursprünglich unter dem Namen BrowserID entwickelten Authentifizierungssystems Persona offiziell angekündigt. Persona ist schneller, bietet die Anmeldung über bereits existierende Anmeldedaten ganz ohne Passwort an und ist nativ in Firefox OS integriert.<br/>
<br/>
<br/>
	Im Juli 2011 hat Mozilla BrowserID erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt und im September 2012 unter dem Namen Persona offiziell in den Betastatus erhoben. Nun, knapp sieben weitere Monate später, erreicht Persona den Status Beta 2.<br/>
<br/>
<br/>
	Identity Bridging – ...</div>
    </summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	<strong>Mozilla hat die Beta 2 des ursprünglich unter dem Namen BrowserID entwickelten Authentifizierungssystems Persona offiziell angekündigt. Persona ist schneller, bietet die Anmeldung über bereits existierende Anmeldedaten ganz ohne Passwort an und ist nativ in Firefox OS integriert.</strong>
</p>
<p>
	Im Juli 2011 hat Mozilla BrowserID erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt und im September 2012 unter dem Namen <a href="http://www.soeren-hentzschel.at/category/mozilla/persona/">Persona</a> offiziell in den Betastatus erhoben. Nun, knapp sieben weitere Monate später, <a href="http://identity.mozilla.com/post/47541633049/persona-beta-2">erreicht</a> Persona den Status Beta 2.
</p>
<p>
	<strong>Identity Bridging – Login ohne Passworteingabe</strong>
</p>
<p>
	Die wichtigste Neuerung der Beta 2 nennt Mozilla Identity Bridging. Damit meint Mozilla, dass sich der Benutzer auf Webseiten, welche einen Persona-Login anbieten, mit ihren bestehenden Nutzerdaten anmelden können. Den Anfang macht Mozilla mit yahoo.com. Nutzer mit einer E-Mail-Adresse, welche auf @yahoo.com endet, benötigen kein Passwort mehr, die Verifizierung der Anmeldedaten übernimmt Yahoo!, damit bietet Persona einen klassischen passwortlosen Single Sign On, wie man ihn beispielsweise von Facebook oder Twitter kennt. Weitere Anbieter sollen nachziehen. Das Besondere: Jeder, der eine Domain verwaltet, kann als Identitätsprovider für Adressen der eigenen Domain fungieren, beispielsweise kann der Betreiber von soeren-hentzschel.at die Überprüfung für @soeren-hentzschel.at-Adressen vornehmen, das muss nicht einmal notwendigerweise mittels eines Passworts sein. Und es muss sich auch nicht zwingend um reale E-Mail-Adressen handeln, entscheidend ist nur, dass der Benutzername das Format einer E-Mail-Adresse besitzt.
</p>
<p>
	<strong>Weitere Verbesserungen der Beta 2</strong>
</p>
<p>
	Einen großen Fokus hat Mozilla auf die Performance gelegt. So soll die Ladegeschwindigkeit der Beta 2 doppelt so schnell im Vergleich zu vorher sein. Außerdem wurde Persona fest in <a href="http://www.soeren-hentzschel.at/tag/firefox-os/">Firefox OS</a> integriert. Wird auf einem Gerät mit Firefox OS ein Persona-Login aufgerufen, erscheint eine native Oberfläche zum Anmelden anstelle eines gewöhnlichen Popups.</p>
<div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/firefox-os-persona.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/firefox-os-persona-324x180.png"/></a></div></div><p>
	<strong>Persona in der Wildnis</strong>
</p>
<p>
	Mozilla nennt in der Ankündigung auch einige Seiten, welche Persona bereits einsetzen, inklusive Stimmen, wieso diese Seiten auf Persona setzen. Genannt werden die <a href="http://bornthiswayfoundation.org/">Born This Way Foundation</a>, <a href="https://www.firebase.com/">Firebase</a>, <a href="https://ting.com/">Ting</a>, <a href="http://www.gnu.org/software/mailman/">GNU Mailman mailing list manager</a>, <a href="https://orionhub.org">Orionhub</a>, <a href="http://www.discourse.org/">Discourse</a> sowie <a href="https://www.dailycred.com/">DailyCred</a>. Ich ergänze diese Liste gerne noch um den Online Fußballmanager <a href="http://www.soccer-match.de/">Soccer-Match</a> und auch dieser Blog hat naheliegenderweise eine Persona-Authentifizierung für die Administration, wie verschiedene andere von mir umgesetzte Projekte einen Login über Persona anbieten. Interessierte Webseitenbetreiber finden im <a href="https://developer.mozilla.org/en-US/docs/Persona/Quick_Setup">Mozilla Developer Network</a> weitergehende Informationen zur Einbindung in eine bestehende Webseite, <a href="https://developer.mozilla.org/en-US/docs/Persona/Implementing_a_Persona_IdP">außerdem</a> auch dazu, wie man selber zum Identitätsprovider für seine eigene Domain wird.
</p>
<p>
</p><div class="video-wrap video_left"><div class="video-main">
	<div class="video-frame"><br/>
	<br/>
	</div>
</div><p/>
<div class="video-sub"/><br class="clear"/><p/>
</div><p>
	<a href="https://www.youtube.com/watch?v=KIFvKVJ6vk4">Video auf YouTube ansehen</a>
</p>
<p>
	<strong>Geänderte Datenschutzbestimmungen</strong>
</p>
<p>
	Mozilla hat übrigens kürzlich <a href="http://identity.mozilla.com/post/45998202785/were-changing-our-privacy-policy">angekündigt</a>, die Datenschutzbestimmungen zu ändern, was hier allerdings keine Panik auslösen sollte. Aktuell zeigt <a href="https://login.persona.org/">persona.org</a> noch die Datenschutzbestimmungen vom Juli 2011, bald sollten aber die aktualisierten Bestimmungen erscheinen. Konkret geht es darum, dass die bisherigen Datenschutzbestimmungen danach klingen, dass Mozilla eine Liste der mit Persona besuchten Webseiten aufbewahrt. Tatsächlich hat Mozilla dies nie getan und auch in Zukunft nicht vor, die geänderten Datenschutzbestimmungen sollen dies besser zum Ausdruck bringen.</p></div>
    </content>
    <updated>2013-04-10T03:15:51Z</updated>
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      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
      <title>soeren-hentzschel.at » Mozilla</title>
      <updated>2013-04-22T22:34:29Z</updated>
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    <title>Mozilla denkt neu über Unterstützung von Googles Bildformat WebP nach</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br/>
	Fast genau zwei Jahre nach der Entscheidung, WebP nicht in Firefox zu unterstützen, gibt Mozilla Googles Bildformat eine neue Chance. Auch wenn noch keine finale Entscheidung für oder gegen WebP gefallen ist, denkt man zumindest neu darüber nach.<br/>
<br/>
<br/>
	Mozilla denkt neu über die Unterstützung von Googles WebP-Format nach. WebP ist aus Googles Videocodec VP8 hervorgegangen und ist quasi das Schwester-Format zum Videocodec WebM, welches von Firefox unterstützt wird. 2011 lehnte Mozilla die Unterstützung für WebP noch ab, ...</div>
    </summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	<strong>Fast genau zwei Jahre nach der <a href="https://bugzilla.mozilla.org/show_bug.cgi?id=600919#c27">Entscheidung</a>, WebP nicht in Firefox zu unterstützen, gibt Mozilla Googles Bildformat eine neue Chance. Auch wenn noch keine finale Entscheidung für oder gegen WebP gefallen ist, denkt man zumindest neu darüber nach.</strong>
</p>
<p>
	Mozilla denkt neu über die Unterstützung von Googles WebP-Format <a href="https://bugzilla.mozilla.org/show_bug.cgi?id=856375">nach</a>. WebP ist aus Googles Videocodec VP8 hervorgegangen und ist quasi das Schwester-Format zum Videocodec WebM, welches von Firefox unterstützt wird. 2011 lehnte Mozilla die Unterstützung für WebP noch ab, weil dem Format damals wichtige Features fehlten, um den Codec als ernsthafte Alternative zu JPEG und PNG zu positionieren. Bislang unterstützen lediglich Google Chrome und Opera das WebP-Format.
</p>
<p>
	Auslöser für das erneute Befassen mit WebP seien Anfragen verschiedener größerer Webseiten, welche ein Interesse an Googles Bildformat gezeigt haben, unter anderem <a href="http://corp.everything.me/">everything.me</a>, in welche Mozilla vor nicht all zu langer Zeit <a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/2012/11/29/mozilla-investiert-in-everything-me/">investiert</a> hat und deren Dienst in Mozillas Smartphone-Betriebssystem <a href="http://www.soeren-hentzschel.at/tag/firefox-os/">Firefox OS</a> integriert ist.
</p>
<p>
	Verlustfrei komprimierte Grafiken sollen <a href="https://developers.google.com/speed/webp/">nach Angaben von Google</a> 26% kleiner als PNG-Grafiken sein, während Bilder bei verlustbehafteter Kompression 25-34% kleiner im Vergleich zu JPEG bei gleichbleibender Bildqualität sein sollen. WebP unterstützt auch Transparenz sowie Animationen.</p></div>
    </content>
    <updated>2013-04-10T01:23:48Z</updated>
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      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
      <title>soeren-hentzschel.at » Mozilla</title>
      <updated>2013-04-21T00:04:22Z</updated>
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    <title>Firefox 23: Neuer Baseline-Compiler macht JavaScript schneller</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br/>
	Mozillas Verbesserungen an der JavaScript-Engine gehen in die nächste Runde. In der Entwicklerversion von Firefox 23 ist nun nach rund sechs Monaten Arbeit ein neuer Baseline-Compiler gelandet, welcher die Ausführung von JavaScript weiter beschleunigen soll.<br/>
<br/>
<br/>
	Der neue Baseline-Compiler, welcher fast schon Mozilla-untypisch keinen *Monkey-Namen erhalten hat, verbessert zunächst einmal die JavaScript-Performance, soll vor allem aber auch der Grundstein für weitere Performance-Optimierungen in der Zukunft sein. In den Benchmarks Octane, Sunspider und Kraken werden im Vergleich derzeit um ...</div>
    </summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	<strong>Mozillas Verbesserungen an der JavaScript-Engine gehen in die nächste Runde. In der Entwicklerversion von Firefox 23 ist nun nach rund sechs Monaten Arbeit ein neuer Baseline-Compiler gelandet, welcher die Ausführung von JavaScript weiter beschleunigen soll.</strong>
</p>
<p>
	Der neue <a href="https://blog.mozilla.org/javascript/2013/04/05/the-baseline-compiler-has-landed/">Baseline-Compiler</a>, welcher fast schon Mozilla-untypisch keinen *Monkey-Namen erhalten hat, verbessert zunächst einmal die JavaScript-Performance, soll vor allem aber auch der Grundstein für weitere Performance-Optimierungen in der Zukunft sein. In den Benchmarks Octane, Sunspider und Kraken werden im Vergleich derzeit um 5-10% bessere Ergebnisse erzielt.
</p>
<p>
	<strong>So viele Monkeys – ich blicke nicht durch</strong>
</p>
<p>
	Mozilla verwendet in in der JavaScript-Engine von Firefox, SpiderMonkey, derzeit zwei Just-in-Time-Compiler, den mit Firefox 4 eingeführten JägerMonkey und den mit Firefox 18 eingeführten <a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/firefox/2012/09/12/ionmonkey-beschleunigt-javascript-engine-von-firefox-18/">IonMonkey</a>. Zunächst werden sämtliche Funktionen vom Interpreter ausgeführt, welcher ziemlich langsam ist, aber Typinformationen für die JIT-Compiler sammelt. “Heißer Code” wird dann von JägerMonkey kompiliert, welcher die gesammelten Typinformationen nutzt, um den Code entsprechend zu optimieren. Der daraus erzeugte Code ist zwar schnell, aber nicht besonders optimiert. “Sehr heißer Code” wird darum noch einmal von IonMonkey kompiliert, welcher sich mehr Zeit nimmt und dank besonderer Optimierungen schnelleren Code erzeugt.
</p>
<p>
	<strong>Die richtige Balance</strong>
</p>
<p>
	Die richtige Balance zwischen den verschiedenen Optimierungsstufen ist dabei entscheidend für eine möglichst gute JavaScript-Performance. IonMonkey benötigt für seine starken Optimierungen sehr viel Zeit. Werden Funktionen zu früh von IonMonkey kompiliert, ist es wahrscheinlicher, dass sich Typinformationen hinterher noch ändern und die Engine würde viel Zeit mit dem Kompilieren von Ion-kompilierten Funktionen verschwenden, welche wieder verworfen werden. Wartet die SpiderMonkey-Engine hingegen zu lange mit dem Kompilieren, wird zu viel Zeit für das Interpretieren aufgewendet. Da JägerMonkey nicht annähernd so viel Zeit in die Optimierung wie IonMonkey steckt, ist JägerMonkey deutlich schneller.
</p>
<p>
	<strong>Die Probleme mit der aktuellen Lösung</strong>
</p>
<p>
	Bisher nimmt JägerMonkey die Rolle des Baseline-Compilers für IonMonkey ein, wurde hierfür allerdings nie entwickelt. Der neue Baseline-Compiler wurde speziell für IonMonkey entwickelt und soll dementsprechende Vorteile bringen.
</p>
<p>
	Ein Problem mit der aktuellen Lösung ist, dass weder JägerMonkey noch IonMonkey Typinformationen sammeln und sich der generierte JIT-Code auf diese Typinformationen verlässt und damit nur so lange läuft, wie diese Typinformationen gültig sind. Ändert sich die Typinformation einer Funktion zur Laufzeit, muss SpiderMonkey die Ausführung im Interpreter neu beginnen um weitere Typinformationen zu sammeln. Diese gesammelten Typinformationen sind außerdem ziemlich eingeschränkt, was die Möglichkeiten der Optimierungen durch IonMonkey einschränkt. Mit der in Firefox 9 eingeführten <a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/firefox/2011/09/04/firefox-9-typinferenz-macht-javascript-rund-30-schneller/">Typinferenz</a> gab es in dieser Hinsicht zwar schon Verbesserungen, aber teilweise stehen immer noch relativ wenige Informationen zur Verfügung. Dazu kommt, dass JägerMonkey den Heap-Stack direkt verwendet, während IonMonkey den deutlich schnelleren nativen C-Stack verwendet, was die Aufrufe zwischen JängerMonkey- und IonMonkey-Code langsam macht. Ein weiteres Problem ist, dass eine Menge des Codes, welcher im Web vorzufinden ist, nicht “heiß” genug für eine Kompilation mit JägerMonkey sind, denn auch wenn JägerMonkey deutlich schneller als IonMonkey ist, ist JägerMonkey recht komplex und benötigt eben auch seine Zeit, so dass die Schwelle für JägerMonkey relativ hoch gesetzt wurde.
</p>
<p>
	<strong>Neuer Baseline-Compiler setzt an Schwachstellen an</strong>
</p>
<p>
	Der neue Baseline-Compiler setzt an genau diesen Schwachpunkten an. Er sammelt mehr Typinformationen, welche von IonMonkey genutzt werden können, um den Code zu optimieren. Baseline-JIT-Code reagiert auf dynamische Änderungen und erfordert dadurch nie, dass der Code erneut kompiliert werden muss, wenn sich Typinformationen ändern. Der Baseline-Compiler erlaubt eine 10-100-fach schnellere Ausführung als Code, welcher vom Interpreter ausgeführt wird. Außerdem verwendet der Baseline-Compiler genau wie IonMonkey den C-Stack, was die Kommunikation untereinander beschleunigt. Schließlich ist der Baseline-Compiler weit weniger komplex als JägerMonkey oder IonMonkey und teilt eine Menge gemeinsamen Code mit IonMonkey. Außerdem soll es ziemlich einfach sein, den Baseline-Compiler dahingehend zu erweitern, neue Typinformationen zu sammeln oder für neue Anwendungsfälle zu optimieren.
</p>
<p>
	<strong>Ausblick auf weitere Verbesserungen</strong>
</p>
<p>
	Wie eingangs erwähnt, bringt der neue Baseline-Compiler nicht nur eine 5-10% bessere Performance in den populären JavaScript-Benchmarks, sondern legt auch den Grundstein für weitere Verbesserungen. So ist im Laufe des Jahres laut Mozilla mit weiteren Verbesserungen der Performance sowie signifikanten Einsparungen beim Speicherverbrauch zu rechnen. Der Baseline-Compiler ist darauf ausgelegt, JägerMonkey zu ersetzen. Nach derzeitigem Stand der Planung soll JägerMonkey mit Firefox 24 entfernt werden.</p></div>
    </content>
    <updated>2013-04-09T16:56:18Z</updated>
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      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
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      <updated>2013-04-18T12:19:23Z</updated>
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    <title>SeaMonkey 2.18 Beta 1 verfügbar</title>
    <content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">SeaMonkey 2.18 Beta 1 ist jetzt auf der SeaMonkey-Website <a href="http://www.seamonkey-project.org/releases/2.18b1">zum kostenlosen Download erhältlich</a>, deutsche Vollversionen werden auch bereits dort und auf <a href="http://www.seamonkey.at/download/2.18b1">unserer Download-Seite</a> offiziell angeboten. Wir möchten alle Tester anregen, <a href="http://www.seamonkey-project.org/dev/get-involved">sich zu beteiligen</a>, um Probleme zu diskutieren und zu melden sowie das Produkt weiter zu verbessern.</div>
    </content>
    <updated>2013-04-07T23:09:00Z</updated>
    <author>
      <name>KaiRo</name>
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      <subtitle>Neues aus dem SeaMonkey deutsch Projekt</subtitle>
      <title>SeaMonkey deutsch: SeaMonkey deutsch News</title>
      <updated>2013-05-10T00:55:00Z</updated>
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    <title>Mozilla führt Schnittstelle zum Bezahlen über das Web ein</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br/>
	Mozilla führt eine Schnittschnelle zum Bezahlen über das Web ein. Diese ist bereits Teil von Firefox OS, soll später auch in Firefox Mobile für Android sowie Firefox für den Desktop implementiert werden.<br/>
<br/>
<br/>
	Bezahlen im Web ist schon lange möglich, entweder man gibt im jeweiligen Online-Shop seine Kreditkartendaten an oder man nutzt einen der zahlreichen Dienstleister wie beispielsweise PayPal. Mozilla sieht hier aber noch Nachbesserungsbedarf und führt mit navigator.mozPay() eine einheitliche Schnittstelle ein, welche sich einfach in JavaScript ...</div>
    </summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	<strong>Mozilla führt eine Schnittschnelle zum Bezahlen über das Web ein. Diese ist bereits Teil von Firefox OS, soll später auch in Firefox Mobile für Android sowie Firefox für den Desktop implementiert werden.</strong>
</p>
<p>
	Bezahlen im Web ist schon lange möglich, entweder man gibt im jeweiligen Online-Shop seine Kreditkartendaten an oder man nutzt einen der zahlreichen Dienstleister wie beispielsweise PayPal. Mozilla sieht hier aber noch Nachbesserungsbedarf und führt mit <a href="https://hacks.mozilla.org/2013/04/introducing-navigator-mozpay-for-web-payments/">navigator.mozPay()</a> eine einheitliche Schnittstelle ein, welche sich einfach in JavaScript integrieren lässt.
</p>
<p>
	Konkret kritisiert Mozilla, dass Benutzer häufig nicht die Wahl haben, wie sie bezahlen wollen, und aus einer der vordefinierten Optionen auswählen müssen. Weiter müsse man in den meisten Shops seine Kreditkartendaten hinterlegen, was ein gewisses Risiko mit sich bringt, weswegen es erstrebenswert ist, derart sensible Daten mit nur möglichst wenigen Webseiten zu teilen. Aber auch dass Händler den ganzen Payment-Prozess alleine verwalten müssen, findet man bei Mozilla nicht optimal. Dienste wie PayPal bringen zwar in einigen dieser Aspekte Verbesserungen, sind aber nicht besonders gut integriert.
</p>
<p>
	Mit navigator.mozPay() möchte Mozilla das Bezahlen im Web einfach und sicher für den Benutzer und gleichzeitig flexibel für den Händler machen. Mozilla hat sich dabei vom Google Wallet-API google.payments.inapp.buy() inspirieren lassen, erlaubt im Gegensatz dazu aber verschiedene Bezahldienstleister und auch eine Bezahlung über die Telefonrechnung, wie sie beispielsweise im Marketplace von Firefox OS <a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/firefox-os/2013/02/28/firefox-marketplace-informationen-zur-app-bezahlung/">implementiert</a> sein wird. Der Browser zeigt beim Aufruf von navigator.mozPay() eine einheitliche und speziell abgesicherte Oberfläche, über welche sich der Benutzer authentifiziert und den gewünschten Bezahlweg ausgewählen kann. Der Online-Händler erhält dabei zu keinem Zeitpunkt die Bezahlinformationen des Kunden und muss sich entsprechend auch nicht um die Sicherheit dieser Daten kümmern, diese Aufgabe obliegt damit alleine dem Bezahldienstleister.
</p>
<p>
	Für die serverseitige Abwicklung des Bezahlvorgangs stellt Mozilla bereits Bibliotheken in <a href="https://github.com/mozilla/mozpay-js">node.js</a> und <a href="http://mozpay.readthedocs.org/en/latest/">Python</a> bereit, arbeitet außerdem an weiteren, um es Händlern möglichst einfach zu machen. Desweiteren arbeitet man an einer <a href="https://github.com/kumar303/mozpay-catalog/">Cloud-basierten Lösung</a>, so dass überhaupt kein eigener Server mehr zur Abwicklung von Bezahlungen benötigt wird.
</p>
<p>
	Auch in den Desktop- und Android-Versionen von Firefox soll navigator.mozPay() implementiert werden. Man möchte außerdem mit den anderen Browserherstellern zusammenarbeiten und die Schnittstelle durch das W3C standardisieren lassen.</p></div>
    </content>
    <updated>2013-04-07T16:40:00Z</updated>
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      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
      <title>soeren-hentzschel.at » Mozilla</title>
      <updated>2013-04-17T04:19:07Z</updated>
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    <title>GIF-Animationen in Firefox 20+ abbrechen</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br/>
	Bis einschließlich Firefox 19 konnten GIF-Animationen durch Drücken der ESC-Taste abgebrochen werden, mit Firefox 20 ist das nicht mehr möglich. Dieser Artikel erklärt, wie man diese Funktion zurückbekommt.<br/>
<br/>
<br/>
	Animierte GIF-Bilder sind im Web beliebt – und gleichermaßen von vielen als störend empfunden, so dass sich viele über die Möglichkeit freuten, über die ESC-Taste die Animation abbrechen zu können. Doch das ist seit Firefox 20 nicht mehr möglich.<br/>
<br/>
<br/>
	Hintergrund dieser Änderung ist, dass durch Drücken der ...</div>
    </summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	<strong>Bis einschließlich Firefox 19 konnten GIF-Animationen durch Drücken der ESC-Taste abgebrochen werden, mit Firefox 20 ist das nicht mehr möglich. Dieser Artikel erklärt, wie man diese Funktion zurückbekommt.</strong>
</p>
<p>
	Animierte GIF-Bilder sind im Web beliebt – und gleichermaßen von vielen als störend empfunden, so dass sich viele über die Möglichkeit freuten, über die ESC-Taste die Animation abbrechen zu können. Doch das ist seit Firefox 20 nicht mehr möglich.
</p>
<p>
	<strong>Hintergrund</strong> dieser Änderung ist, dass durch Drücken der ESC-Taste nicht nur die Animationen von GIF-Grafiken abgebrochen wurden, sondern gegebenenfalls auch sämtliche XMLHttpRequests und WebSocket-Verbindungen des aktuellen Tabs, was auf dynamischen Webseiten normalerweise nicht gewünscht ist.
</p>
<p>
	<strong>Lösung</strong> ist die Installation der Erweiterung <a href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/superstop/">SuperStop</a>. Diese Erweiterung wurde von Gavin Sharp entwickelt, dem Firefox-Entwickler, welcher auch diese Änderung in Firefox 20 umgesetzt hat. Die Erweiterung bringt über die Tastenkombination Shift + ESC genau das Verhalten, welches vorher über die Taste ESC erreicht werden konnte.
</p>
<p>
	<strong>Alternative</strong> dazu wäre das Verändern eines Schalters über about:config. Wird hier der Schalter <code>image.animation_mode</code> auf <code>none</code> gesetzt, starten die Animationen der GIF-Grafiken gar nicht erst, müssen damit auch nicht manuell gestoppt werden.
</p>
<p>
	Für welche Variante man sich entscheidet, hängt wohl vor allem davon ab, ob man generell alle GIF-Animationen deaktivieren oder im Einzelfall doch darüber entscheiden möchte.</p></div>
    </content>
    <updated>2013-04-07T14:49:19Z</updated>
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      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
      <title>soeren-hentzschel.at » Mozilla</title>
      <updated>2013-04-17T00:49:08Z</updated>
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    <title>Mozilla kündigt weitere Social Provider für Firefox an</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br/>
	Mit Firefox 17 hat Mozilla das sogenannte SocialAPI in Firefox eingeführt – eine Schnittstelle, über welche es Drittanbietern möglich ist, Firefox um soziale Komponenten wie Benachrichtigungen oder einen Chat direkt in der Browseroberfläche zu erweitern. Mozilla hat nun weitere solcher Social Provider für Firefox angekündigt.<br/>
<br/>
<br/>
	Nachdem es mit dem Messenger für Firefox bereits eine SocialAPI-Erweiterung von Facebook gibt, hat Mozilla nun im Future Releases-Blog weitere Social Provider angekündigt.<br/>
<br/>
<br/>
	So sollen in der Nightly-Version die folgenden ...</div>
    </summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	<strong>Mit Firefox 17 hat Mozilla das sogenannte <em>SocialAPI</em> in Firefox eingeführt – eine Schnittstelle, über welche es Drittanbietern möglich ist, Firefox um <em>soziale Komponenten</em> wie Benachrichtigungen oder einen Chat direkt in der Browseroberfläche zu erweitern. Mozilla hat nun weitere solcher Social Provider für Firefox angekündigt.</strong>
</p>
<p>
	Nachdem es mit dem <a href="https://www.facebook.com/about/messenger-for-firefox">Messenger für Firefox</a> bereits eine SocialAPI-Erweiterung von Facebook gibt, hat Mozilla nun im Future Releases-Blog weitere Social Provider <a href="http://blog.mozilla.org/futurereleases/2013/04/05/new-social-providers-in-firefox/">angekündigt</a>.
</p>
<p>
	So sollen in der Nightly-Version die folgenden Dienste bald getestet werden können: <a href="http://cliqz.com/">CliqZ</a>, <a href="http://mixi.jp/">Mixi</a>, <a href="http://now.msn.com/">MSN Now</a> und <a href="http://www.weibo.com/">Weibo</a>.
</p>
<p>
	Zum besseren Verständnis darüber, was SocialAPI eigentlich meint, lege ich noch einmal den Artikel Kommentar: Wieso <a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/firefox/2012/11/25/kommentar-wieso-firefox-socialapi-keine-facebook-integration-ist/">Firefox SocialAPI keine Facebook-Integration ist</a> ans Herz.
</p>
<p>
	<strong>Update 11.04.2013:</strong> Nutzer einer aktuellen Firefox 21 Beta oder höher können ab sofort <a href="https://mozsocial.cliqz.com/">ClickZ</a> und <a href="https://now.msn.com/now-for-firefox">MSN Now</a> testen. Zur Aktivierung muss lediglich der Button auf der jeweiligen Webseite geklickt werden. Firefox-Nutzer aus Japan können außerdem Mixi testen, Firefox-Nutzer in China in Kürze Weibo.
</p>
<p>
</p><div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/social-api-cliqz.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/social-api-cliqz-324x180.png"/></a></div></div><p/>
<div class="modern_img_frame modern_two_col_small"> <div class="modern_preload_two_col_small preload"><a class="attachment-fadeIn" href="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/social-api-msn-now.png" title=""><img alt="" src="http://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/social-api-msn-now-324x180.png"/></a></div></div><p/></div>
    </content>
    <updated>2013-04-06T06:32:12Z</updated>
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      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
      <title>soeren-hentzschel.at » Mozilla</title>
      <updated>2013-04-14T17:49:06Z</updated>
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    <title>Mozilla und Samsung arbeiten zusammen an neuer Browser-Engine für mobile Geräte</title>
    <summary type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br/>
	Mozilla arbeitet wie bereits berichtet an einer neuen Engine, welche auf den Namen Servo hört und in der sich ebenfalls noch in Entwicklung befindlichen Programmiersprache Rust geschrieben wird. Nun hat man im offiziellen Blog angekündigt, dass sich Samsung an der Entwicklung von Rust und Servo beteilgt, um die neue Engine für ARM-CPUs und den Einsatz auf Android-Smartphones zu portieren.<br/>
<br/>
<br/>
	Mit Servo arbeitet man bereits seit verganenem Jahr an einer komplett neuen Engine, welche moderne Hardware optimal nutzt ...</div>
    </summary>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>
	<strong>Mozilla arbeitet <a href="http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/firefox/2012/06/28/servo-mozilla-experimentiert-mit-neuer-engine-fur-firefox/">wie bereits berichtet</a> an einer neuen Engine, welche auf den Namen Servo hört und in der sich ebenfalls noch in Entwicklung befindlichen Programmiersprache Rust geschrieben wird. Nun hat man im offiziellen Blog <a href="https://blog.mozilla.org/blog/2013/04/03/mozilla-and-samsung-collaborate-on-next-generation-web-browser-engine/">angekündigt</a>, dass sich Samsung an der Entwicklung von Rust und Servo beteilgt, um die neue Engine für ARM-CPUs und den Einsatz auf Android-Smartphones zu portieren.</strong>
</p>
<p>
	Mit Servo arbeitet man bereits seit verganenem Jahr an einer komplett neuen Engine, welche moderne Hardware optimal nutzt und frei von Altlasten und Schwachstellen der aktuellen Gecko-Engine ist. Servo wird nicht etwa in C++, sondern in Mozillas eigener Sprache <a href="http://www.rust-lang.org/">Rust</a> geschrieben, welche bereits seit mehreren Jahren in Entwicklung ist und einige der Nachteile von C++ kompensieren soll. Einer der Vorteile von Rust ist, dass es für die Unterstützung mehrerer Prozessorkerne prädestiniert ist. Außerdem ist Rust <em>standardmäßig sicher</em>, was einen Großteil von Speicherfehlern verhindert und die Engine weniger anfällig für Abstürze und Sicherheitsprobleme macht.
</p>
<p>
	Nun hat man mit Samsung einen starken Partner in der Entwicklung angekündigt, mit welchen gemeinsam man Rust und Servo für Android und ARM portieren wird. Samsung hat bereits ein ARM-Backend für Rust entwickelt und stellt auch die notwendige Build-Infrastruktur zum Kompilieren für Android bereit. Wie <a href="http://www.zdnet.de/88149835/mozilla-und-samsung-entwickeln-browser-engine-servo-fur-android/">ZDnet</a> berichtet, hat Samsung rund 20 Mitarbeiter für die Entwicklung an Rust abgestellt.
</p>
<p>
	Innerhalb des kommenden Jahres möchte man eine erste stabile Version von Rust veröffentlichen. Außerdem wird man weitere Ressourcen in die Entwicklung von Servo stecken.
</p>
<p>
	 </p></div>
    </content>
    <updated>2013-04-06T05:59:34Z</updated>
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      <subtitle>Aktuelles zu Mozilla &amp; mehr</subtitle>
      <title>soeren-hentzschel.at » Mozilla</title>
      <updated>2013-04-13T01:19:15Z</updated>
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